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05.10.2024 | (rsn) – Auftaktsieger Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) hat sich auf der wegen Starkregens verkürzten 5. Etappe des CRO Race (2.1) nach perfekter Vorbereitung seiner Mannschaft seinen achten Sieg in dieser Saison gesichert.
Der 37-Jährige Norweger ließ nach 100,5 Kilometern von Bosiljevo nach Karlovac im Sprint den Israeli Oded Kogut (Israel - Premier Tech) und den Italiener Giovanni Lonardi (Polti – Kometa) hinter sich. Tobias Lund Andresen (dsm-firmenich – PostNL) verpasste als Vierter zwar eine finale Zeitgutschrift, verkürzte seinen Rückstand im Gesamtklassement auf Spitzenreiter Brandon McNulty (UAE Team Emirates) dennoch, da er zuvor an den drei Zwischensprints des Tages insgesamt acht Bonussekunden gesammelt hatte.
Da hatte sich Kristoff noch zurückgehalten und war von seinen Teamkollegen erst auf den letzten vier Kilometern nach vorn gebracht worden. “Ich habe mich an den letzten Tagen nicht so gut gefühlt, heute ging es besser. Vom Start weg hatte ich gute Beine und konnte mich dann auch vorne halten. Es war eine kurze Etappe, normalerweise bin ich da nicht so super. Aber das Team hat mich für die letzten Kilometer in eine super gute Position gebracht. Ich hatte einen super Lead-out, wofür ich sehr dankbar bin. Morgen versuchen wir, einen weiteren Sieg zu holen. Es ist mein letztes Rennen der Saison und es wäre super, sie top zu beenden“, sagte Kristoff im Ziel.
Vor der Schlussetappe des CRO Race liegt McNulty nur noch 14 Sekunden vor dem Dänen, auf Rang drei folgt der Italiener Edoardo Zambanini (Bahrain Victorious / +0:28), Vierter ist sein zeitgleicher Teamkollege Fred Wright. Der Schwede Frederik Wandahl bleibt bester Profi von Red Bull – Bora – hansgrohe und belegt 37 Sekunden hinter dem Gesamtführenden Rang neun
Alexander Kristoff WINS AGAIN! ????????
— Eurosport (@eurosport) October 5, 2024
The Uno-X Mobility rider prevails in the final sprint of Stage 5 in Croatia! ????????#CRORace pic.twitter.com/mPYHG4uKDr
Bei regnerischen Bedingungen ließ das von dsm-firmenich angeführte Feld keine Ausreißer davonziehen. An den drei Zwischensprints sammelte Andresen acht von möglichen Bonussekunden und honorierte damit auch die Arbeit seiner Teamkollegen. Dagegen ging McNulty an den Sprints leer aus.
An der letzten Welle des Tages übernahm Uno-X mit drei Fahrern vor Kristoff die Kontrolle und bereiteten seinem Kapitän den Sprint mustergültig vor. Knapp 200 Meter vor dem Ziel trat der Routinier an und sicherte sich den 96. Sieg seiner Karriere knapp vor Kogut und Lonardi, wogegen Andresen knapp den dritten Platz und damit weitere vier Bonussekunden verpasste.
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