Gautier gewinnt an der Côte de Grezes

Tour du Limousin: Leukemans behauptet Gesamtführung

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Björn Leukemans (Wanty Groupe Gobert) | Foto: Cor Vos

20.08.2014  |  (rsn) - Björn Leukemans (Wanty - Groupe Gobert) hat am zweiten Tag der Tour du Limousin (Kat. 2.1) seine Gesamtführung verteidigt. Der belgische Auftaktsieger kam auf dem 172 Kilometer langen Teilstück von Trélissac hinauf zur Côte de Grezes mit dem ersten Feld ins Ziel, das zwei Sekunden Rückstand auf die ersten Drei des Tagesklassements aufwies.

Den Tagessieg sicherte sich der Franzose Cyril Gautier (Europcar) vor dem Italiener Davide Rebellin (CCC Polsat) und dem Esten Rein Taaramae (Cofidis). Die Gruppe um Leukemans, der Achter wurde, wurde vom Italiener Antonio Parrinello (Androni) und dessen Landsmann Mauro Finetto (Neri Sottoli) ins Ziel geführt. Der Schweizer Sebastien Reichenbach (IAM) wurde Sechster.

In der Gesamtwertung hat Leukemans 14 Sekunden Vorsprung auf Finetto und 15 auf Gautier.

Im Schlussanstieg hatte es der Italiener Edoardo Zardini (Androni-Giocattoli) mit einer Attacke probiert. Kurz vor dem Ziel wurde er aber wieder gestellt und musste sich mit Rang 13 zufrieden geben.

Zuvor hatten lange Zeit die vier Franzosen Pierre-Henri Lecuisinier (FDJ.fr), Clément Saint-Martin (La Pomme Marseille), Jérome Pineau (IAM) und Christophe Laborie (Bretagne Séché-Environnement), der Italiener Matteo Rabottini (Neri Sottoli) sowie der Niederländer Johnny Hoogerland (Androni -Giocattoli) das Geschehen bestimmt und das Rennen mit knapp vier Minuten Vorsprung angeführt. Allerdings war ihr Unternehmen bereits 100 Kilometer vor dem Ziel beendet und es formierte sich daraufhin eine neue, drei Fahrer starke Spitzengruppe.

Die Franzosen Axel Domont (Ag2R), Perrig Quemeneur (Europcar) und Rudy Molard (Cofidis) konnten sich schnell einen Vorsprung von über vier Minuten herausfahren, der allerdings auch wieder 15 Kilometer vor dem Ziel aufgebraucht war.

Im Anschluss folgten weitere Attacken, darunter auch eine von Sylvain Chavanel (IAM), doch keine brachte den erhofften Erfolg, so dass Gautier im Bergaufsprint die Nase vorn hatte.

 

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