Gelingt der zweite Sieg nach 2014?

Sagan will sich in Harelbeke Selbstvertrauen für die Ronde holen

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Peter Sagan (Bora-hansgrohe) | Foto: Cor Vos

23.03.2018  |  (rsn) - Im vergangenen Jahr lief es für Peter Sagan (Bora-hansgrohe) beim E3 Harelbeke nicht rund. Nach einem Sturz in der entscheidenden Phase des Rennens kam der Weltmeister mit mehr als zehn Minuten Rückstand ins Ziel des belgischen Klassikers, den er 2014 bereits gewinnen und 2013 sowie 2016 auf Rang zwei beenden konnte.

Bei der heutigen 61. Ausgabe des 206,5 Kilometer langen Rennens mit Start und Ziel im westflämischen Harelbeke gehört Sagan wieder zum engsten Favoritenkreis, auch wenn seine bisherigen beiden Klassikerauftritte - Achter bei Strade Bianche, Platz sechs bei Mailand - Sanremo - noch nicht von Erfolg gekrönt waren.

Nun will der Slowake beim E3 Harelbeke, wo er vom Italiener Daniel Oss, Landsmann Michael Kolar sowie den vier Deutschen Christoph Pfingsten, Pascal Ackermann, Rüdiger Selig und Michael Schwarzmann unterstützt wird, seinen zweiten Saisonsieg einfahren.

"Natürlich will ich hier was probieren. Wir werden sehen. Was ich erwarte? Wie immer mein Bestes zu geben“, sagte Sagan am Start seines ersten belgischen Rennens in dieser Saison, das ihm natürlich auch zur Vorbereitung auf die Flandern-Rundfahrt dient. "Es ist wichtig, sich hier Selbstvertrauen vor Flandern zu holen“, kündigte der 28-Jährige an.

Angesichts des zu erwartenden Windes rechnet Sagan mit einem nervösen Rennen, in dem der Rückenwind Angreifer begünstigen dürfte - "aber nur, wenn du vorne bist, weiter hinten spielt das keine Rolle“, fügte er an.

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