3. Oktober - Münster - 70, 110, 140 km

Münsterland-Giro: "Radfahrers Traumstraßen"

Foto zu dem Text "Münsterland-Giro:
| Foto: sparkassen-muensterland-giro.de/ Michael Titgemeyer

15.04.2014  |  (Ra, smg) - Ein "Best of von Radfahrers Traumstraßen im Münsterland" haben die Organisatoren des "Sparkassen Münsterland Giro.2014" versprochen: Anspruchsvoll, abwechslungsreich und attraktiv sollen die neuen Runden für Hobbysportler und Profis sein, die in ähnlicher Version auch im Jahr 2016 Basis der Streckenführung sein werden.

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden die neuen Strecken vergangene Woche in Münster vorgestellt, und ab Ostern sind sie dann auch ausgeschildert. Das neue Konzept des größten Radrennens in Nordrhein-Westfalen sieht vor, dass in den vier Jahren von 2014 bis 2017 jeweils zwei Kreise gemeinsam Gastgeber sind.

Die Strecke von heuer durch die Kreise Borken und Coesfeld wird damit in ähnlicher Form auch 2016 wieder gefahren, 2015 und 2017 geht's durch die Kreise Steinfurt und Warendorf.

Der Münsterland-Giro führt am 3. Oktober von Münster aus in die Kreise Borken und Coesfeld, auf den 70, 110 und 140 Kilometer langen Strecken um den «Cup der Sparkasse Münsterland Ost» (70 km), den «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» und den «Cup der LBS».

Vor allem letzterer habe durchaus ein «bergiges Profil», so Kai Zwicker, Landrat im Kreis Borken. «Wer noch immer meint, das Münsterland sei einfach nur flach, wird überrascht sein.» Im «Cup der LBS», der mit 140 Kilometern längsten der drei Jedermannstrecken, legen die Hobby-Radsportler bereits die Bahn für die Profis.

Nach dem Start auf der Apffelstaedtstaße geht's via Roxel, Tilbeck, Schapdetten und Stevern nach Billerbeck, dann auf der Profi-Strecke über Darup bis zum westlichsten Streckenpunkt in Stadtlohn, dann über Ahaus, Heek, Schöppingen, Horstmar, Laer und Altenberge nach Münster und ins Ziel am Schlossplatz.

Die Teilnehmer im «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» über 110 Kilometer folgen bis Coesfeld der gleichen Strecke, fahren dann aber über Midlich und Asbeck nach Schöppingen und von dort wieder nach Münster.

Im «Cup der Sparkasse Münsterland Ost» über 70 Kilometer geht's nach der Anfahrt auf Billerbeck Richtung Norden weiter. Nach der Passage des Doms stehen hier Darfeld und dann Horstmar im Plan, dann auf der bewährten Strecke über Laer und Altenberge zurück nach Münster.

Während die Planungen für die Strecken - Änderungen durch Baustellen oder andere Gründe vorbehalten - zunächst abgeschlossen sind, beginnt für das Strecken-Team um Leo Bröker jetzt der nächste Schritt der Arbeit vor Ort.

«Ab Ostern werden die drei Strecken der Jedermann-Rennen wieder komplett ausgeschildert sein», verspricht Hanke. «Mit dieser Aktion haben wir offenbar den Nerv der Radsportler voll getroffen. Die ersten Anfragen, wann denn die Schilder für die neuen Strecken hängen, bekommen wir inzwischen schon im Januar.»

Weitere Jedermann-Nachrichten

04.09.2026Team Velolease: Zum vierten Mal auf dem Stockerl

Mehr als 4000 Starter jedes Jahr - der Ötztaler Radmarathon gehört für viele Radsportler/innen zum Höhepunkt der Saison. Für das Team Velolease war die 45. Auflage des Klassikers noch einmal etwa

02.09.2026Team Strassacker: Trotz Verpflegungs-Problemen am Podium

227 Kilometer, 5500 Höhenmeter, vier Pässe - schon die blanken Zahlen des Ötztaler Radmarathons sprechen für sich. Am vergangenen Sonntag stellten sich fünf Jungs des Teams Strassacker - Nils Kes

30.08.2026Der Ötztaler Radmarathon im Livestream

(rsn) - Der legendäre Ötztaler Radmarathon live und in voller Länge im Stream: 227 Kilometer und 5500 Höhenmeter erwarten tausende Radfahrer am Sonntag. Vier Alpenpässe müssen überwunden werden

27.08.2026Deutschland-Tour Jedermann: Wieder ganz oben am Treppchen

Das Jedermannrennen der Deutschland-Tour gehört fest zur Team-Geschichte des Teams Strassacker - war es doch Anlass für seine Gründung. Nachdem wir dabei im Vorjahr leer ausgingen, sollte in diesem

03.08.2026Team Strassacker: Vier Rennen - und viele Erfolge

Seit vielen Jahren zieht es das Team Strassacker traditionell Ende Juli in die "Grüne Hölle" der Eifel. Auf dem legendären Nürburgring starteten die Jungs des Teams dieses Jahr in unterschiedliche

30.07.2026Rad am Ring: Florian Christ triumphiert in der grünen Hölle

Meine Vorgabe als Team-Chef für das Rennen am Nürburgring war eindeutig: Individuelle Ziele werden dem Gesamtsieg untergeordnet. Mit einer klaren Taktik gingen wir ins Rennen, denn das Ziel war: Am

27.07.20263Rides Gravel Winterberg: Zehn Stunden Vollgas auf Schotter

Drei Tage feinste Gravel-Action im Hochsauerland: Das 3Rides-Gravel-Etappen-Rennen lockte viele ambitionierte Radsportler/innen nach Winterberg, so auch das Team Strassacker. Auch wenn die anspruchsvo

07.07.2026Maratona dles Dolomites: Über sieben Pässe musst Du fahr´n...

Die Maratona dles Dolomites zählt seit vielen Jahren zu den prestigeträchtigsten Granfondos in Europa: 138 Kilometer, 4230 Höhenmeter, legendäre Dolomiten-Pässe wie Pordoi, Sella, Grödner Joch,

01.07.2026Granfondo Livigno: Teamwork auf den schönsten Alpenpässen

167 Kilometer, 4300 Höhenmeter und sieben Pässe – nur zwei Wochen nach dem für uns recht erfolgreichen SuperGiro Dolomiti folgte mit dem Granfondo Alé Livigno für neun Fahrer des Team VeloLease

30.06.2026Tour Transalp: Finale furioso am Lago

Die letzte Etappe der Tour Transalp führte uns von Lavarone nach Riva del Garda. Mit 85 Kilometern war sie etwas kürzer als die der vorherigen Tage, hatte mit rund 1850 Höhenmetern aber noch einmal

29.06.2026Gravel Vianden: Mit Knallgas an der Our

(rsn) - Gravel boomt - das sieht man auch in Vianden in Luxemburg: Das UCI Eislek Gravel Race zieht jedes Jahr mehr Starterinnen und Starter an. Am vergangenen Sonntag ging es auf einer 37-km-Runde mi

28.06.2026Tour Transalp: Zwei Zeitfahren auf einer Etappe

Die vorletzte Etappe der Transalp führte uns gestern von Semonzo nach Lavarone. Pünktlich um neun Uhr ging es auf die 126 Kilometer lange Strecke mit fast 2860 Höhenmetern - die mit einem besondere

JEDERMANN-RENNEN DIESE WOCHE
  • Keine Termine