--> -->
27.11.2013 | (rsn) – Cross-Spezialist Christoph Pfingsten (De Rijke-Shanks) hat in der abgelaufenen Saison abermals bewiesen, dass er auch auf der Straße Spitzenergebnisse einfahren kann.
So wurde der 26-Jährige jeweils Dritter in der Gesamtwertung des Circuit des Ardennes (Kat. 2.2) und beim Eintagesrennen Ronde van Overijssel (Kat. 1.2). Seinen größten Erfolg konnte Pfingsten aber bei der Portugal-Rundfahrt (Kat. 2.1) einheimsen, als De Rijke-Shanks das Mannschaftszeitfahren gewann und er für zwei Tage das Gelbe Trikot des Gesamtführenden trug.
Dennoch fiel Pfingstens Saisonbilanz nicht rundum positiv aus. „Ich bin mit meiner Saison so halb zufrieden“, sagte der Deutsche Cross-Meister von 2012 zu radsport-news.com. „Es waren gute Ergebnisse dabei, aber ein richtig großer Sieg hat mir leider wieder gefehlt.“
Dabei fehlte vor allem beim Circuit des Ardennes nicht viel, als er nur um fünf Sekunden den Gesamtsieg verpasste. „Die haben wir im Mannschaftszeitfahren Zeit liegen lassen, da wir einige Defekte zu beklagen hatten. Das war ärgerlich, aber so ist der Radsport“, sagte Pfingsten.
Grund zur Freude hatte der Potsdamer bei der Straßen-WM in Florenz, wo er mit seiner De Rijke-Mannschaft beim Teamzeitfahren startete. Doch im kollektiven Kampf gegen die Uhr lief es wenig zufriedenstellend. „Ich war auch von mir selbst etwas enttäuscht, weil ich gehofft hatte, dass wir besser abschneiden. Aber wir waren nicht mehr so gut drauf wie gedacht. Wir haben nicht das erreicht, was wir wollten und das obwohl wir zuvor extra noch ein Trainingslager belegt hatten“, kommentierte Pfingsten den bescheidenen 30. Platz bei 35 teilnehmenden Mannschaften.
In seinem bevorstehenden vierten Jahr beim niederländischen Continental-Team möchte Pfingsten unbedingt seinen ersten Einzelsieg in einem UCI-Rennen auf der Straße feiern. „Ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde wieder voll angreifen“, kündigte er an.
Bevor es 2014 wieder auf die Straße geht, wird sich der Allrounder im Winter allerdings wieder auf die Querfeldein-Rennen konzentrieren. Allerdings setzte ein Virus Pfingsten zu Beginn der Cross-Saison für drei Wochen außer Gefecht, so dass er sich erst wieder langsam an die nationale Spitze herankämpfen muss. Bis spätestens zu den Deutschen Meisterschaften Anfang 2014 will Pfingsten wieder auf Tuchfühlung mit Philipp Walsleben und Marcel Meisen sein.
(rsn) – Vom besten Zeitfahrer der Welt zum König der Klassiker - nie wurde diese Entwicklung, die Fabian Cancellara (RadioShack-Leopard) in den vergangenen Jahren genommen hat, deutlicher als in di
(rsn) – 28 Mal stand André Greipel in der Saison 2013 auf dem Podium, davon 13 Mal auf der obersten Stufe. Die Ausbeute des deutschen Sprinters in Diensten des belgischen Lotto Belisol-Teams konnte
(rsn) – Nach einem verletzungsbedingt eher holprigen Saisonstart kam John Degenkolb (Argos-Shimano) im Lauf des Jahres immer besser in Schwung. Bezeichnenderweise feierte der 24-Jährige vier seiner
(rsn) - Neben dem Gesamtsieger Chris Froome (Sky) unde dem Kolumbianer Nairo Quintana (Movistar) war Marcel Kittel (Argos-Shimano) der überragende Mann der Tour de France 2013. Bei seiner zweiten Tei
(rsn) - Nicht nur wegen seines dritten Weltmeistertitels in Serie stellte Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) im Jahr 2013 wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass er im Zeitfahren derzeit das
(rsn) – Anfangs wurde Gerald Cioleks Wechsel vom WorldTour-Team Omega Pharma-Quick Step zum neu formierten Zweitdivisionär MTN- Qhubeka kritisch beäugt. Doch schon nach den ersten Wochen der Saiso
(rsn) – Hier können Sie die Platzierungen und Punkte aller Deutschen, Österreicher, Schweizer und Luxemburger in der Radsport News-Jahresrangliste 2013 nachlesen. Die Übersicht wird täglich aktu
(rsn) – In seinem sechsten Jahr als Profi ist Mathias Frank (BMC) der endgültige Durchbruch gelungen. Der Schweizer konnte in der abgelaufenen Saison drei Rennen gewinnen, am meisten Aufmerksamkei
(rsn) – Riccardo Zoidl (Gourmetfein-Simplon) war der Durchstarter der Saison. Der 25-jährige gewann nicht weniger als elf Rennen, darunter die Österreichischen Staatsmeisterschaften und die Öster
(rsn) – Die Rückkehr in seine Schweizer Heimat hat Martin Elmiger (IAM) einen zweiten Frühling beschert. In der abgelaufenen Saison war der 35-Jährige so erfolgreich wie lange nicht mehr und konn
(rsn) – Paul Martens (Belkin) ist der Weltspitze in der abgelaufenen Saison wieder ein Stück näher gekommen. 2013 war das bisher erfolgreichste Jahr des Klassikerspezialisten aus Rostock. Martens
(rsn) – Trotz einer erfolgreichen Saison mit vier Siegen war das Jahr 2013 für Patrik Sinkewitz (Meridiana Kamen) auch eines voller Pech und Pannen, denn Defekte und Stürze verhinderten eine noch
(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) – Sprint- gegen Klassikerspezialisten heißt es am 1. Mai wieder, wenn die 62. Auflage von Eschborn-Frankfurt (1.UWT) gestartet wird. Das hessische Traditionsrennen führt über die aus den be
(rsn) – Matthew Brennan (Visma - Lease a Bike) hat die 1. Etappe der 78. Tour de Romandie (2.UWT) für sich entschieden und mit seinem vierten Sieg bei den Profis seinem Landsmann Samuel Watson (In
(rsn) – Zur 62. Auflage wechselt der 1.-Mai-Klassiker Eschborn-Frankfurt seinen Startplatz: Während Start und Ziel des Hobby-Events ADAC Velotour im Gewerbegebiet auf den großen Parkplatzflächen
(rsn) - 126 Profis aus 18 Teams stehen am 1. Mai beim Frühjahrsklassiker Eschborn-Frankfurt (1.UWT) am Start, einem Rennen, das wie kaum ein zweites ein Kampf zwischen Sprintern und Ausreißern ist.
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Remco Evenepoel (Soudal - Quick-Step) legte los wie die Feuerwehr, doch am Ende des 3,4 Kilometer langen Prologs der Tour de Romandie (2.UWT) musste sich der Zeitfahrweltmeister mit dem acht
(rsn) – Im vergangenen Jahr gewann Vinzent Dorn das Bergtrikot der Tour of Turkey (2.Pro). Bei der aktuellen Ausgabe der Rundfahrt ist der Fahrer von Bike Aid auf gutem Weg, diesen Coup zu wiederhol
(rsn) – Fast zu schön, um wahr zu sein: Am Montag trainierte Samuel Watson noch in Andorra, als ihn ein Anruf seines Teams Ineos Grenadiers erreichte: Der Brite musste bei der Tour de Romandie eins
(rsn) – Ivo Oliveira (UAE Team Emirates – XRG), der zuletzt beim Giro d’Abruzzo gleich zweimal hatte jubeln können, schien den dritten Saisonsieg schon in der Tasche zu haben. Den aber schnappt
(rsn) – Wer viel gewinnt, kann sein Gehalt nochmals aufbessern. Auch hinsichtlich der Preisgelder war Weltmeister Tadej Pogacar (UAE Emirates – XRG) den Konkurrenten bei den Frühjahrsklassikern d
(rsn) – Nachdem er seine verletzungsbedingt kurze Klassikerkampagne mit einem enttäuschenden 59. Platz bei Lüttich-Bastogne-Lüttich beenden musste, hat sich Remco Evenpoel (Soudal – Quick-Step)