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In der Gesamtwertung übernimmt Godon damit auch die Führung. Das französische Meistertrikot muss er also für mindestens einen Tag ausziehen. Während die abgehängten Gruppen nacheinander eintrudeln verabschiede ich mich für heute. Morgen geht es mit der 2. Etappe weiter. Alles zu diesem Rennen gibt es bei www.radsport-news.com.
NSN führt die erste Gruppe in die lange Schlusssteigung. Remco Evenepoel geht an dem letzten Helfer vorbei. Dann arbeitet sich Dorian Godon noch ganz knapp vorbei und gewinnt die Etappe. Allerdings ist er sich offenbar nicht hundertprozentig sicher - der Jubel fällt eher vorsichtig aus. Aber das hat gelangt, um eine Reifenbreite.
Jetzt ist Sepp Kuss an die Spitze gekommen. Sie sind auf dem letzten Kilometer.
Jetzt fährt der Paris-Nizza-Sieger sogar ganz an der Spitze. Das war so nicht geplant. Und er schaut sich um, ob nicht einer seiner Teamkollegen vorbeikommt. Das ist vorerst nicht der Fall, also macht Vingegaard bergab die Pace.
Marc Soler (UAE - Emirates - XRG) macht schon eine ganze Weile das Tempo. Hinter ihm sind Jay Vine und Brandon McNulty vom selben Verein zu sehen. Jetzt aber greift Bahrain Victorius zur Brechstange und erhöht das Tempo nochmal. Vingegaard war sehr aufmerksam und ging direkt mit. Der Däne befindet sich nun an dritter Stelle.
Das überrascht durchaus: Giulio Ciccone (Lidl - Trek) fällt zurück.
Hinter UAE hat sich Visma eingereiht. Vingegaard sieht ausgesprochen locker aus. Das Feld ist weit auseinander gezogen. In einem der Anstiege kommt es in etwa bei Position 60 zu einem Riss.
UAE hält das Tempo hoch. Das Peloton ist schon stark dezimiert worden. Noch 10.000 Meter.
Veistroffer wurde bereits gestellt. Burnett leistet weiterhin Widerstand. Ob er in einem gallischen Dorf beheimatet ist? In diesem Moment rollt das Feld dann aber doch zu ihm hin.
Burnett distanziert Veistroffer in einer Abfahrt. Zuvor hatte der Franzose berghoch die meiste Führungsarbeit gemacht. Das Peloton liegt aber nur noch wenige Sekunden zurück.
UAE - Emirates - XRG übernimmt die Spitze. Dieses Team will mit Joao Almeida aufs Podium. Einen Mann für den Etappensieg sehe ich bei den Überfliegern vom Dienst allerdings nicht.
Das verbliebene Duo behauptet sich gut - noch immer 20 Sekunden Vorsprung haben Veistroffer und Burnett. Hinten bügelt Lidl - Trek. Ein Anstieg jagt hier den anderen.
Nur noch Veistroffer und Burnett vor dem Feld. Auch aus dem Pulk fallen die ersten Fahrer heraus. Bahrain Victorious hat die Spitze übernommen.
Unai Aznar fällt im ersten Anstieg des Finales zurück. Kurz danach muss auch sei Bruder reißen lassen. Hinten macht Ineos wieder Tempo, Jonas Vingegaard befindet sich an zweiter Position. Die Ausreißer haben nur noch 20 Sekunden Vorsprung.
Auch Lidl - Trek und Visma - Lease a Bike spannen nun vorn ein. Die Anwärter auf die Top-Platzierungen in der Endabrechnung sollen sicher ins Ziel pilotiert werden.
Lotto - Intermarché glaubt auch nicht mehr an das Unterfangen von Baptiste Veistroffer. Ein Helfer dieses Teams macht Tempo an der Spitze des Pelotons. Der Abstand zu Spitze ist bereits auf 50 Sekunden geschrumpft.
Den roten Bullen wird es darum geht, in dem jetzt beginnenden hügligen Finale ihre Kapitäne, Florian Lipowitz und Remco Evenepoel, aus möglichen Stürzen herauszuhalten. Doch vielleicht will der Belgier auch gewinnen. Er deutete so etwas im Vorfeld der Rundfahrt an.
Embret Svestad (Ineos Grenadiers) befindet sich in einem längeren Anstieg am Ende des Feldes. Der Norweger hatte zuvor lange Tempo gemacht. In der Abfahrt danach übernimmt Red Bull - Bora - hansgrohe das Kommando in der Hauptgruppe.
Die fünf Ausreißer arbeiten prima zusammen. Im Pulk dasselbe Bild: Ineos und NSN sind ums Tempo bemüht. Aktueller Abstand 36 Kilometer vorm Ziel: 1:45 Minuten.
Jetzt haben wir wieder zwei Minuten Vorsprung fürs Quintett. Doch das schwere Finale macht es unwahrscheinlich, dass der Tagessieger aus der Spitzengruppe kommt.
Momentan machen nur jeweils ein Helfer von NSN und von Ineos das Tempo. Bahrain Victorious hat dahinter zwar einen Zug aufgereiht, schickt aber niemanden durch die Führung. Der Vorsprung ist wieder auf 1:45 Minuten angewachsen.
Tom Pidcock hat die knappe Sprintniederlage am Samstag in San Remo mittlerweile verarbeitet. Die Volta a Catalunya nimmt der Brite durchaus mit Ambitionen in Angriff.
????? Mr. Simpático ???? #TomPidcock
— Kingdom of Cycling (@Cycling_Kingdom) March 23, 2026
@tompidcock
???????? Volta Ciclista a Catalunya 2026 - Stage 1??
????? Monday, March 23rd
???? Sant Feliu de Guíxols ????
???? 172,8 km
?? 2.129m alt. flat???????@VoltaCatalunya #VoltaCiclistaaCatalunya #TourofCatalonia #Catalonia #Catalunya #SantFeliudeGuíxols pic.twitter.com/CshOnfAhrJ
60 Kilometer noch zu fahren - glatt eine Minuten Abstand zwischen Spitze und Feld.
Veistroffer hat heute auch die beiden Zwischensprintwertungen für sich entschieden. Ob er sich damit Freunde gemacht hat? Am Ende werden die dort errungenen Bonussekunden wohl kaum eine Rolle spielen, auch die insgesamt sechs Punkte nicht. Denn die Gruppe kommt angesichts 1:05 Minuten Vorsprung sicher nicht durch. Maximal hatte das Quintett vier Minuten gut aufs Feld.
Veistroffer hat heute auch die beiden Zwischensprintwertungen für sich entschieden. Ob er sich damit Freunde gemacht hat? Am Ende werden die dort errungenen Bonussekunden wohl kaum eine Rolle spielen, auch die insgesamt sechs Punkte nicht. Denn die Gruppe kommt angesichts 1:05 Minuten Vorsprung sicher nicht durch. Maximal hatte das Quintett vier Minuten gut aufs Feld.
Mitfavorit Jonas Vingegaard spricht im Exklusiv-Interview mit Eurosport vor der 1. Etappe über die Katalonien-Rundfahrt 2026: "Ich erwarte ein hartes Rennen. Es gibt drei schwere Bergetappen. Zudem Man muss immer fukussiert sein. Auch die ersten drei Etappen haben es in sich. Man muss immer auf der Hut sein."
Auch NSN Cycling und Bahrain Victorious sind an der Nachführarbeit beteiligt. Ineos setzt wohl auf Dorian Godon, der vor wenigen Tagen bei Paris-Nizza einen Tagesabschnitt gewann. NSN kann auf Ethan Vernon bauen. Und bei Bahrain könnte Routinier Nikias Arndt für ein starkes Resultat sorgen.
Die Jungs sind heute bei bestem Wetter unterwegs. Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern. Sonderlich windig ist es auch nicht - im Moment weht es alledings von der Seite. Im Pulk machen drei Teams Tempo - Ineos Grenadiers ist eines davon.
Derweil hat das Peloton den Rückstand zur Fluchtgruppe auf 1:15 Minuten eingedampft.
Ein anderer Teilnehmer an der Volta a Catalunya 2026 hat heute sein baldiges Karriereende verkündet: Nairo Quintana (Movistar) will das Rad am Ende der Saison in die Ecke stellen.
Hugo und Unai Aznar sind Brüder. 22 und 23 Jahre sind die beiden Spanier alt - beide haben noch keine Profirennen gewonnen. Veistroffer gewann vor zwei Jahren eine Etappe der Tour de Bretagne. Er und Burnett sind beide 25 Jahre alt. Burnett wiederum holte den Gesamtsieg der Tour de Beauce 2024 und der Tour of Southland 2022. In diesem Jahr sicherte sich der Neuseeländer die Bergwertung der Andalusienrundfahrt. Der US-Amerikaner Tyler Stites ist bereits 28 Jahre alt und gewann schon mehrere kleinere Rennen - unter anderem auch einmal eine Etappe der Tour de Bretagne.
Der Franzose gewann eben auch am Berg der 1. Kategorie und wird damit heute das Klettertrikot überstreifen. Insgesamt kommt er auf 13 Zähler, Bergwertungen gibt es keine mehr. Am Alt de Sant Hilari war Stites Zweiter und holte 8 Punkte. Derer sechs gingen an Unai Aznar. Hugo Aznar bekam vier Zähler, Burnett zwei.
Spitze und Peloton befindet sich bereits in der Abfahrt. Der Vorsprung ist auf 1:50 Minuten geschrumpft. Das Ergebnis der Bergpreises liefern wir in Kürze nach.
Veistroffer gewann in der Anfangsphase die Bergwertung der 3. Kategorie vor Burnett und Stites. Dort gab es 3, 2 und einen Punkt.
Drei Kilometer nach dem Start hatte sich diese Formation gebildet. Aktuell befinden sie sich kuirz vor der Bergwertung der 1. Kategorie, dem Alt de Sant Hilari.
Baptiste Veistroffer (Lotto - Intermarché), Unai Aznar (Euskaltel - Euskadi), Hugo Aznar (Kern Pharma), Josh Burnett (Burgos - Burpellet - BH) und Tyler Stites (Modern Adventure) sind die Ausreißer des Tages. 100 Kilometer vor dem Ziel hat das Quintett 2:05 Minuten Vorsprung aufs Feld.
Hallo und herzlich willkommen zum Start der 105. Katalonien-Rundfahrt. Eurosport begleitet das Event, das heute in Sant Feliu de Guixols seinen Anfang nimmt und am kommenden Sonntag, den 29. März, in Barcelona endet, live im Ticker. Ab 14:50 Uhr erfahrt ihr alles über die 173 Kilometer lange 1. Etappe, die für das Feld um Superstar Jonas Vingegaard und dessen Herausforderer Florian Lipowitz und Remco Evenepoel heute zwei Sprint- sowie zwei Bergwertungen bereithält.