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"Ich habe großen Mist gebaut."
(Rückkehrer Patrik Sinkewitz zu seiner Dopingvergangenheit)
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29.11.2006 - (Ra) – Ivan Bassos Anwalt Massimo Martelli hat bestritten, dass CSC-Teamchef Bjarne bei seinem Mandanten um einen DNA-Test nachgefragt habe, mit dessen Hilfe dieser seine Unschuld im spanischen Blutdopingskandal hätte beweisen können. „Die Statements von Riis sind sehr verwirrend“, kommentierte Martelli entsprechende Äußerungen. Riis hatte behauptet, dass sein ehemaliger Kapitän im Team hätte bleiben können, wenn er zu einem DNA-Test bereit gewesen wäre. Der Girosieger unterschrieb Anfang November bei Discovery Channel einen Zweijahres-Vertrag, nachdem der italienische Verband das Dopingverfahren gegen ihn eingestellt hatte.
„Giovanni Lombardi (Bassos Manager, d.Red.) und ich haben an den Vertragsverhandlungen teilgenommen”, so Martelli gegenüber der Zeitung Gazzetta dello Sport. „Riis hat Ivan niemals offen nach einem DNA-Test gefragt.“ Riis hatte am Vortag behauptet, man habe den 29-jährigen Italiener vergeblich gefragt, ob er zu einem solchen Test bereit sei.
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