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15.11.2012 | (rsn) - Nach zwei Jahren beim österreichischen Tirol-Team schloss sich Andreas Hofer zum Saisonbeginn der nationalen Konkurrenz vom Team Vorarlberg an. Ein Schritt, der sich für den 21-Jährigen bisher noch nicht ausgezahlt hat.
„Die Saison verlief nicht nach Wunsch. Es gab nur wenige gute Ergebnisse“, bilanzierte Hofer gegenüber Radsport News.
Persönliche Highlights waren der U23-Titel bei den österreichischen Staatsmeisterschaften im Zeitfahren sowie Platz drei bei der Elite. Sein wertvollstes internationales Ergebnis konnte Hofer im Oktober beim französischen Paarzeitwettbewerb Duo Normand (Kat. 1.1) verbuchen, als er gemeinsam mit seinem slowenischen Teamkollegen Robert Vrecer Rang drei belegte. „Aber leider konnte ich international nicht wirklich auf mich aufmerksam machen“, fügte der Saubersdorfer selbstkritisch an.
In Erinnerung bleiben wird der Saisonauftakt in Marokko bleiben – allerdings nicht aus sportlicher Sicht, sondern wegen der turbulenten Begleitumstände. „Das war schon abenteuerlich. Außerdem bin ich bei der Marocco-Challenge auch gleich gestürzt", so Hofer.
Seinen Vertrag beim Team Vorarlberg hat der Österreichische U23-Meister um ein weiteres Jahr verlängert. „Dann will und muss ich Rennen gewinnen. Vor allem international will ich vorne mitfahren, um einen Profivertrag zu erhalten“, kündigte der Zeitfahrspezialist an.