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In der Gesamtwertung hat der Slowene seinen Vorsprung auf 2:50 Minuten zu Carapaz ausgebaut. Dritter bleibt Bagioli mit nunmehr 3:07 Minuten Rückstand. Vacek ist Vierter mit 4:16 Minuten Abstand. Auf Rang fünf liegt Pickering, 4:41 Minuten zurück. Ich verabschiede mich für heute, vielen Dank fürs Lesen des Tickers. Auf www.radsport-news.com gibt es alles Weitere zum Rennen.
Grégoiure fasst sich ein Herz und sprintet 300 Meter vor dem Ziel los. Er gewinnt überlegen vor Camprubi und Lemmen. Die Gruppe mit Pogacar erreichte das Ziel vier Sekunden hinter den Ausreißern.
Sie fangen an zu pokern, letzter Kilometer - und das Trio dahinter hat nur noch vier oder fünf Sekunden Rückstand.
Grégoire konnte wieder zur Spitze aufschließen. Das Sextett arbeitet gut zusammen. Sie glauben an ihre Chance. 20 Sekunden beträgt der Vorsprung.
Vacek kooperiert mit Pogacar, aber Eulalio sitzt immer an dritter Position. 4000 Meter vor dem Ende hat das Trio noch immer 25 Sekunden Rückstand. Die nächste Gruppe folgt mit 45 Sekunden Abstand.
Korrektur: Nicht Bagioli hatte Narvaez zurückgeholt, sondern Vacek. So kam es zu der jetzigen Verfolgergruppe.
Pogacar hat sich mit Vacek abgesetzt und Eulalio eingeholt. Aber dieses Trio soll noch 37 Sekunden Rückstand zu einer Fünfergruppe mit Zana, Verstrynge, Lemmen, Pickering und Cabrubi haben.
Jetzt lässt Pogacar Narvae wegfahren. Doch Andrea Bagioli (Lidl - Trek) steigt hinterher, woraufhin der Mann in Gelb an sein Hinterrad springt. Alles zerfällt hier, Primoz Roglic (Red Bull - Bora - hansgrohe) hat Probleme.
Es geht wieder bergauf. Und hinten reißt erneut McNulty das Tempo hoch. Hinter ihm fährt Narvaez, dahinter Pogacar. Vorn versucht Lemmen, dagegen zu halten. Derzeit fehlen leider die Abstandsangaben.
Pickering gewann eben die Bergwertung vor Verstrynge. Das ist jedoch alles Makulatur. Denn beim nächsten Kletterpreis dürften die Ausreißer nicht mehr vor der Favoritengruppe liegen.
Vorn sind Costiou, Grégoire, Camprubi, Vader, Lemmen, Hamilton, Zana, Pickering, Eulalio und Verstrynge wieder zusammengerollt. Sie haben aber auch nur noch 40 Sekunden Vorsprung.
Mit 1:15 Minuten Rückstand führt McNulty die Favoritengruppe über die Bergwertung. Jetzt übernimmt Pogacar selbst die Führungsarbeit. Da sind jetzt vielleicht noch 25 Mann beisammen.
Eulalio forciert und verkleinert die Gruppe nochmals. Verstrynge gibt eins besser, kommt aber auch nicht allein weg. Sechs Mann sind noch beisammen, unter anderem auch Lemmen.
Schrettl und Alaphilippe müssen ihre Fluchtgefährten ziehen lassen. Der Ex-Weltmeister ist in dieser Saison nur mehr ein Schatten seiner selbst.
Im Anstieg übernimmt Brandon McNulty die Tempoarbeit. Und der Abstand nach vorn schrumpft auf 1:30 Minuten. Das sieht jetzt wieder schlechter aus. Will Pogacar doch wieder gewinnen?
Im ersten von zwei Drittkattegorie-Bergen des Finales heftet sich Costiou an die Spitze der Gruppe. Dann erhöht Pickering die Pace, Alaphilippe bleibt an seinem Rad. Sie bleiben aber noch zusammen. Im Pulk lässt hingegen van der Poel abreißen.
Es gab eben noch einen dritten Bonussprint. Dort war Grégoire vorn. Aber die Fluchtgruppe gibt sich keinen Spielchen hin - sie sind da einfach nur durchgefahren. Die wittern jetzt ihre Chance, den Sieg unter sich auszumachen. Noch haben sie 2:10 Minuten Vorsprung.
Jetzt scheint das Tempo im Pulk abzufallen. EF ist raus aus der Führung, die Gruppe ist breit geworden. Das könnte das Signal sein, dass Verfolger die Hoffnung aufgeben, die Ausreißer noch zu stellen.
In Slowenien wurde heute ebenfalls Radrennen gefahren. Da konnte der gestrige Tagessieger nicht erneut zuschlagen. Ein Serbe ar schneller als Laurence Pithie (Red Bull - Bora - hansgrohe).
Nach wie vor halten die Ausreißer voll dagegen. Die 14 Mann verteidigen gegen EF 2:20 Minuten Vorsprung. Kommen sie durch? Unmöglich ist das nicht.
Als Ex-Zeitfahrweltmeister Foss Defektpech hatte.
Pickering ist der bestplatzierte Ausreißer, hat 4:44 Minuten Rückstand zum Mann in Gelb. EF steigt bei 2:40 Minuten Abstand in die Nachführarbeit ein. Offenbar geht es ihnen darum, Richard Carapaz` zweiten Gesamtrang zu verteidigen. Denn UAE ist im Moment nicht in der Lage, die Fluchtgruppe einzuholen.
Nach wie vor verteidigen sich die Ausreißer sehr gut. Sie haben immer noch 2:35 Minuten Vorsprung. Politt verabschiedete sich eben aus der Tempoarbeit im Feld. Wellens soll es allein richten. Das könnte schwierig werden. Hinter ihm formiert sich jetzt aber ein Zug von EF Education - EasyPost.
Silvan Dillier (Alpecin - Deceuninck) befindet sich a Begleitauto. Der Schweizer holt Proviant für seine Kollegen. Vielleicht will es im hügligen Finale da sein Kapitän Matthieu van der Poel mit Pogacar aufnehmen.
Man spürt, dass das Finale näher rückt. 40 Kilometer vor dem Ziel legen sich die UAE-Helfer, es sind derzeit Politt und Tim Wellens, voll ins Zeug. In der Konsequenz ist das Feld weit auseinandergezogen. Aber auch vorn halten sie dagegen - momentan liegt der Vorsprung bei 2:35 Minuten.
Bauke Mollema fuhr eben als erster über den Wertungsstrich beim Zwischensprint. Das war aber kein ernstgemeinter Sprint. Beim direkt darauf folgenden zweiten Zwischensprint war Marcel Camprubi der Erste.
Das wäre beinahe schiefgegangen.
Tobias Foss (Netcompany - Ineos) hat einen Defekt. Der Wechsel des Vorderrads dauert recht lange. Er hat aber mit Michael Kwiatkowski einen erfahrenen Teamkollegen bei sich, der ihn jetzt wieder zur Hauptgruppe bringt.
Bei drei Minuten ist Schluss. Mehr Vorsprung lässt UAE den Ausreißern nicht. Es sieht alles danach aus, als wollte entweder Pogacar nochmal gewinnen oder einem seiner Teamkollegen einen Etappensieg bescheren.
Aktueller Abstand zwischen Spitze und Feld: 2:50 Minuten. Die Sonne scheint aus allen Knopflöchern. Und es ist wie gestern erneut um 30 Grad warm. Oder heiß - je nach persönlichem Empfinden.
Es gibt Neuigkeiten zu einem der ganz Großen der aktuellen Radsportszene. Wout Van Aert geht es besser - doch die Situation war offenbar deutlich dramatischer als eingangs dargestellt. Der Belgier ist übrigens einer der wenigen Radprofis, die in diesem Jahr ein Radrennen im Beisein Tadej Pogacars gewonnen hat. Außer Pogacar, selbstredend.
Das Tempo ist heute richtig hoch. Der Tempodurchschnitt beträgt aktuell 45 km/h. Und die Ausreißer stehlen sich immer weiter weg. 2:30 Minuten beträgt der Vorsprung der 14 Mann aufs Pulk.
Domen Novak, Nils Politt und Jhonatan Narvaez machen die Tempoarbeit im Peloton. Jetzt lassen sie die Fluchtgruppe auf 2:05 Minuten weg.
Die Frauen haben bei der Tour de Suisse heute bereits ihr Tagewerk verrichtet. Elisa Longo Borghini hatte dort die besten Beine - obwohl sie sich "nur" okay fühlte.
Aus einer früheren Gruppe hatte sich Louis Vervaeke (Soudal - Quick Step) am ersten Bergpreis des Tages (2. Kategorie) 6 Punkte geholt. Derer vier gingen an Remy Rochas (Groupama - FDJ), drei an Bart Lemmen, zwei an Xabier Mikel Azparren und einer an Xandro Meurisse (beide Pinarello - Q36.5).
Bis es so weit war, dauerte es eine Weile. Es gab früh viele Attacken, doch davon fruchtete keine so richtig. Erst nach gut 30 Rennkilometern stand die jetzige Gruppe.
Eine 14-köpfige Spitzengruppe hat sich vom Feld abgesetzt. Dabei sind Emiel Verstrynge (Alpecin - Deceuninck), Afonso Eulalio (Bahrain Victorious), Ewen Costiou, Romain Grégoire (Groupama - FDJ), Bauke Mollema (Lidl - Trek), Filippo Zana (Soudal - Quick Step), Finlay Pickering (Jayco - AlUla), Chris Hamilton (Picnic - PostNL), Bart Lemmen (Visma - Lease a Bike), Marco Schrettl (XDS - Astana), Milan Vader, Marcel Camprubi, Fred Wright (Pinarello - Q36.5) und Julian Alaphilippe (Tudor). Der aktuelle Vorsprung beträgt 1:40 Minuten.
Herzlich willkommen zur 2. Etappe der Tour de Suisse 2026! Heute geht es rund um Locarno in herrlicher Landschaft um den nächsten Etappensieg. Tadej Pogacar wird dabei nach seiner Gala gestern das Gelbe Trikot tragen, aber den Kampf um den Etappensieg wird ihm die Konkurrenz um Mathieu van der Poel diesmal hoffentlich schwerer machen.
Wir sind hier ab 15:35 Uhr im Liveticker dabei!