Für die besten Projekte der Radverkehrsförderung

Deutscher Fahrradpreis: geht in die nächste Runde

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| Foto: der-deutsche-fahrradpreis.de

15.10.2018  | 

Der Deutsche Fahrradpreis sucht ab heute bis zum 31. Januar 2019 wieder die besten Projekte der Radverkehrsförderung. Der Fachpreis wird an richtungsweisende Projekte und Maßnahmen verliehen, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit oder im Tourismus fördern, erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Die Gewinner erhalten jeweils 3000 Euro.

Auch 2019 wird der Fachpreis in den Kategorien „Kommunikation“, „Service“ und „Infrastruktur“ verliehen. Ausgezeichnet werden Projekte und Maßnahmen, die den Radverkehr im Alltag, auf dem Weg zu Schule, Einkauf, Arbeit oder in der Freizeit fördern, vereinfachen oder unterstützen. In diesen drei Kategorien können sich öffentliche und private Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereine bewerben.

Ziel der eingereichten Projekte und Maßnahmen sollte sein, einen gesellschaftlichen Mehrwert für besseren Radverkehr zu schaffen. Die Kategorien „Infrastruktur“, „Service“ und „Kommunikation“ sind jeweils mit 6000 Euro dotiert und werden von einer Fach-Jury vergeben. Die Sieger in den drei Kategorien erhalten jeweils 3000 Euro, die Zweitplatzierten werden mit je 2000 Euro prämiert und die Drittplatzierten mit 1000 Euro.

Christine Fuchs, Vorstand der ausrichtenden Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS): "Sie als Bewerber kennen Ihr Projekt am besten. Deshalb überlassen wir es Ihnen, die richtige Kategorie auszuwählen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Projekt StVO- und StVZO-konform ist."
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