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10.06.2015 | (rsn) – Heute (Dientag) stand das 24 Kilometer lange Mannschaftszeitfahren auf dem Programm. Nach dem Frühstück sind wir um 9 Uhr zum 80 Kilometer entfernten Start gefahren, von wo aus wir die Strecke mit unseren Zeitfahrrädern abfuhren. Streckenkenntnis ist bei einem Teamzeitfahren extrem wichtig, da man sonst sehr viel Zeit in den Kurven liegen lässt, und am Ende entscheiden oft nur einige Sekunden ob man den zwölften oder den zweiten Platz belegt.
Die Strecke war echt nicht einfach, und es war klar, dass es ein sehr schweres Zeitfahren werden würde. Nach der Besichtigung gab es nochmal etwas zu essen und wir hatten ein wenig Zeit uns auszuruhen. Etwa 45 Minuten vor unserem Start sind wir dann auf die Rolle, um uns warmzufahren. Um 14:09 Uhr fiel auch für uns der Startschuss. Leider hatten wir heute nicht unseren allerbesten Tag, lieferten aber mit dem elften Platz immer noch eine solide Vorstellung ab.
Nach dem Zeitfahren hatten wir noch einen Transfer von 120 Kilometer bis zu unserem Hotel. Leider standen wir die letzten 5 Kilometer noch ewig im Stau, was den ganzen Zeitplan ein bisschen nach hinten verschoben hat. Wie gewohnt gab es dann noch eine Massage und das Abendessen.
Morgen folgt mit 228 Kilometern die längste Etappe der Rundfahrt, aber vom Profil her sollte es wieder ein Massensprint geben.
Bis später dann
Emanuel
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