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01.07.2026 | (rsn) - Zum bereits 13. Mal wird Red Bull – Bora – hansgrohe die Tour de France (2.UWT) bestreiten. Zur am 4. Juli in Barcelona beginnenden 113. Ausgabe des größten Radrennens der Welt tritt das deutsche WorldTeam in einem eigens dafür erstellten Trikot an. Darauf bildet die große, gedrehte 13 als grafisches Motiv das prägende Element.
“Eingebettet ist die 13 in einen modernen Farbverlauf von den weißen Schultern bis zum kräftigen Blau. Klare Linien, transparente Layer und markantes Colour Blocking verleihen dem Kit einen frischen, modernen Look. Dieses Gestaltungselement setzt sich konsequent vom neuen Bike-Design bis zum Trikot fort“, hieß es in einer Pressmeitteilung der Raublinger, in der das Sondertrikot vorgestellt wurde.
Im Radsport genießt die “13“ einen ganz besonderen Ruf, es gibt Profis, die “ihre Startnummer 13 verkehrt herum tragen, um dem Glück nachzuhelfen“, schrieb das Team weiter. Im Fall von Remco Evenepoel und Florian Lipowitz, die Red Bull – Bora – hansgrohe bei der Tour anführen werden, erwies sich die “13“ tatsächlich bereits als Glückszahl.
Sowohl der belgische Neuzugang als auch der deutsche Vorjahresdritte feierten ihre ersten Profisiege mit der ominösen Zahl auf dem Rücken: Evenepoel 2019 auf der 2. Etappe der Belgien-Rundfahrt, Lipowitz jubelte vier Jahre später auf dem zweiten Teilstück der Czech Tour.
Auch das Team stand schon unter dem guten Stern der “13“: Beim Tour-Debüt 2014, damals unter den Namen NetApp – Endura, wurde der Tscheche Leopold König Dritter der 13. Etappe, um die Rundfahrt in Paris auf dem siebten Platz zu beenden. Vier Jahre später gewann der Slowake Peter Sagan die 13. Etappe, ehe in der darauf folgenden Saison Marcus Burghardt die – selbstverständlich auf den Kopf gestellte – Nummer 13 trug und Sagan sein siebtes Grünes Trikot gewann und damit einen neuen Rekord aufstellte.
Die “13“ erinnere Red Bull - Bora – hansgrohe an den Weg des Rennstalls vom “kleinen Wildcard-Team zu einer Mannschaft, die heute um die Gesamtwertung der Tour de France kämpft. Grund genug, die 13 im Tour-de-France-Jahr 2026 sichtbar zu machen und zu feiern“, hieß es abschließend.