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Alpecin schafft mit viel Arbeit die Voraussetzung für den ersten Etappensieg von Jasper Philipsen bei dieser Tour.
Das Peloton rund um die Gesamtklassementfahrer kommt jetzt ins Ziel. Hier ändert sich heute nichts. Damit darf ich mich nun mit den Bildern des Etappensiegers von Ihnen verabschieden und bedanke mich für Ihr Interesse. Morgen geht es weiter mit der 18. Etappe ab 12:50 Uhr.
???? Jasper Philipsen is back!
— Tour de France™ (@LeTour) July 22, 2026
???? Le retour de Jasper Philipsen !#TDF2026 pic.twitter.com/0V4e7DTf0S
Mit diesem Ergebnis bleibt der Kampf um das Grüne Trikot weiter sehr spannend. Philipsen hat aktuell nur noch sieben Punkte Rückstand auf Pedersen.
Platz zwei geht an einen bärenstarken Mauro Schmid (Jayco - AlUla) und Dritter wird Olav Kooij. Dahinter sprinten Lewis Askey (NSN) und Rick Pluimers (Tudor) auf die Plätze vier und fünf. Die restlichen Plätze in den Top zehn gehen an Clement Russo (Groupama - FDJ), Huub Artz (Lotto - Intermarché), Pedersen, Michael Matthews (Jayco - AlUla) und Gate.
Tarling setzt sich an die Spitze und Van der Poel bereitet für Philipsen den Sprint mustergültig vor. Am Ende hat Pedersen nichts entgegenzusetzen, und Philipsen gewinnt überlegen seine erste Tour-de-France-Etappe in diesem Jahr.
Der Teufelslappen wird erreicht und die Sprinter Kooij, Pedersen und Philipsen haben sich jeweils mit Teamkollegen formiert. Auch die Mannschaft Lotto - Intermarché zeigt sich an der Spitze.
Per Strand Hagenes (Visma - Lease a Bike) setzt am Ende dieser Steigung eine Attacke, kann sich aber nicht absetzen. Van der Poel und Simmons schließen die Lücke. Noch ist alles offen.
Stuyven versucht nochmals alles, doch die Gruppe kommt immer näher und holt ihn in diesem Moment ein. Lidl-Trek übernimmt die Tempoarbeit, doch nun setzt auch Movistar eine Attacke.
20 Sekunden hat Stuyven noch übrig, aber die Gruppe rollt mit hoher Geschwindigkeit heran. Wer setzt im Anstieg eine Attacke?
Noch zehn Kilometer bis ins Ziel. Stuyven hat weiterhin 35 Sekunden Vorsprung auf die Verfolgergruppe. Fünf Kilometer vor dem Ziel kommt noch ein schöner Anstieg auf den Belgier zu, der unglaublich aber war noch keine Tour-de-France-Etappe in seiner Karriere gewonnen hat. 2021 war er auf der 7. Etappe Zweiter geworden. Heute hat er die Chance, dieses Ziel zu erreichen.
Die Gruppe um Philipsen schließt zum Verfolgerquintett auf. Damit liegt nur noch Stuyven aktuell mit 45 Sekunden Vorsprung vor dieser 44 Mann großen Gruppe. Es sieht sehr gut für Stuyven aus, auch weil das Finale mit einem Anstieg und vielen Kurven sehr technisch ist.
Stuyven will das bis zum Ende durchziehen. 30 Sekunden hat der 34-Jährige aktuell Vorsprung. Sein letzter Sieg liegt schon eine ganze Weile zurück. Im Jahr 2021 gewann er Milano-Sanremo. Mit weiteren 30 Sekunden Abstand kommt die Gruppe um Philipsen und Kooij immer weiter heran.
Jasper Stuyven has broken away on his own!
— Tour de France™ (@LeTour) July 22, 2026
The rest of the breakaway don’t seem to be getting on, or have chosen to slow down and let themselves be caught up... ????
Jasper Stuyven est parti seul en tête !
Le reste de l'échappée ne semble pas réussir à s'entendre, ou a fait le… pic.twitter.com/IlCdzPDlrK
Nach diesem Sprint sieht Stuyven seine Chance und lanciert eine Attacke. Der Belgier schafft es, so einen Vorsprung von 20 Sekunden auf die Verfolger herauszufahren. Aktuell sieht es nicht danach aus, als ob Pedersen ihn zurückholen will. Auch die anderen Fahrer in der Gruppe machen keine großen Anstalten, die Tempoarbeit zu übernehmen.
Jetzt geht es zum Zwischensprint. Pedersen macht das sicher von vorne und gewinnt vor Planckaert den Sprint und sammelt somit weitere 25 Punkte. Philipsen wird in der Verfolgergruppe, die nur noch 50 Sekunden zurückliegt, Siebter und bekommt somit noch neun Zähler. Damit beträgt der aktuelle Vorsprung von Pedersen auf Philipsen 45 Punkte.
Tim Wellens (UAE - Emirates - XRG) hat nun auf Yates gewartet und versucht, mit ihm die Etappe heute zu beenden. Auch Anders Halland Johannessen (Uno-X Mobility) ist bei ihnen mit 14 Minuten Rückstand auf die Spitze.
In acht Kilometern steht der Zwischensprint in Colombe an. Hier wird Pedersen wohl weitere 25 Punkte für die Sprintwertung sammeln. Damit könnte er seinen Vorsprung von 31 Punkten auf Philipsen weiter ausbauen, um im Grünen Trikot Paris zu erreichen.
Aaron Gate (XDS - Astana) versucht sich alleine nochmals an die Spitzengruppe heranzufahren. Das wird für den Neuseeländer aber keine leichte Aufgabe. Kooij und Philipsen befinden sich nun zusammen in der großen Verfolgergruppe, haben aber meiner Meinung nach auch keine Chance mehr, um den Etappensieg mitzusprinten. Gates Ausflug ist schnell wieder beendet. Er wird von der Verfolgergruppe wieder gestellt.
Philipsen und Co. schaffen den Anschluss an die Verfolgergruppe um Van der Poel. Damit wächst die Gruppengröße hier auf 38 Fahrer an. Der Abstand zur Spitze beträgt aber mittlerweile über eine Minute. Alles läuft aktuell für Pedersen.
Das Sextett mit Pedersen und Engelhardt hat sich nun einen Vorsprung von 40 Sekunden auf die Verfolgergruppe mit Van der Poel herausgefahren. 23 Fahrer befinden sich in dieser Gruppe. Dahinter folgen noch weitere zwei Gruppen. Jasper Philipsen (Alpecin - Premier Tech) hat aktuell 1:30 Minuten Rückstand. Das Peloton liegt über vier Minuten zurück.
Für Yates sieht es weiter nicht gut aus. Er fährt deutlich hinter dem Peloton und wird es schwer haben, heute das Ziel innerhalb des Zeitlimits zu erreichen. Vorne geht das muntere Attackieren weiter. Pedersen hat sich nun gemeinsam mit Healy, Stuyven, Engelhardt, Emil Verstrynge (Alpecin - Premier Tech) und Michal Kwiatkowski (Netcompany - Ineos) von der restlichen Gruppe abgesetzt. Ihr Vorsprung beträgt aber nur wenige Sekunden.
Einige Sprinter versuchen jetzt, Pedersen und die Gruppe zu erreichen. Die Klassementfahrer stellen ab. Damit haben sich einige Gruppen gebildet. Vorne versucht Pedersen, das Tempo hochzuhalten, damit die Fahrer dahinter nicht herankommen können. Was ist das schon wieder für eine verrückte Etappe? Die Spitzengruppe, die mittlerweile auf 29 Mann angewachsen ist, hat aktuell zwei Minuten Vorsprung auf das Peloton mit Pogacar und Co.
20 Sekunden Abstand. Da fackelt Pedersen nicht lange und versucht mit einer Attacke, die Spitzengruppe zu erreichen. Viele weitere Fahrer versuchen, ihm zu folgen. Er hat den Anschluss schnell hergestellt.
Jorgenson, Healy und Le Berre schließen zur Spitzengruppe auf. Damit befinden sich nun 19 Fahrer gemeinsam an der Spitze des Rennens. Der Abstand zum Peloton schmilzt aber schnell und beträgt nur noch 30 Sekunden. Adam Yates (UAE - Emirates - XRG) hat große Probleme und scheint die Tour vorzeitig verlassen zu müssen. Aktuell fährt er langsam im Konvoi der Autos.
Ganz schlau werde ich aus der Rennsituation nicht. Decathlon - CMA CGM hat sich wieder an die Spitze des Pelotons gesetzt und versucht, den Abstand wieder zu verkürzen. Aktuell haben sie nur noch eine Minute Rückstand auf die Ausreißergruppe. Das Verfolgertrio liegt 25 Sekunden hinter der Spitze.
Das Peloton schenkt der Gruppe jetzt zum Großteil den Etappensieg, zumindest scheint es so. Nur Jorgenson, Ben Healy (EF Education - EasyPost) und Mathis Le Berre (TotalEnergies) setzten sich ab und versuchen, an die Ausreißergruppe heranzufahren. Der Abstand des Pelotons auf die Gruppe beträgt 1:20 Minuten.
Jetzt scheint das Peloton bzw. die Sprinterteams die Beine hochzunehmen. Das Tempo wird herausgenommen, doch sofort übernehmen andere Fahrer die Tempoarbeit. Versucht nochmals jemand, an die Gruppe heranzuspringen, oder geht die Lücke jetzt weiter auf?
Große Harmonie herrscht in der Spitzengruppe aktuell nicht. Simmons hat nochmals versucht, das Tempo anzuziehen. Der Abstand bleibt weiterhin unter einer Minute, auch weil das Tempo im Peloton sehr hoch gehalten wird. Das könnte heute noch ein langer, schwerer Tag in der Gruppe werden.
Die Chance für die Sprinter auf den Etappensieg besteht heute mit Sicherheit noch. Aktuell macht das Team Decathlon - CMA CGM das Tempo für ihren Sprinter Olav Kooij. Der Abstand zur Gruppe bleibt gering bei knapp 50 Sekunden. Nicht im Peloton vertreten ist unter den Sprintern Biniam Girmay (NSN). Er hat aktuell zwei Minuten Rückstand.
???? Everything is set to return to normal amongst the favourites, as the leaders at the front are picking up the pace and letting a group break away.
— Tour de France™ (@LeTour) July 22, 2026
???? Tout va rentrer dans l'ordre du côté des favoris puisque les leaders présents en tête se relèvent et laisse un groupe partir.… pic.twitter.com/dUcfcgFzRr
Hier nochmals die Situation bildlich eingefangen, als sich Pogacar und Co. zurückfallen lassen. Damit befindet sich jetzt eine 16-köpfige Spitzengruppe an der Spitze des Rennens. Mit dabei sind hier unter anderem Van der Poel, Simmons, Baudin, Bernal, Engelhardt, Castrillo, Stuyven, Jai Hindley (Red Bull - Bora - hansgrohe), Joshua Tarling (Netcompany - Ineos) und Matej Mohoric (Bahrain - Victorious).
Von den Klassementfahrern befinden sich neben Del Toro auch Pidcock und Yannis Voisard (Tudor) in der zweiten Gruppe. Großes Interesse die erste Gruppe wieder einzuholen haben demnach nur drei Mannschaften, denn obwohl Pedersen hinten mitfährt, wäre er nicht abgeneigt von der aktuellen Situation. Diese Situation entspannt sich jetzt noch mehr, denn alle Klassementfahrer an der Spitze haben sich entschieden, einholen zu lassen. Damit steht jetzt eine Gruppe des Tages mit knapp 45 Sekunden Vorsprung fest.
Von den Klassementfahrern befinden sich neben Del Toro auch Pidcock und Yannis Voisard (Tudor) in der zweiten Gruppe. Großes Interesse, die erste Gruppe wieder einzuholen, haben demnach nur drei Mannschaften, denn obwohl Pedersen hinten mitfährt, wäre er nicht abgeneigt von der aktuellen Situation. Diese Situation entspannt sich jetzt noch mehr, denn alle Klassementfahrer an der Spitze haben sich entschieden, einholen zu lassen. Damit steht jetzt eine Gruppe des Tages mit knapp 45 Sekunden Vorsprung fest.
Obwohl die kategorisierten Steigungen bereits hinter den Fahrern liegen, sind die übrigen knapp 100 Kilometer keinesfalls flach. Rund 1100 Höhenmeter müssen noch absolviert werden. Kann der zweite Teil des Pelotons mit Del Toro, Pedersen und Co. noch heranfahren und wenn ja, wie schnell? Diese Fragen prägen die nächste Rennphase einer äußerst spannenden 17. Etappe.
Bernal gewinnt den einzigen Punkt an der Bergwertung. Auch er befindet sich wie Juan Ayuso und Mattias Skjelmose (beide Lidl - Trek) in der ersten Gruppe. Sie fahren deshalb auch ein hohes Tempo, um es Del Toro schwer zu machen, wieder heranzukommen. Etwa 35 Sekunden beträgt der Abstand aktuell zum zweiten Teil des Pelotons.
In der Abfahrt schiebt sich Vieles wieder zusammen. Trotzdem scheint es so, als ob Pedersen aktuell nicht Teil der ersten Gruppe ist, die etwa 40 Mann groß ist. Tadej Pogacar (UAE - Emirates - XRG), Remco Evenepoel (Red Bull - Bora - hansgrohe) und Paul Seixas (Decathlon - CMA CGM) befinden sich alle dort. Nur Isaac Del Toro (UAE - Emirates - XRG) hat den Anschluss nicht geschafft. Thibault Guernalec (TotalEnergies) ist in der Abfahrt gestürzt, kann aber das Rennen sofort fortsetzen. Jetzt beginnt mit der Cote de Saiint-Jean d`Arvey (4. Kat.) bereits die letzte Bergwertung des Tages.
Pedersen hat es nicht in die Gruppe geschafft, sondern eher dem Peloton geholfen, wieder an die Gruppe heranzukommen. Damit ist an der Bergwertung wieder alles geschlossen. Die zwei Punkte holt sich Van der Poel von der ersten Position. Das Peloton ist zu diesem Zeitpunkt nur noch knapp 50 Fahrer groß.
Auch Pedersen versucht mit einer Attacke am Berg jetzt erneut den Anschluss zur Gruppe zu finden. Weitere Fahrer, die vorne mit dabei sind, sind unter anderem Mathieu Van der Poel (Alpecin - Premier Tech), Jasper Stuyven (Soudal - Quick-Step), Matteo Jorgenson (Visma - Lease a Bike), Alex Baudin (EF Education - EasyPost) und Pablo Castrillo (Movistar).
Kurz vor dem Start des schwersten Bergs des Tages hat sich eine 22-köpfige Spitzengruppe gebildet. Die Gruppe mit gleich drei Deutschen, Nils Politt (UAE - Emirates -XRG), Nico Denz (Red Bull - Bora - hansgrohe) und Felix Engelhardt (Jayco - AlUla) sowie Quinn Simmons (Lidl - Trek) und Egan Bernal (Netcompany - Ineos) befindet sich nur knapp vor dem Peloton. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Rennsituation am 3,5 Kilometer langen Anstieg zum Col des Pres entwickelt.
Zum ersten Mal am heutigen Tag zeigt sich Mads Pedersen (Lidl - Trek) an der Spitze. Der Träger des Grünen Trikots könnte heute bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Punktewertung machen. Wir dürfen gespannt sein, ob er es in die Gruppe des Tages schafft. Pedersen ist auf alle Fälle der Siegertipp des Eurosportexperten Jens Voigt.
Die Gruppe wird kurz vor der Abnahme der Bergwertung wieder eingeholt, womit Paret-Paintre wieder die Chance für den einzigen Bergwertungspunkt sieht. Allerdings ist Richard Carapaz (EF Education - EasyPost) schneller und nimmt somit diesen Zähler mit. Er ist aktuell mit sechs Punkten Rückstand auf den Franzosen Dritter in dieser Sonderwertung.
Der Kampf um die Gruppe des Tages geht trotz des Sturzes weiter. In Kürze steht mit der Cote de Rossillon (4. Kat.) die nächste steile Rampe an. 1,7 Kilometer mit 5,3 % im Schnitt werden zurückgelegt. Auch hier kann der Sieger wiederum einen Punkt für die Bergwertung sammeln. Aktuell befinden sich Max Walker (EF Education - EasyPost), Harold Tejada (XDS - Astana), Ion Izagirre (Cofidis) und Anthony Turgis (TotalEnergies) wenige Sekunden vor dem Peloton.
Im Peloton ist es zu einem Sturz gekommen. In etwa zehn Fahrer sind darin verwickelt. Unter anderem sind Tom Pidcock (Pinarello - Q36.5) sowie sein Teamkollege Fred Wright darin verwickelt. Ebenfalls sind Marc Hirschi (Tudor), Robert Stannard (Bahrain - Victorious) und Dylan Van Baarle (Soudal - Quick-Step) gestürzt. Dieser Zwischenfall ist zum Glück bei geringem Tempo passiert, womit alle Fahrer das Rennen wieder aufnehmen können.
Als geschlossenes Peloton erreichen die Fahrer die Bergwertung an der Cote de Bassa. Der Zweite der Bergwertung Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step), der in Vertretung für Tadej Pogacar das Bergtrikot trägt, holt sich den einzigen Punkt ab.
Die Rennsituation hat sich verändert. Jetzt bekommen wir den erwarteten schweren Kampf um die Gruppe. Immer wieder können sich einige Grüppchen etwas vom Feld absetzen. Dies könnte jetzt für längere Zeit so aussehen. Aktuell befindet sich Kevin Vauquelin (Netcompany - Ineos) zu Beginn der Steigung zur ersten Bergwertung im Angriff.
???????? The leading duo has been caught, the battle continues, with Kevin Vauquelin making a fresh push!
— Tour de France™ (@LeTour) July 22, 2026
???????? Le duo de tête a été repris, la bataille se poursuit avec Kevin Vauquelin qui relance !#TDF2026 pic.twitter.com/SXd6AzmOl3
Haller und Asgreen haben es nicht geschafft, den Anschluss an das Spitzenduo herzustellen. Der Abstand des Pelotons bleibt weiterhin gering bei etwa 20 Sekunden. Weitere Attacken werden in diesem Moment lanciert. Wie zuvor angesprochen, könnte es eine Weile dauern, bis die Gruppe heute steht.
Neuigkeiten gibt es zur Verletzung von Florian Lipowitz. Er wurde bereits gestern Abend am Schlüsselbein operiert. Alles Weitere Wissenswerte lesen Sie hier.
Sturz von Davide Ballerini (XDS - Astana). Der Italiener rutscht in einem Kreisverkehr weg und muss damit Bekanntschaft mit dem Asphalt machen. Passiert ist zum Glück nichts. Er kann das Rennen sofort wieder aufnehmen.
In Kürze beginnt auch schon der Anstieg zur ersten Bergwertung des Tages an der Cote de Bassa (4. Kat.). Obwohl die kategorisierte Steigung nur 1,5 Kilometer lang ist, beginnt die Straße bereits in einigen Kilometern steil zu werden. Alle weiteren Informationen zur Streckenführung der heutigen Etappe finden Sie hier.
Einige Kreisverkehre prägen diese Anfangsphase der 17. Etappe. Veistroffer blickt sich um und erkennt, dass Kasper Asgreen (EF Education - EasyPost) und Marco Haller (Tudor) gerade versuchen, sich vom Peloton zu lösen. Die Spitzengruppe könnte demnach gleich ein Quartett werden. Um für die Sprinterteams allerdings wirklich gefährlich zu werden, muss die Gruppe noch deutlich größer werden.
Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) und Baptiste Veistroffer (Lotto - Intermarché) haben sich sofort nach Beginn absetzen können und liegen aktuell zehn Sekunden vor dem Peloton, das weit in die Länge gezogen ist. Weitere Attacken werden folgen.
Jetzt ist die 17. Etappe der Tour de France 2026 offiziell freigegeben. Wir erwarten heute einen langen Kampf um die Spitzengruppe, der sich durchaus bis zum höchsten Punkt der Etappe nach etwa 50 Kilometern am Col des Pres ziehen könnte.
In Kürze geht es los mit dem scharfen Start. Die Fahrer befinden sich aktuell noch auf dem neutralen Streckenabschnitt, der am heutigen Tag 8,8 Kilometer lang ist. Zwei Kilometer sind noch übrig. Nach dem Ausscheiden von Florian Lipowitz (Red Bull - Bora - hansgrohe) am gestrigen Tag sind heute noch 164 Fahrer am Start.
Das Peloton erwartet auf dem Weg von Chambéry nach Voiron beste Bedingungen. Entlang der Strecke scheint beinahe durchgehend die Sonne, Regen ist nicht in Sicht. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf rund 29 bis 30 Grad Celsius, während ein leichter bis mäßiger Nordwestwind mit etwa 10 bis 20 km/h für etwas Abkühlung sorgt. Vor allem auf den offenen Passagen könnten die Seitenwinde eine Rolle spielen, insgesamt spricht aber vieles für einen schnellen und trockenen Renntag.
Die Strecke der 17. Etappe: 174,7 Kilometer liegen heute zwischen Chambéry und Voiron - und die ersten Rennstunden haben es durchaus in sich. Entlang des Lac du Bourget und durch den Naturpark Bauges warten gleich vier Bergwertungen innerhalb von 40 Kilometern, wo sich der Kampf um die Ausreißergruppe des Tages entfalten dürfte. Danach wird das Terrain deutlich freundlicher, ehe rund fünf Kilometer vor dem Ziel ein letzter kurzer Anstieg eine ideale Startrampe für späte Attacken bietet. Das Finale in Voiron ist technisch anspruchsvoll: Mehrere enge Kurven auf den letzten zwei Kilometern könnten einen Massensprint erschweren und Ausreißern zusätzliche Hoffnung geben. Alle Infos zum heutigen Tagesabschnitt findet ihr hier.
Nicht mehr mit dabei ist seit dem gestrigen Zeitfahren die deutsche Hoffnung Florian Lipowitz. Der 25-Jährige vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe stürzte auf der 16. Etappe in einer Rechtskurve schwer und brach sich das Schlüsselbein. Evenepoel, der den Kampf gegen die Uhr vor Pogacar gewann, muss in den Alpen also ohne seinen Co-Kapitän und Edelhelfer auskommen.
Bonjour und herzlich willkommen zur 17. Etappe der Tour de France 2026! Heute wartet auf das Peloton ein tückischer Tag über 174,7 Kilometer von Chambéry nach Voiron. Auf den ersten Blick wirkt das Profil harmlos im Vergleich zu den großen Alpenetappen, die in den kommenden Tagen anstehen, doch zahlreiche Anstiege und mehr als 2.200 Höhenmeter machen die Strecke zu einem perfekten Terrain für mutige Ausreißer. Für viele Fahrer ist es eine der letzten Chancen auf einen prestigeträchtigen Etappensieg, während die Favoriten um Tadej Pogacar, Remco Evenepoel und Co. nach dem gestrigen Zeitfahren vor allem Stürze und Zeitverluste vermeiden wollen. Ab 13:35 Uhr sind wir mit dem Ticker live für Euch dabei. Viel Spaß!