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25.04.2021: Liege - Liege (259,5 km)

Live-Ticker Lüttich - Bastogne - Lüttich, Eintagesrennen

130 km
260 km
 

Gaudu
 
s.t.
Alaphilippe
 

Pogacar
Stand: 14:26
17:00 h
Alle Ergebnisse und den Rennbericht finden sie auf unserer Website. Damit verabschiede ich mich für den heutigen Tag und wünsche noch einen schönen Abend.
16:59 h
Maximilian Schachmann wird neunter.
16:59 h
Hirschi konnte sich in der Verfolgergruppe durchsetzten und macht damit den starken Auftritt von UAE-Emirates perfekt.
16:57 h
Für Alphilippe lief alles perfekt, aber Pogacar war an seinem Hinterrad und auf den letzten Metern einfach explosiver.
16:56 h
Gaudu wurde dritter, Valverde vierter und Woods fünfter.
16:55 h
Aber Pogacar gewinnt!
16:55 h
Alaphilippe überholt.
16:55 h
Valverde startet den Sprint.
16:55 h
Die Verfolger kommen nicht mehr zurück.
16:54 h
Dahinter Woods, Gaudu, Alaphilippe und Pogacar. Noch 500 Meter.
16:54 h
Valverde biegt als erstes auf die Zielgerade ein.
16:54 h
Der letzte Kilometer bricht an und die Spitzenreiter schauen sich an!
16:53 h
Woods attackiert abermals, aber Alaphilippe ist an seinem Hinterrad.
16:53 h
Noch zwei Kilometer und weiterhin 28 Sekunden Abstand. Sie Abfahrt ist nun absolviert.
16:52 h
Valverde kann hier seinen fünften Sieg einfahren. Für Alaphilippe wäre es das zweite Monument. Alle anderen haben noch keinen großen Klassiker gewonnen.
16:51 h
Wenn die fünf Spitzenreiter nicht zu sehr miteinander spielen, dürften sie das Rennen unter sich entscheiden.
16:49 h
Noch fünf Kilometer und der Abstand bleibt bei 30 Sekunden.
16:49 h
Wer ist noch wie frisch? Gaudu sieht angeknockt aus. Woods war der stärkste am Anstieg. Pogacar hatte am Anstieg leichte Probleme Woods zu folgen, ist nach einem harten Rennen trotzdem schnell. Alaphilippe und Valverde dürften auf dem Papier die schnellsten Leute sein.
16:47 h
Fuglsang wird eingeholt und Mohoric probiert es.
16:47 h
Der Abstand zur Verfolgergruppe steigt auf 30 Sekunden. Fuglsang greift in der Abfahrt an.
16:46 h
Noch acht Kilometer, nun geht es in die Abfahrt.
16:46 h
Der Abstand zwischen den beiden Gruppen beträgt 20 Sekunden. Hinten ziehen Roglic, Kwiatkowski, Chaves und ein paar weitere Fahrer an einem Strang. Aber auch vorne fahren sie zusammen.
16:44 h
Damit sind die letzten schweren Kilometer absolviert. Nun geht es bergab ins Stadtzentrum von Lüttich.
16:44 h
Roglic fährt die Verfolgergruppe an einer leichten Gegensteigung auseinander. Noch zehn Kilometer.
16:43 h
Woods, Alaphilippe, Pogacar, Gaudu und Valverde sind wieder zusammen.
16:43 h
Die Verfolgergruppe um Roglic und Schachmann hat 25 Sekuden Rückstand.
16:42 h
Alaphilippe springt zu Woods vor. Gaudu folgt mit Schwierigkeiten.
16:42 h
Pogacar kann das Loch nicht ganz schließen.
16:42 h
An einer leichten Gegensteigung fährt Woods eine weitere Attacke.
16:41 h
Die fünf Spitzenreiter belauern sich allerdings auch ein wenig.
16:41 h
Die Gruppe um Roglic wird nun von einer größeren Gruppe geschluckt, in der sich auch Schachmann und Adam Yates befinden. Sie hat 15 Sekunden Rückstand.
16:40 h
In der ersten Verfolgergruppe befinden sich Roglic, Fuglsang, Hirsci und Formolo. Hirschi und Formolo blockieren natürlich nur.
16:39 h
Die fünf Spitzenreiter arbeiten nun zusammen um ihren Vorsprung zu vergrößern.
16:38 h
Nur Pogacar, Alaphilippe, Gaudu und Valverde konnten das Hinterrad des Kanadiers halten!
16:38 h
Woods fährt das Feld auseinander!
16:38 h
Woods verschärft das Tempo abermals.
16:37 h
Carapaz wird über den Gipfel eingeholt.
16:37 h
Jetzt attackiert Davide Formolo (UAE).
16:36 h
Das Feld dünnt weiter aus, aber keiner wagt einen Angriff.
16:36 h
Carapaz hat den steilsten Abschnitt nun erreicht. Im Feld arbeitet immer noch James Knox (DQT).
16:35 h
Im Feld hält man noch still, bislang keine Attacke.
16:35 h
Carapaz muss auf den nächsten 1,3 Kilometer nun 17 Sekunden Vorsprung verteidigen. Im Feld wird Alaphilippe als erster in den Anstieg gebracht.
16:33 h
Der der letzte Anstieg beginnt nun. Im Feld platzieren sich die Favoriten.
16:32 h
Carapaz hat 23 Sekunden Vorsprung auf das Feld. Es sind nur noch 16 Kilometer zu fahren.
16:31 h
Wir sind nun in der Abfahrt kurz vor dem letzten Anstieg zur Côte de la Roche-aux-Faucons.
16:30 h
Das Feld um die restlichen Favoriten schließt langsam die Lücke zur Verfogergruppe um Pogacar. Carapaz Vorsprung steigt auf 20 Sekunden.
16:29 h
Die Situation: 20 Kilometer vor dem Ziel hat Carapaz einen Vorsprung von knapp 10 Sekunden auf eine Verfolgergruppe um Pogacar, Adam Yates und David Gaudu. Das Feld ist 20 Sekunden zurück.
16:28 h
Der Rest der ersten Gruppe schaut sich an. Im Feld dahinter fährt Bora-Hansgrohe.
16:27 h
Carapaz attackiert aus der ersten Gruppe.
16:26 h
Unter den aufschließenden Fahrern sind Pogacar, Carapaz und Gaudu (GFC). In der großen Gruppe schaut man sich nun an.
16:25 h
Yates und Vingegaard holen die Spitze ein. Dahinter schließt eine Reihe weiterer Fahrer auf.
16:24 h
Yates schließt zu Geoghan Hart auf. Das Feld dahinter ist lang gezogen. Alaphilippe und Valverde sind nicht vorne.
16:24 h
Vliegen bekommt Krämpfe und fällt dadurch plötzlich von der Spitze zurück. Marczynski und Rota übernehmen nun die Führung.
16:23 h
Geoghegan Hart attackiert an der Côte des Forges. Vingegaard (TJV) folgt ihm.
16:21 h
Trek-Segafredo unterstützt Ineos Grenadiers nun in der Tempoarbeit. Das Feld ist nur noch 50 Fahrer stark. Auch Matthews befindet sich noch in der Gruppe.
16:19 h
Die Spitzenreiter attackieren sich nun ein weiteres Mal. Vliegen versucht sich wieder abzusetzten. Der Belgier war schon beim Amstel Gold Race der letzte verbliebene Spitzenreiter.
16:16 h
Die Spitzengruppe hat nur noch 40 Sekuden Vorsprung. Geoghega Hart macht weiterhin Tempo im Feld.
16:15 h
Die Gruppe um Alaphilippe hat wieder zur Verfolgergruppe aufgeschlossen. Damit sind alle Favoriten wieder in einem ausgedünnten Feld.
16:13 h
Marczynski und Huys haben wieder zu Rota und Vliegen aufgeschlossen.
16:12 h
Die vier Ineos Grenadiers Fahrer in der Verfolgergruppe müssten Geoghegan Hart, Adam Yates, Richard Carapaz und Michal Kwiatkowski sein. Auch Valverde ist dort. Deceuninck-Quickstep hat Mauri Vansevenant in der Gruppe, macht aber auch im Feld Tempo um Alaphilippe zurückzubringen.
16:10 h
Vorne haben sich Vliegen und Rota abgesetzt. Das Duo hat 32 Kilometer vor dem Ziel nur noch 50 Sekunden Vorsprung.
16:10 h
Das Verfolgertrio um Vanhoucke wird nun von der Gruppe um Kwiatkowski, Roglic, Schachmann und Pogacar eingeholt.
16:09 h
Alaphilippe ist nicht in der ersten Gruppe!
16:08 h
Ineos Grenadiers hat mit vier Fahrern alle restlichen Favoriten komplett isoliert!
16:07 h
Geghegan Hart provoziert eine Lücke im Feld. Dahinter sind Pogacar und Schachmann wachsam.
16:06 h
Das Feld dünnt unter dem Tempo von Ineos Grenadiers stark aus.
16:05 h
Im Feld forciert abermals Cofidis das Tempo. Tao Geoghegan Hart (IGD) übernimmt.
16:04 h
Ein Sturz im Feld: Conci (TFS) und Serrano (MOV) sind involviert.
16:03 h
Vliegen versucht sich am Gipfel der Redoute erneut abzusetzen.
16:00 h
Die Spitzengruppe hat nun die Redoute erreicht. Damit beginnt das Finale.
15:59 h
Pieter Serry ist nun (engültig) erledigt. Ineos Grenadiers übernimmt im Feld. Die Spitzengruppe ist nun im Tal angekommen.
15:58 h
Das Verfolgertrio um Vanhoucke ist nur eine Minute hinter der Spitzengruppe. An der Côte de la Redoute werden sie den Anschluss herstellen. Im Feld beginnen nun die Positionskämpfe.
15:55 h
Die Spitzengruppe bricht auseinander. Marczynski hat einen Teamkollegen hinten und fährt nicht mehr. Vliegen versucht sich abzusetzen.
15:52 h
Das Feld ist nach diesem Kraftakt von Serry nur noch 2:45 Minuten hinter der Spitze. Nun geht es hinunter nach Aywaille und dann in die Redoute.
15:50 h
Serry schließt die Lücke zu Fernandez. Das Feld dahinter ist in die Länge gezogen. Mehrere Fahrer verlieren an diesem gezogenen Anstieg den Anschluss.
15:49 h
Im Feld kann sich Fernandez erneut ein paar Meter absetzen. Dahinter quetscht Serry die letzten Körner aus seinem Körper.
15:48 h
Fabbro mit dem zweiten Hinterraddefekt am heutigen Tag. Wieder muss er abrupt anhalten und verursacht fast einen Auffahrunfall im Feld. Bora muss sich heute Abend ihr Material genauer ansehen.
15:46 h
Pieter Serry hat auf der Abfahrt wieder den Kontakt zum Feld herstellen können und muss nochmal eine Extraschicht an der Spitze des Feldes einlegen. Dahinter hat sich Bora-Hansgrohe eingereiht.
15:44 h
Das Feld lässt seinen Rückstand nun auf vier Minuten wachsen. Das ist durchaus noch unter Kontrolle. Mehr sollten die Favoriten der Verfolgergruppe aber nicht zugestehen.
15:41 h
Bendetti (BOH) mit einem Hinterraddefekt. Wir erreichen nun Spa, bald geht es in die Côte de Desnié.
15:40 h
Noch 52 Kilometer bis ins Ziel. Die Spitzengruppe hat zwei Minuten Vorsprung auf Vanhoucke, Padun und Donovan. Das Feld ist 3:40 Minuten zurück. Dort möchte niemand die Nachführarbeit übernehmen.
15:37 h
Im Feld hat man einen Gang herausgenommen. Das Verfolgertrio um Vanhoucke hat sich nun leicht abgesetzt. Bernard ist nirgends zu sehen. Wout Poels (TBV) hat einen Defekt.
15:36 h
Ich korrigiere mich zurück, es ist doch Harm Vanhoucke, nicht Tosh Van der Sande. Manchmal sollte man seinen Instinkten einfach vertrauen. Mit ihm sind Mark Donovan (DSM) und Mark Padun (TBV). Julien Bernard (TFS) ist knapp dahinter.
15:33 h
Der Fahrer von Lotto-Soudal ist Tosh Van der Sande (LTS). Padun hat inzwischen aufgeschlossen. Julien Bernard (TFS) versucht aufzuschließen.
15:31 h
Vanhoucke setzt sich ab. Ein DSM Fahrer ist bei ihm, dahinter versucht Mark Padun (TBV) aufzuschließen.
15:29 h
Harm Vanhoucke (LTS) schließt die Lücke zu Geschke und Aranburu. Das Feld ist lang gezogen. Das Rennen ist in dieser Phase vergleichsweise hart.
15:28 h
Die Gruppe um Wellens ist gestellt. Sofort attackiert Aranburu und Simon Geschke (COF) schließt die Lücke.
15:27 h
Pieter Serry fällt aus dem Feld zurück, sein Job ist erledigt. Jetzt liegt es an Dries Devenyns (DQT) die Lücken zu schließen.
15:26 h
Der Rest des Feldes schließt zwar wieder auf, aber Tim Wellens zieht wieder das Tempo an.
15:25 h
Fernandez fährt mit Serry am Hinterrad eindach vom Feld davon. Jetzt versuchen weitere Fahrer aufzuschließen.
15:24 h
Martin scheint nicht der Cofidis Fahrer mit dem Defekt gewesen zu sein. Denn aktuell macht Ruben Fernandez (COF) Druck am Anstieg. Mehrere Fahrer wie Philipp Walsleben (AFC) oder Alex Howes (COF) fallen zurück.
15:23 h
Es scheint Nikias Eg zu sein, der das Feld in die Länge zieht. Aber Pieter Serry schließt auch diese Lücke. Der Belgier kontrolliert das Rennen für Alaphilippe.
15:22 h
Am Col de Rosier wagt Trek-Segafredo eine Attacke aus dem Feld. Gleichzeitig hat Guillaume Martin (COF) einen Defekt.
15:19 h
Tadej Pogacar hat einen Defekt. Der Slowene wird durch die Karavane wieder zurück ins Feld finden.
15:14 h
Es sind noch 70 Kilometer zu fahren. Die Spitzengruppe hat noch 4:10 Minuten Vorsprung. Als nächstes steht der Col de Rosier auf dem Programm.
15:12 h
Simon Carr (EFN) springt ebenfalls an Van Avermaets Hinterrad und bringt dabei den Rest des Feldes mit. Bislang ist es eine erfreulich aggressiv gefahrene Edition von Lüttich-Bastogne-Lüttich.
15:10 h
Nächster Angriff, dieses Mal ist es Greg van Avermaet (ACT). Tosh van der Sande (LTS) und Pieter Serry (DQT) folgen.
15:10 h
Aranburu war der Astana-Fahrer, der Gilbert folgte. Aber Deceuninck-Quickstep ist bemüht, dass keine dieser Attacken wegkommt. Das Feld ist weiterhin geschlossen.
15:08 h
Philippe Gilbert geht an der Côte de Haute-Levée in die Offensive. Er wird abermals von Astana assitiert, die das Rennen wohl hart machen wollen.
15:05 h
Enric Mas (MOV), Brandon McNulty (UAD) und Bruno Amirail gehören zu den ersten Fahrern, die etwas überraschend den Kontakt zum Feld verlieren. Von allen hätte man im hügeligen Terrain etwas mehr Ausdauer erwartet.
15:04 h
Nach dem Ausfall von Thomas Pidcock ist Michal Kwiatkowski der alleinige Leader von Ineos Grenadiers. Aber mit Richard Carapaz und Adam Yates sieht der Pole ein starkes Team um sich. Er sieht den Druck und die Verantwortung vor allem bei Pogacar, Roglic und Alaphilippe. "Wir werden sehen, was das Rennen bringt", meinte Kwiatkowski vor dem Start.
15:01 h
Die Spitzengruppe nimmt die Côte de la Haute-Levée in Angriff. Diese Anstiege werden das Rennen zwar nicht entscheiden, aber die gesammelten Höhenmeter werden im Finale einen Unterschied machen.
15:01 h
Im Feld ist nun wieder Ruhe eingekehrt. Weitere Fahrer fallen zurück, unter ihnen sind William Bonnet (GFC) und Hideto Nakano (EFN).
14:52 h
Das Feld ist wieder geschlossen, aber die Favoritenteams dürften nun geweckt sein. Die Spitzengruppe biegt in die steile Côte de Stockeau ein. Ungewohnter Weise befinden sich hier sogar ein paar Zuschauer.
14:49 h
Aber die anderen Teams reagieren und schließen die Lücke über den Gipfel der Côte de Wanne.
14:48 h
Luis Leon Sánchez (AST) attackiert 83 Kilometer vor dem Ziel mit Omar Fraile an seinem Hinterrad. Damit bestätigt der Spanier indirekt Hirschis These.
14:47 h
Marc Hirschi (UAD) drückte vor dem Start die Frustration seines Teams aus, wegen den positiven Corona-Tests den Flèche Wallone verpasst zu haben. Im Gegensatz zu den anderen Fahrern erwartet Hirschi, dass das Rennen schon früher losgeht als letztes Jahr. Die Strategie seiner Mannschaft sei trotzdem erstmal abzuwarten.
14:43 h
Für Christopher Pfingsten (TJV) und Andreas Schillinger (BOH) ist der Arbeitstag vorerst beendet. Die beiden fallen gemeinsam mit Tony Gallopin (ACT) aus dem Feld zurück.
14:40 h
Michael Matthews (BEX) hofft natürlich auf den Sprint einer größeren Gruppe. Der Gegenwind kommt dem schnellen Australier natürlich entgegen. Aber der Knackpunkt ist natürlich die Côte de la Roche-aux-Faucons. Ein Vorteil für Bike Exchange ist, dass sie mit Esteban Chaves und Lucas Hamilton auch zwei starke Kletterer in ihren Reihen haben, wie Matthews vor dem Start erklärte.
14:37 h
Auf die Côte de Mont-le-Soie folgt direkt die Côte de Wanne. Der Vorsprung der Spitze sinkt leicht auf 5:10 Minuten.
14:35 h
Ludwig de Winter (TVB) gehört zu den ersten Fahrern, die im Feld den Anschluss verlieren. Ansonsten ist das Peloton allerdings noch kompakt.
14:29 h
Matteo Fabbro gehört ebenso wie Domenico Pozzovivo (TQA) zu den wenigen Fahrern, die bis vor zwei Tagen noch bei der Tour of the Alps im Einsatz waren und den langen Weg nach Belgien auf sich genommen haben.
14:26 h
Die Spitzengruppe nimmt die Côte de Mont-le-Soie in Angriff. Der Anstieg ist 1,7 Kilometer lang und hat eine durchschnittliche Steigung von 7,9%.
14:24 h
Matteo Fabbro (BOH) hat einen Hinterraddefekt auf einer kurzen Abfahrt. Der 26-jährige Italiener schlingert, kann sein Rad aber unter Kontrolle halten und lässt sich durch das Feld zurückfallen.
14:22 h
Demi Vollering (SD Worx) hat heute Vormittag das World-Tour Rennen der Frauen gewonnen. Die Niederländerin setzte sich in Lüttich im Sprint einer fünfköpfigen Gruppe gegen Annemiek van Vleuten (MOV) und Elisa Longo Borghini (TFS) durch. Vollering wird in Lüttich für die Arbeit vom Fleche belohnt | radsport-news.com
14:15 h
Sowohl Warren Barguil (ARK) als auch Julian Alaphilippe (DQT) haben in Interviews vor dem Start darauf hingewiesen, dass der Wind eine entscheidende Rolle spielen könnte. Beide rechnen damit, dass das Rennen erst relativ spät entschieden wird. Aber Alaphilippe gab zu bedenken, dass trotz des starken Windes am Ende immer noch die Beine entscheiden würden.
14:08 h
Das Wetter an diesem Nachmittag ist zwar sehr sonnig, aber mit 9°C relativ frisch. Auf den letzten 100 Kilometern gibt es einen Nordwest Wind mit einer Stärke von knapp 16 Km/h. Damit wird es auf den letzten Kilometern von der Côte de la Roche-aux-Faucons bis ins Ziel einen Gegenwind geben.
14:05 h
Auch von mir ein herzliches Willkommen. Wir befinden uns aktuell 112 Kilometer vor dem Ziel.
14:00 h
Damit verabschiede ich mich und übergebe an meinen Kollegen Felix Schönbach!
14:00 h
Das ist bislang passiert: Um 10.15 Uhr wurde die 107. Austragung von Lüttich-Bastogne-Lüttich gestartet. Kurze Zeit später stand eine siebenköpfige Spitzengruppe, die aus diesen Fahrern besteht: Mathijs Paasschens, Laurens Huys (Bingoal Pauwels-Sauces WB), Loic Vliegen, Lorenzo Rota (Intermarché-Wanty Gobert Matériaux), Tomasz Marczynski (Lotto-Soudal), Sergej Chernetski (Gazprom-Rusvelo) und Aaron Van Poucke (Sport Vlaanderen-Baloise). Das Septett fuhr zwischenzeitlich 10.30 Minuten Vorsprung heraus. Nach zwei von 11 Anstiegen sind davon jetzt noch 6:25 Minuten übrig. Die Nachführarbeit erledigten bsiher vor allem Movistar, UAE, Jumbo-Visma und Deceuninck-Quick Step. Das Team Bora musste wegen Krankheit auf Andreas Leknessund verzichten. Ansonsten gab es bislang keine Ausfälle. Auch Stürze wurden nicht gemeldet.
13:54 h
Vielleicht kann im Finale auch Marc Hirschi bei UAE den entscheidenden Vorstoß wagen. In 2020 gehörte er zu der Spitzengruppe um Sieger Roglic, wurde im Sprint aber von Alaphilippe irregulär ausgebremst. Ob er hätte gewinnen können? Wir werden es nie erfahren. Aber sollte Hirschi in seiner Karriere hier einmal erfolgreich sein, würde sich diese Diskussion ohnehin erledigt haben.
13:52 h
Adam Yates ist bei Ineos natürlich auch nicht zu unterschätzen. Ob Tao Geoghegan Hart schon die Form hat, um hier zu gewinnen, ist nicht ganz klar.
13:50 h
Von den favorisierten Mannschaften hält sich bislang Ineos-Grenadiers auffällig zurück. Die haben unter anderem Richard Carapaz und Michal Kwiatkowski im Aufgebot. Movistar, Deceuninck, Jumbo und UAE haben schon einiges an Tempoarbeit geleistet.
13:48 h
Jetzt reduziert das Feld die Lücke doch auf knapp unter 7 Minuten. Und bald folgen die Berge in deutlich schnellerem Rhythmus. Dann dürfte das Rennen noch einmal ganz neu beginnen.
13:44 h
125 Kilometer vorm Ziel verteidigt sich das Septett gut - der Vorsprung beträgt aktuell 7:15 Minuten.
13:41 h
Israel Start-Up Nation zeigt sich jetzt auch an der Spitze des Feldes.
13:37 h
Der Abstand sinkt gen 7 Minuten.
13:35 h
Halbzeit: Noch knapp 130 Kilometer für das Septett.
13:33 h
Deceuninck führt das Feld die Côte de Saint-Roch hinauf. Der Rückstand schrumpft auf 7:25 Minuten.
13:32 h
59 belgische Siege gab es in der Geschichte der Doyenne. In den ersten Jahrzehnten war das Rennen beinahe so etwas wie eine rein belgische Meisterschaft. Erst ein Deutscher siegte hier: Didi Thurau im Jahr 1979. Am ehesten hat Maximilian Schachmann die Möglichkeit, es ihm nachzumachen. Lüttich-Bastogne-Lüttich: Schachmann will wieder aufs Podium | radsport-news.com
13:23 h
Die Ausreißer befinden sich im zweiten Anstieg des Tages.
13:16 h
Nach 120 Rennkilometern hat die Spitzengruppe etwas mehr als 8 Minuten Vorsprung.
13:06 h
Nicht mehr lange, dann geht es hoch zur Côte de Saint-Roch. Der Anstieg ist einen Kilometer lang und im Durchschnitt 11,2 Prozent steil.
13:05 h
Einen interessanten Mann hat das team Alpecin-Fenix dabei. Ben Tulett ist mit 19 Jahren der jüngste Fahrer im Feld. Doch er war hier sogar schon in 2020 dabei und kam als 53. ins Ziel. Ein weiteres Ausrufezeichen setzte er am vergangenen Mittwoch: Junioren-Crossweltmeister Tulett überrascht in den Ardennen | radsport-news.com
12:55 h
Das Feld erhöht allmählich den Druck und dampft den Abstand nach vorn weiter euin. Wir nähern uns der 8-Minuten-Marke.
12:50 h
Gut 100 Kilometer sind absolviert.
12:48 h
Zur Erinnerung: Vorn befinden sich Laurens Huys, Mathijs Paaschens, Tomasz Marczynski, Loic Vliegen, Lorenzo Rota, Sergej Chernitski und Aaron van Poucke.
12:46 h
Der Abstand zwischen der Siebener-gruppe und dem Feld beträgt weiterhin gut achteinhalb Minuten.
12:45 h
Laurens Huys hält übrigens den Strava-Rekord an der Côte de la Redoute. 4:09 Minuten benötigte er für den Anstieg. Das ist schon krass - gut zwei Minuten pro Kilometer sind fast ein Schnitt von 30 km/h.
12:44 h
Zurück zu den Männern: Die haben noch 160 Kilometer vor sich.
12:43 h
Vos holt Platz 6 vor Moolmann-Pasio und Uttrup-Ludwig. Kurz danach kommt eine etwa 15 Frau starke Verfolgergruppe ins Ziel. Lucinda Brand gewinnt den Spurt um Rang 9.
12:41 h
Der Sprint um den Sieg: Vollering gewinnt vor van Vleuten und Borghini. Dahinter Niewiadoma und van der Breggen.
12:40 h
Die 24-jährige Vollering war 2019 einmal Dritte bei Lüttich-Bastogne. Und sie gewann den Giro del Emilia.
12:39 h
Noch 2000 Meter. Am Mittwoch gewann van der Breggen den Wallonischen Pfeil. Schlägt heute ihre Teamkollegin zu? Wenn ja, muss sie sich später bei der Weltmeiserin bedanken. Die ist bärenstark.
12:37 h
Weiterhin van der Breggen vorn im Quintett, Longo-Borghini an letzter Position. Vor ihr fährt Vollering.
12:36 h
Hinten setzen sie wohl darauf, dass vorn irgendwann Uneinigkeit eintritt, das Trio hält weiter voll rein. Aber danach sieht es 4000 Meter vorm Ziel nicht aus.
12:34 h
Longo-Borghini sitzt am Ende der Gruppe. Van der Breggen scheint sich in den Dienst von Vollering zu stellen. Noch 6000 Meter. Das Trio mit Uttrup-Ludiwg hat 38 Sekunden Rückstand.
12:32 h
Korrektur: Vollering ist in der fünfköpfigen Spitzengruppe mit van der Breggen, Niewiadoma, Longo-Borghini und Annemiek van Vleuthen.
12:32 h
Weltmeisterin Van der Breggen macht die meiste Tempoarbeit.
12:30 h
In einer kurzen Steigung wurden Vos, Uttrup-Ludwig und Vollering distanziert. 30 Sekunden Rückstand haben die Drei bereits.
12:28 h
Kurzer Blick zu den Männern: Dort tut sich nicht viel, der Abstand zwischen Feld und Spitze beträgt 8:35 Minuten. Jetzt widme ich mich erstmal dem Finale der Frauen, wo es richtig zur Sache geht.
12:27 h
Die drei Sram-Profis sind Moolman-Pasio, van der Breggen und Demi Vollering.
12:25 h
6 Fahrerinnen haben sich abgesetzt, Annemiek van Vleuten, Elisa Longo und Kasia Niewiadoma sowie drei Fahrerinnen vom Team Sram Worx. Und jetzt kommen auch Uttrup Ludwig und Vos wieder zurück. Noch 11 Kilometer.
12:21 h
9 sind noch beisammen, unter anderem Uttrup-Ludwig, Elisa Longo-Borghini und Marianne Vos. Jetzt attackiert erneut die dänische Bergspezialistin.
12:20 h
Unter dem Tempodiktat von Anna van der Breggen lassen etliche Fahrerinnen abreißen.
12:18 h
Wieder zu den Frauen, die den letzten Berg, die Côte de la Roche-aux-Faucons unter die Räder nehmen. Die drei Ausreißerinnen sind gestellt. eine gut 30-köpfige Hauptgruppe fechtet es nun aus.
12:15 h
180 Kilometer sind noch zurückzulegen.
12:14 h
Und die Gruppe ist zusammen geblieben.
12:14 h
Laurens Huys (Bingoal Pauwels Sauces WB) ist erster an der Côte de Roche-en-Ardenne. Es gibt hier ja auch eine Bergwertung und Prämien an allen 11 Anstiegen. Für die kleineren Teams ist das durchaus wichtig.
12:10 h
Zurück zu den Männern: In der Anfahrt zum ersten Anstieg des Tages dezimiert das Feld den Abstand auf unter 9 Minuten. Die Ausreißer sind bereits drin in der Côte.
12:09 h
Das Wetter ist übrigens ganz ordentlich. Zwar herrschen nur etwa 6 Grad Celsius, dafür ist es mittlerweile sonnig.
12:08 h
Moolman-Pasio, Brand und Uttrup-Ludwig bilden das Spitzentrio - doch einig sind sie sich nicht. Nur die Dänin scheint voll auf diese Karte zu setzen. Immerhin 30 Sekunden Vorsprung haben sie noch.
12:05 h
Ein Blick zum Rennen der Frauen: EIn Trio um die Dänin Uttrup-Ludwig befindet sich im vorletzten Anstieg gut 20 Sekunden vor einer 30-köpfigen Verfolgergruppe.
12:01 h
Dieser erste Berg ist 2,8 Kilometer lang und im Durchschnitt 6,2 Prozent steil. Damit handelt es sich um den zweitlängsten Anstieg nach der Côte de Wanne (3,6 Kilometer). Aber die übrigen Hindernisse sind fast alle steiler. Die Redoute hat einen Durchschnittswert von 8,9 Prozent bei einer länge von zwei Kilometern.
11:58 h
Die Männer nähern sich dem ersten klassifizierten Anstieg des Tages, der Côte de Roche-en-Ardenne. Mal schauen, ob die Kopfgruppe dort beisammen bleibt. Der aktuelle Vorsprung beträgt 9:45 Minuten.
11:52 h
Eigentlich sollte es außer Männer- und Frauzenrennen auch ein Lièg-Bastogne-Liège für Hobbyfahrer geben. Mehrere Tausend die Freizeit-Rennradler hätten bereits gestern auf der Original-Strecke mit nicht weniger als 267 Kilometern, 5200 Höhenmetern und neun Côtes starten sollen. Doch anders als bei den Profis machte Covid-19 hier einen Strich durch die Rechnung, das Hobby-Rennen wurde auf den 11. September verschoben: Liège - Bastogne - Liège Challenge: “Die Älteste“ im Herbst | radsport-news.com
11:50 h
Bei den Herren der Schöpfung ist so viel Action noch Fehlanzeige. Da hat Alejandro Valverde Gelegenheit, noch ein wenig Geburtstag zu feiern. Der Ex-Weltmeister und vierfache Lüttich-Sieger ist heute 41 Jahre alt geworden. Bonne Anniversaire, Balaverde!
11:47 h
Jetzt bildet sich eine 15-köpfige Spitzengruppe mit Uttrup-Ludwig, Moolman-Pasio, Lucinda Brand, Marianne Vos und Elisa Longo-Borghini.
11:45 h
Ashleigh Moolman-Pasio hat sich in der Redoute abgesetzt. In der auf 20 Fahrerinnen geschrumpften Verfolgergruppe attackiert Cecile Uttrup-Ludwig.
11:42 h
Die Frauen befinden sich jetzt in der Côte de la Redoute. Die Favoritinnen sind alle beisammen.
11:40 h
Zurück zum Rennen: Gut 200 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Abstand zwischen der siebenköpfigen Spitzengruppe und dem Peloton 10:20 Minuten.
11:39 h
Ag2r-Citroen hat ein bärenstarkes Team am Start. Außer van Avermaet sind dort auch Tony Gallopin und Benoit Cosnefroy zu beachten. Und auch Ben O`Connor könnte etwas probieren - der Giro-Etappensieger hatte ja unter anderem im Baskenland dieses Jahr schon starke Auftritte gezeigt. Und dazu kommt ein Edelhelfer wie Michael Schär.
11:33 h
Bei den Männern bestreitet Greg van Avermaet (Ag2r-Citroen) heute sein 50. Monument. Da es nur fünf davon gibt, braucht es also mindestens 10 Jahre auf hohem Niveau, um solch eine Bilanz vorweisen zu können. Gewinnen konnte der Olympiasieger bislang eines davon: Paris-Roubaix im Jahr 2017. Bei Lüttich-Bastogne-Lüttich steht als bestes Resultat Rang 7 im Jahr 2011 in van Avermaets Palmares.
11:31 h
Es gibt heute auch ein Frauenrennen bei Lüttich-Bastogne-Lüttich. 45 Kilometer vor dem Ziel befindet sich die Neuseeländerin Niamh Fisher-Black nach einer späten Attacke kurz vor dem Feld. Lüttich-Bastogne-Lüttich: Diesmal zu schwer für Reusser? | radsport-news.com
11:20 h
Vliegen stammt aus der Nähe von Lüttich und war bei der Doyenne schon im Jahr 2018 Teil der Gruppe des Tages. Mal schauen, wie weit er es heute schafft.
11:17 h
Es sind aber auch noch 220 Kilometer zu fahren.
11:15 h
Seit einiger Zeit beteiligt sich auch das Team UAE von Tadej Pogacar an der Nachführarbeit. Der Abstand beträhgt aktuell 10:30 Minuten.
11:07 h
Der 29-jährige Wellens hat wie Ausreißer Marczynski zwei Vuelta-Etappen im Palmares stehen. Auch beim Giro gewann der Belgier bereits zwei Tagesabschnitte.
11:05 h
Apropos Lotto: Die Mannschaft hat mit Philippe Gilbert einen ehemaligen Sieger dieses Rennens im Aufgebot. Allerdings hatte dieser sich zuletzt eine Rennpause verordnet, da er seit seinem Kniescheibenbruch bei der Tour 2020 an körperlichen Problemen laboriert. Ein Sieg des Routineirs wäre eine dicke Überraschung. Die Kapitänsrolle dürfte Tim Wellens übernehmen. Mit Tosh van der Sande hat er einen starken Leutnant an der Seite, der letzten Sonntag 10. des Amstel Gold Race wurde. Bei Quer durch Flandern kam er auf Rang 5.
11:00 h
Wir halten fest: Abgesehen von Lotto-Soudal hat es kein Team der Protour für nötig befunden, einen Fahrer in die frühe Gruppe zu schicken.
10:59 h
Im Peloton übernehmen nun Jumbo-Visma und Decuninck-Quick Step die Kontrolle. Viel mehr Leine wollen sie den Ausreißern nicht geben, wie es scheint. Einen Marczynski sollte man auch nicht unterschätzen.
10:57 h
10 Minuten Vorsprung hat das Septett, dass ich eben kurz vorgestellt habe, herausgefahren. Das Rennen ist bei einem Schnitt von kapp über 36 Kilometern pro Stunde noch recht langsam. Das könnte aber auch an Gegenwind liegen.
10:55 h
Dann wäre da noch der gerade 23 Jahre alt gewordene Aaron van Poucke. Der Belgier wuchs in der Provinz Flandern auf und konnte noch keinen Einzelsieg als Profi feiern. Vergangenes Jahr wurde van Poucke 10. bei Paris-Chauny, einem Rennen der Kategorie 1.2. Beim Cholet Pays de Loire, immerhin in die Kategorie 1.1 eingestuft, kam er 2019 ebenfalls auf den 10. Platz.
10:51 h
Sein Quasi-Namensvetter Lorenzo Rota ist 25 Jahre alt und stammt aus Italien. Dort hat er schon eine ganze Reihe an Top-10-Plätzen bei Eintagesrennen eingefahren. Ein Sieg gelang ihm indes noch nicht. Die Trofeo Laigueglia beendete Rota in diesem Jahr auf Platz 10, im vergangenen Jahr auf Rang 5.
10:48 h
Mit seinen 22 Jahren hat Laurens Huys noch keinen Profisieg eintüten können. 2020 stand er am Ende der Ungarnrundfahrt kurz nach Ende des Radsport-Lockdowns auf Platz 8 der Gesamtwertung.
10:46 h
Paasschens ist 25 Jahre alt und stammt aus den Niederlanden. Ein Sieg bei einem kleinen Rennen in der Bretagne steht bei ihm zu Buche. In diesem Jahr beendete er Paris-Troyes auf Rang 10.
10:44 h
Vliegen war mit der damaligen Equipe BMC einmal siegreich im Mannschaftszeitfahren der Vuelta 2017 und entschied auch die Tour de Wallonnie 2019 für sich. In der Espoir-Klasse platzierte sich der 27-jährige Belgier, der aus der Wallonnie stammt, mehrfach unter den Top 10 bei Lüttich-Bastogne-Lüttich. Und 2015 beendete er das Amstel Gold Race als 9.
10:39 h
Chernetski wurde vor wenigen Tagen 31 Jahre alt. Der ehemalige russische Zeitfahrmeister hat zwei Bigpoints in seiner Liste stehen: Einen Etappensieg bei der Katalonienrundfahrt 2016 und die Gesamtwertung des Arctic Race of Norway. Wir Marczynski machte Chernetski schon öfter bei größeren Rennen als Ausreißer von sich reden.
10:36 h
245 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Vorsprung des Septetts bereits fast 5 Minuten.
10:36 h
Marczynski ist der Fahrer mit dem dicksten Palmares unter den Ausreißern. Der Pole war dreimal Straßenmeister seines Landes und gewann die Bergwertung der Polenrundfahrt. Auch in Spanien fühlt sich der 37-Jährige wohl, wovon zwei Etappensiege bei der Vuelta und einer bei der Asturienrundfahrt zeugen. Gewinnen kann er aber offenbar überall auf der Welt: 2015 holte sich Marczynski die Gesamtwertung der Marocko-Rundfahrt und der Tour of Black Sea. 2019 gewann er die Bergwertung der Tour of Guangxi in China.
10:27 h
Das Feld hat bereits mehr als zwei Minuten Rückstand.
10:26 h
Dies ist die Gruppe, die wohl die ersten beiden Renndrittel prägen wird: Mathijs Paasschens , Laurens Huys (Bingoal Pauwels-Sauces WB), Loic Vliegen, Lorenzo Rota (Intermarché-Wanty Gobert Matériaux), Tomasz Marczynski (Lotto-Soudal), Sergej Chernetski (Gazprom-Rusvelo) und Aaron Van Poucke (Sport Vlaanderen-Baloise).
10:23 h
Jetzt hat sich eine Gruppe gelöst, die auch rasch einen Vorsprung aufbaut. Hinten machen sie "Barrage", nehmen also kollektiv die Beine hoch.
10:21 h
Es hat erste Attacken gegeben, unter anderem von Tomasz Marczynski (Lotto-Soudal) und Loic Vliegen (Intermarché-Wanty Goubert). Aber noch steht keine Gruppe.
10:20 h
Zweimal kreuzt das Pulk im letzten Renndrittel die Strecke, auf der es in der Anfangsphase unterwegs war. Man kann also von einer Art Doppelschleife sprechen.
10:19 h
Die Jungs fahren nun erst einmal stramm gen Süden, ehe in Bastogne bei Kilometer 100,2 der Wendepunkt erreicht ist. Bis dahin ist "nur" die Côte de lad Roche-en-Ardenne zu bezwingen. Der Rückweg ist dann kit 10 klassifizierten Steigungen erheblich anspruchsvoller.
10:17 h
Jetzt wurde der offizielle Startschuss gegeben. Die Jagd ist eröffnet.
10:10 h
Das Team DSM um Tiesj Benoot und Nikias Arndt muss heute auf einen Helfer verzichten: Der Norweger Andreas Leknessund musste wegen Krankheit auf den Start verzichten. So ist DSM nur mit sechs Profis unterwegs.
10:06 h
Allerdings ist dies erst einmal nur die neutralisierte Phase. Anfangs rollen die Fahrer auf Kopfsteinpflaster, allerdings nicht vergleichbar mit dem bei der Flandernrundfahrt und schon gar nicht mit jenem von Paris-Roubaix. Es sind Pflasterseine, wie man sie auch aus vielen deutschen Innenstädten kennt. Gegen 10.15 Uhr soll der scharfe Start erfolgen.
10:04 h
Das Rennen läuft - bei bewolktem Himmel aber trockener Straße gab es soeben das Signal, dass es losgehen kann.
10:02 h
Im heutigen Rennen wird Alaphilippe seine Rolle als Weltmeister noch deutlicher herausstellen als sonst. Alaphilippe bei “La Doyenne“ auf Rad im Regenbogendesign | radsport-news.com
09:26 h
Start ist um 10 Uhr. Die Zielankunft wird gegen 17 Uhr erwartet. Wir sind ab 10 Uhr im LIVE-Ticker dabei. Hier ist zur Einstimmung unser Rückblick auf das irre Finale des vergangenen Jahres: Video: Finale des 106. Lüttich-Bastogne-Lüttich | radsport-news.com
09:24 h
Lüttich-Bastogne-Lüttich ist unter den Eintagesrennen deshalb besonders, weil dort die Klassikerspezialisten für diese Art Terrain auf die starken Rundfahrer treffen. So rechnen sich heute einerseits Leute wie Vorjahressieger Primoz Roglic (Jumbo-Visma) und Tour de France-Gewinner Tadej Pogacar (UAE Emirates) Chancen aus. Doch da sind auch Julian Alaphilippe (Deceuninck -Quick Step), der am Mittwoch erst den Flêche Wallonne abschoss, Alejandro Valverde (Movistar), Michal Kwiatkowski (Ineos Grenadiers) und Jakob Fuglsang (Astana) sowie Bauke Mollema (Trek Segafredo). Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen auf Maximilian Schachmann (Bora-Hansgrohe).
09:18 h
Willkommen zur 107. Austragung des Klassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich. Das Rennen durch die Ardennen zeichnet sich durch elf klassifizierte Anstiege aus, doch geht es eigentlich rund 260 Kilometer lang ständig bergauf und bergab. Nicht wenige Radprofis nennen "La Doyenne" das schwerste Rennen im Kalender. Und auch heute wird spätestens ab der Côte de Moint-le-Soie (Kilometer 164,5) ein stetiges Ausscheidungsfahren zu beobachten sein. Die Favoriten verhalten sich wohl bis zur Côte de la Redoute (Kilometer 224) unauffällig. Dort sind dann aber die ersten Attacken der großen Namen zu erwarten.
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 260 km
Start 10:00 h
Ankunft ca. 17:00 h
Bergwertungen 0
Sprintwertungen 0
WERTUNGEN

Tageswertung

1. Pogacar (UAD)
2. Alaphilippe (DQT) s.t.
3. Gaudu (GFC)
4. Valverde (MOV)
5. Woods (ISN)
6. Hirschi (UAD) +0:07
7. Benoot (DSM) s.t.
8. Mollema (TFS)
9. Schachmann (BOH) +0:09
10. Mohoric (TBV) s.t.
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