Augé nach Horrorsturz im Gesicht gelähmt

Neuausrichtung in der Movistar-Führungsetage

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| Foto: Cor Vos

19.10.2026  |  (rsn) - In wenigen Worten zu vermelden, deshalb aber nicht weniger wichtig: In unserer Rubrik "Kurz gemeldet" fasst die Redaktion von radsport-news.com die Kurznachrichten des Tages aus der Welt des Radsports zusammen, die keiner ausführlicheren Erklärung bedürfen. Kurz scrollen, schnell informiert.

Neuausrichtung in der Movistar-Führungsetage

Die Ära von Matthew White als Sportdirektor bei Movistar ist nach knapp einem Jahr schon wieder zum Ende. Laut Informationen von Domestike Cycling wurden dem Australier ebenso wie der sportlich eLeiter Max Sciandri und vier weitere sportliche Führungskräften mitgeteilt, dass ihr Vertrag für 2027 nicht verlängert wird. Unter der Leitung von dem Vater-Sohn-Duo aus Eusebio und Sebastian Unzúe soll das Team laut spanischen Medien künftig wieder eine spanischere Grundausrichtung einnehmen.

Augé nach Horrorsturz im Gesicht gelähmt

Der Franzose Ryan Augé (Unibet - Rose Rockets) liegt mehr als zwei Wochen nach seinem schweren Sturz auf der 6. Etappe der Tour de Langkawi (2.Pro) noch immer in Malaysia im Krankenhaus. In einem Video-Update auf Social Media verkündete er, dass die Hälfte seines Gesichts gelähmt sei. Ein Nerv im Gesicht wurde laut Augé bei dem Sturz beschädigt. Nach einiger Zeit sollte sich das wiederherstellen lassen, anderenfalls wäre auch eine weitere Operation möglich. Augé soll "bald" nach Frankreich zurückkehren können.

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