24.07.2021: Musashinonomori Park - Fuji International Speedway (234,0 km)

Live-Ticker Straßenrennen der Männer, Eintagesrennen

117 km
234 km
 
s.t.
Pogacar
 
+ 1:07
Van Aert
 

Carapaz
Stand: 11:47
10:37 h
Damit verabschiede ich mich für heute. Am Sonntag um 8:00 Uhr sind wir dann mit dem Frauen-Straßenrennen wieder für Sie da. Auch die beiden Mountainbikerennen und das Zeitfahren tickern wir für Sie live. Bis demnächst!
10:36 h
Fahrer um Fahrer trudelt in das Ziel ein. Der große Sieger und Gewinner der Goldmedaille kommt aus Südamerika und heißt Richard Carapaz. Silber geht an Belgien und Wout Van Aert. Bronze erobert Toursieger Tadej Pogacar.
10:33 h
Nach zweimal Silber in Imola und Silber zuletzt in Ostende bei der Cross-WM gibt es erneut den zweiten Platz für den Belgier.
10:33 h
Reifenbreite. Van Aert gewinnt Silber, das wird ihn aber auch nicht recht aufmuntern
10:32 h
Doch Silber für Van Aert?
10:30 h
In der Gruppe von Alberto Bettiol erreicht auch Patrick Konrad das Ziel.
10:30 h
Zehnter Platz für Maximilian Schachmann.
10:30 h
Gold für Carapaz, Silber wohl für Pogacar und Bronze für Van Aert.
10:29 h
Der Belgier war heute der stärkste Fahrer im Feld. Aber es hat ihm nichts genützt. Keiner wollte mit ihm fahren.
10:29 h
Pogacar ist der erste Gratulant bei Carapaz, Van Aert fährt wutschnaubend vorbei.
10:29 h
Nun erreicht auch Max Schachmann das Ziel. Das wird wohl knapp kein Top Ten Ergebnis werden. Aber eine starke Leistung des Deutschen.
10:28 h
Photofinish zwischen Van Aert und Pogacar.
10:27 h
Noch 300 Meter
10:27 h
Pogacar an seinem Hinterrad.
10:27 h
Wer gewinnt jetzt Silber. Van Aert ist der beste Sprinter, aber was hat der schon an Energie heute gelassen.
10:27 h
Und er kann den Erfolg genießen. Denn erst jetzt biegen die Verfolger auf die Zielgeraden ein. Jubel für Carapaz, Jubel für Ecuador.
10:26 h
500 Meter noch für Carapaz. Nach knapp 6 Stunden gewinnt er das Straßenrennen von Tokio. Chapeau!
10:26 h
1996 in Atlanta gewann Jefferson Perez Gold, ein Geher. Er ist auch bislang der einzige Medaillengewinner des südamerikanischen Landes. 2008 gewann er nochmals Silber.
10:25 h
Blödsinn, Ekuador natürlich. Es ist noch früh in Europa
10:24 h
40 Sekunden. Carapaz gewinnt Gold. Noch 1,6 Kilometer und dann hat Venezuela einen Olympiasieger.
10:24 h
Drei Kilometer noch und ein ähnliches Bild wie in Imola bei den Weltmeisterschaften. Am Grand Prix Kurs gibt es einen Leader und dahinter eine größere Verfolgergruppe. Damals ging der Titel an Julian Alaphilippe, Zweiter übrigens, genau, Wout Van Aert.
10:22 h
Mollema und Van Aert. Das sind Kräfte die der Belgier da freimacht. Aber Carapaz ist 33 Sekunden weg.
10:22 h
Carapaz ist vorne, dann läuft schon wieder alles zusammen. Er hat gut 500 Meter Vorsprung, die gesamte Boxengasse
10:21 h
Jetzt kommen sie auf den Speedway, noch eine Runde um die Strecke.
10:21 h
Woods und Uran stürmen vorbei, auch Gaudu.
10:21 h
Richard Carapaz fährt Gold entgegen, für McNulty wirds noch schwer. Gleich haben sie ihn.
10:19 h
Carapaz attackiert, McNulty kann ihn nicht halten. Das verändert jetzt nochmals alles.
10:18 h
Also wenn sie die jetzt nicht mehr holen, dann haben einige Leute heute eine Medaille verschenkt.
10:18 h
Aber nur ein Mann ist dafür verantwortlich. Unglaublichen Tag, den der Herr Van Aert da erwischt hat.
10:17 h
Tatsächlich, die Helikopterkamera bestätigt die Zeit. Die Verfolger können das Spitzenduo sehen.
10:16 h
Und was macht er dann bei den nächsten Attacken. Der kann doch die Gruppe nicht alleine halten.
10:16 h
Kann der Belgier wirklich noch die Lücke schließen?
10:15 h
Carapaz und McNulty werden noch mit 15 Sekunden Vorsprung gemeldet.
10:15 h
Die Arbeit von Wout Van Aert zeigt aber Wirkung. Noch 10 Kilometer und er hat den Rückstand halbiert.
10:14 h
Auch Toursieger Pogacar kämpft noch um den Anschluss.
10:14 h
Uran und Woods machen eine Ablöse, halbherzig und schon sind die abgerissen Fahrer auch wieder dran.
10:13 h
Der Sieger der letzten beiden Touretappen ist auf sich gestellt.
10:13 h
Gaudu am Hinterrad von Van Aert, dieser fordert eine Ablöse, doch der Franzose zuckt mit den Schultern.
10:13 h
Van Aert probiert es nun alleine. Dahinter musste Fuglsang abreißen lassen, auch Kwiatkowski ist am Ende.
10:12 h
Van Aert, Pogacar, Gaudu, Adam Yates, Mollema, Uran, Fuglsang, Schachmann, Kwiatkowski und Woods. Soviel Qualität und so wenig Einigkeit. Und nur einer von ihnen wird wohl überhaupt eine Medaille abstauben.
10:11 h
Und sie blicken sich wieder an. Nein, ich bleib dabei. Gold und Silber sind vergeben.
10:10 h
Es wird abgewechselt in der Nachführarbeit, aber scheinbar nicht mit 100 Prozent.
10:09 h
Jetzt ist Zug bei denn Verfolgern, aber sie kommen noch nicht näher.
10:09 h
Bettiol mit Krämpfen. Der Italiener verabschiedet sich aus dem Rennen um Bronze.
10:08 h
15 Kilometer noch und die Lücke ist auf 42 Sekunden gewachsen. Jetzt darf man gespannt sein, wie weit die Einigkeit der beiden Fahrer an der Spitze geht. Sie sollten um Gold fahren, aber wer beginnt als Erster zu taktieren?
10:06 h
Während vorne das Duo brav kreiselt, verlässt man sich hinten auf die Power von Wout van Aert.
10:05 h
35 Sekunden sagt die Messung jetzt.
10:05 h
Vorne herrscht mehr Einigkeit als bei den Verfolgern. Eh klar, denn sowohl Carapaz als auch McNulty winkt eine Medaille.
10:04 h
Aber Bronze wäre nur ein Trostpreis.
10:03 h
Immer wieder ist es Van Aert, der Belgier haut alles raus und sie erreichen Michael Woods.
10:03 h
22 Kilometer noch bis ins Ziel und das sieht sehr sehr gut aus für Brandon McNulty und Richard Carapaz.
10:02 h
Nun fährt wieder Woods davon. Jetzt müssen sie zusammenarbeiten hinten, sonst gibt es gar keine Medaille für die Verfolger.
10:01 h
Immer wieder ist es Van Aert. Der Belgier ist unglaublich stark und unglaublich einsam. Denn wirklich niemand will mit ihm auf die Zielgeraden.
10:01 h
Und zwar an Ecuador und die USA. Das wäre eine Sensation.
10:00 h
Kwiatkowski attackiert, Van Aert kontert. Sie müssen sich einig werden, sonst ist Gold und Silber weg.
10:00 h
Der Vorsprung des Ausreißerduos wächst. 25 Sekunden noch.
09:59 h
Die Verfolger schauen sich an. Schachmann führt nach, aber die Lücke beträgt schon 17 Sekunden
09:58 h
Nicht Uran. Es ist der Tourdritte Richard Carapaz.
09:58 h
Nächster Angriff, diesmal ist es McNulty und Uran.
09:57 h
Der Däne ist wieder eingeholt, Konter von Pogacar. Der hat sofort Kwiatkowski und Van Aert am Hinterrad.
09:56 h
Und mit Ausnahme des Belgiers sollte es keiner auf einen Sprint anlegen.
09:56 h
Aber alle Fahrer sind auf sich alleine gestellt. Niemand hat mehr einen Teamkollegen.
09:55 h
Und dreimal dürfen sie raten, wer die Gruppe wieder ranführen muss, richtig, Wout Van Aert.
09:55 h
Nun probiert es Fuglsang.
09:54 h
Van Aert führt den Rest der Gruppe wieder heran. Der Belgier macht fast die gesamte Arbeit der zwölfköpfigen Gruppe.
09:54 h
Was für ein Finale und wir haben noch 28 Kilometer.
09:54 h
McNulty mit einer Attacke jetzt. Auch Bettiol springt nach.
09:51 h
Schachmann hat es geschafft. Er ist retour in der Medaillenverteilung. Super Leistung!
09:50 h
Kwiatkowski versucht dranzubleiben. Jetzt ist es für jeden verdammt schwer.
09:50 h
Woods gibt aber Vollgass in der Abfahrt. Der Kanadier sucht sein Heil in der Flucht.
09:49 h
Der Österreicher muss hoffen, dass die vorne taktieren.
09:49 h
Patrick Konrad hat rund 30 Sekunden Rückstand.
09:49 h
Vielleicht kann der deutsche Kapitän doch noch in den Medaillenkampf eingreifen. Jetzt geht es in die Abfahrt hinab.
09:48 h
Auch Schachmann fehlen nur ein paar Meter.
09:48 h
Woods attackiert. Klar, mit Van Aert will keiner an die Ziellinie.
09:47 h
Fuglsang gewann vor fünf Jahren in Rio Silber.
09:47 h
Damit sind es jetzt elf Mann, die das Olympiarennen anführen.
09:47 h
Die Gruppe wächst wieder. Van Aert zieht Mollema und Gaudu sowie Jakob Fuglsang heran.
09:42 h
Und es sieht so aus als würden sie es mit Alberto Bettiol (ITA) am Hinterrad schaffen. Nun sind es sechs Mann.
09:41 h
George Bennett (NZL) kann ihm folgen und die beiden versuchen nun an das Spitzentrio heranzukommen.
09:41 h
Kwiatkowski attackiert und schüttelt bei den Verfolgern Van Aert mal ab.
09:39 h
35 Kilometer sind es noch bis zum Ziel.
09:39 h
Schachmann kämpft sich zurück an die Gruppe mit Van Aert, jetzt kommt aber ein richtiges Steilstück noch.
09:38 h
Van Aert, Bettiol Kwiatkowski, einer der Yates-Brüder sind die Verfolger der Spitzengruppe um Pogacar, die zehn Sekunden an Vorsprung hat.
09:37 h
Auch um Patrick Konrad ist es jetzt geschehen, aber nur mehr ein wenige Fahrer können Van Aert folgen.
09:36 h
Primoz Roglic muss sich zurückfallen lassen.
09:36 h
Jetzt muss es Van Aert selbst richten. Der Belgier hat Bettiol und Schachmann am Hinterrad.
09:34 h
Das Trio hat einen kleinen Vorsprung.
09:34 h
Es ist Michael Woods.
09:33 h
Der US-Amerikaner ist Pgacars Teamkollege McNulty
09:33 h
Ein US-Amerikaner versucht die Lücke zu schließen. Und er hat einen Kanadier am Hinterrad.
09:32 h
Pogacar Attackiert. Wer folgt dem Toursieger
09:32 h
Evenepoel musste abreißen lassen. Damit fährt Belgien für Van Aert.
09:32 h
Es hat nun ein brutales Ausscheidungsrennen begonnen.
09:31 h
Vansevenant und Van Aert führen das verbliebene Feld an. Konrad ist noch dabei und auch ein deutsches Trikot ist noch zu sehen, wohl Schachmann.
09:29 h
Kelderman (NED) hat den Anschluss verloren.
09:29 h
Ganz hinten in der Gruppe ist Patrick Konrad. Er dürfte der letzte verbliebene Österreicher sein in der Spitze.
09:28 h
Auch Nibali hat seine Arbeit gemacht. Von den Italienern sieht man noch Bettiol und Moscon in der vorderen Gruppe.
09:27 h
Das Feld ist in zwei Teile auseinandergerissen und auf knapp 30 Fahrer reduziert. Die Belgier machen das Tempo, sind noch zu dritt.
09:27 h
Auch Tratnik hat seinen Job jetzt gemacht. Wir sind im Mikuni-Pass, nun liegt es an den Kapitänen.
09:25 h
Andrey Amador (CRC) kämpft sich zurück ins Feld.
09:25 h
Tratnik und Roglic übernehmen für Slowenien nun die Kontrolle im Feld. Die Italiener haben ihren Zwischensprint eingestellt.
09:24 h
Und es sind noch 40 Kilometer zu fahren. Das Feld verlässt nun den Fuji Speedway und fährt nun zum Mikuni Pass.
09:23 h
Noch knapp 60 Fahrer sind im Feld.
09:23 h
Kapitän der Italiener scheint Gianni Moscon zu sein. Er ist nun an der fünften Stelle.
09:23 h
Italien erhöht das Tempo. Gleich vier Fahrer sind vorne versammelt und drücken fest drauf.
09:22 h
Der Österreicher Patrick Konrad verglich ihn zuletzt mit dem Kitzbüheler Horn, von der Länge her und auch von der Steilheit. Keine Frage, hier fällt die Vorentscheidung heute.
09:21 h
In knapp 15 Kilometern wartet der Anstieg auf den Mikuni Pass, der dritte und steilste Pass des Tages.
09:20 h
16:20 Ortszeit haben wir in Tokio und jetzt nähern wir uns der entscheidenden Phase des Rennens.
09:18 h
An die Spitze des Feldes haben sich die Franzose gesetzt.
09:18 h
Die drei Ausreißer sind wieder gestellt und auch die Gruppe, die so lange das Rennen angeführt hat. Das Feld ist nun wieder zusammen.
09:11 h
Die Attacke des Belgiers hat Unordnung reingebracht. Noch hat sich keine Mannschaft hinten formiert.
09:10 h
Aber auch der Belgier hatte im Vorjahr einen schweren Sturz zu verkraften, gab erst im Mai beim Giro sein Renncomeback.
09:09 h
Der Italiener war bei den letzten Spielen noch der tragische Held, stürzte schwer auf der letzten Abfahrt. Im Gegensatz zu Evenepoel, der war ja vor fünf Jahren noch Fußballer.
09:09 h
Und auch ein Italiener hat Anschluss gefunden - Vincenzo Nibali.
09:08 h
Der Ire Eddie Dunbar hat sich an sein Hinterrad gesetzt.
09:08 h
Das Wunderkind probiert es wieder früh.
09:08 h
Nächste Attacke, Tom Dumoulin und Remco Evenepoel.
09:07 h
Mühlberger hat sich vorne an das Feld gespannt und bringt die drei Ausreißer wieder zurück. Tolle Arbeit vom Österreicher, damit kristallisiert sich wohl auch heraus, dass die rot-weiß-roten Athleten wohl auf Patrick Konrad setzen.
09:06 h
Juraj Sagan musste sich aus der Spitzengruppe verabschieden. Der Slowake ist völlig entkräftet.
09:06 h
Vansevenant (BEL) und Keldermann (NED) haben zum Italiener aufgeschlossen. Das ist ein starkes Gespann.
09:05 h
Noch sind es aber einige Kilometer bis zum Eingang des Mikuni Passes
09:05 h
Nochmals Caruso. Der zweitplatzierte des Giro d`Italia wirkt stark, kann eine kleine Lücke aufreißen.
09:04 h
Gregor Mühlberger (AUT) versucht mitzugehen.
09:04 h
Jetzt geht es los. Tiesj Benoot und Damiano Caruso attackieren
09:03 h
Der betroffene Fahrer war übrigens nicht Pogacar, es war sein Teamkollege Jan Polanc.
09:03 h
Der Vorsprung des Spitzenquintetts ist auf 2:20 gesunken.
09:00 h
Tratnik fährt an der Spitze voll. Er hat keine Info vom Sturz seines Kapitäns, gibt es im Olympiarennen keinen Funk.
09:00 h
Geraint Thomas hat seinen Arbeitstag inzwischen beendet. Der Brite stürzte schon vor mehreren Stunden und kann die Pace vom Feld nicht gehen.
08:59 h
Der zweifache Toursieger ist in eine Absperrung geknallt. Das Tempo war nicht allzu hoch, doch jetzt muss er erst mal wieder zurück ins Feld.
08:59 h
Sturz im Feld und das sieht nach Tadej Pogacar aus.
08:56 h
Immer wieder macht Jan Tratnik das Tempo im Feld. Schon unglaublich was der Slowene da für eine Tagesarbeit auf den Asphalt brennt.
08:56 h
Die Polen, nur mehr zu zweit im Feld, sind ganz vorne eingeordnet. Scheinbar fühlt Michal Kwiatkowski richtig stark heute.
08:52 h
Es geht gerade durch die Boxengasse auf der Rennstrecke. Dort gibt es wieder Verpflegungsbeutel für das Feld.
08:49 h
14 Fahrer mussten das Rennen schon aufgeben. Darunter auch schon der Neuseeländer Patrick Bevin.
08:46 h
Vor vier Jahren war Sagan übrigens im Mountainbike-Rennen am Start. Auch hier werden wir heuer mit Thomas Pidcock (GBR) und Mathieu van der Poel (NED) zwei bekannte Gesichter im Starterfeld sehen. Am Montag kämpfen sie im Cross-Country um die Medaillen.
08:44 h
Ganz vorne ist der Slowakische Meister. Dieser heißt Sagan, allerdings nicht Peter sondern Juraj. Sein jüngerer Bruder vertritt den dreifachen Weltmeister, der aufgrund seiner beim Toursturz erlittenen Verletzungen auf eine Olympiateilnahme verzichtet hat.
08:43 h
Alejandro Valverde ist zurück im Feld. Das ist das Resultat, da die Belgier vorne rausgenommen haben. Auch der Vorsprung der Ausreißer ist wieder leicht nach oben gegangen.
08:42 h
Der Fuji-Speedway ist schon fest verankert in der Sportgeschichte, der Sieger des heutigen Rennens wohl auch. Noch 68 Kilometer sind zu fahren.
08:41 h
Eine Geschichte, die vor einigen Jahren in dem Hollywood-Film "Rush" nochmals erzählt wurde.
08:41 h
Wir befinden uns nun in der Anfahrt auf den Fuji International Speedway. Die Strecke in Sichtweite des Heiligen Berges der Japaner war Schauplatz von vier Formel-1-Rennen. Darunter der legendären Regenschlacht 1976, die die Weltmeisterschaft zu Gunsten des Briten James Hunt entschied. Sein Kontrahent Niki Lauda, noch gezeichnet von seinem schweren Feuerunfall am Nürburgring, gab das Rennen damals nach zwei Runden auf.
08:36 h
Giulio Ciccone (ITA) ist gestürzt. Er ist gerade bei seinem Teamfahrzeug mit zerissener Hose.
08:36 h
Eine ganz interessante Aufstellung haben übrigens die Niederlande gewählt. Denn neben Tom Dumoulin, Wilco Keldermann, Bauke Mollema und Dylan Van Baarle stand der Bahnfahrer Yoeri Havik im Aufgebot. Dessen Bewerbe kommen erst in der zweiten Olympiawoche, aber zu Gunsten der Bahnmöglichkeiten wurde bewusst auf einen Straßenplatz verzichtet.
08:31 h
150 Kilometer sind die Ausreißer an der Spitze des Rennens. Sie hatten schon fast 20 Minuten Vorsprung, nun sind es nur mehr knapp vier.
08:29 h
Hinter den beiden großen Favoriten gibt es eine fast ewig lange Liste von Medaillenkandidaten, zu denen sich auch Maximilian Schachmann (GER) und Patrick Konrad (AUT) zählen dürfen. Die beiden Fahrer von Bora - hansgrohe hat man aber noch nicht gesehen, das muss aber kein schlechtes Zeichen sein.
08:27 h
Blicken wir einmal auf die Rennfavoriten. Toursieger Tadej Pogacar ist nach seinen drei phänomenalen Wochen sicherlich einer der heißesten Tipps. Im Gegensatz zu ihm hat sich Belgiens Wunderkind Remco Evenepoel aber speziell auf das Olympiarennen vorbereitet. Es ist wie immer die große Frage bei einem Großevent. Was ist besser, ein hartes Rennprogramm oder eine spezielle Vorbereitung ohne Rennen?
08:24 h
In der Abfahrt haben sich jetzt wieder die Slowenen und die Belgier vorne eingeordnet. Sie haben die zwei großen Favoriten in ihren Reihen und die Gegner wissen das und lassen ihre Helfer nun Tempo bolzen.
08:22 h
Innerhalb weniger Kilometer haben die Fahrer an der Spitze vier Minuten auf das Feld verloren. Sie sind aber schon in der Abfahrt, während das Feld die Passhöhe des Fuji Sanroku passiert hat. Noch 90 Kilometer sind zu fahren.
08:20 h
Die Italiener übernehmen im Feld mit Giulio Ciccone nun das Zepter. Das hat Wirkung, die ersten Fahrer sind schon zurückgefallen. Darunter ist auch der Titelverteidiger Greg Van Avermaet. Der Belgier war aber diesmal als Helfer im Einsatz.
08:18 h
Alejandro Valverde schert aus, der 41-Jährige wird keine Medaille holen heute. Der Spanier ist völlig platt schon
08:17 h
Wie gewaltig schnell das Feld gerade fährt, sieht man am schrumpfenden Vorsprung der Ausreißer.
08:16 h
Auch Maciej Bodnar (POL) muss abreißen lassen.
08:15 h
Remi Cavagna (FRA) und Michael Woods (CAN) in Problemen. Unter dem Tempodiktat von Italien und Belgien wird im Feld aussortiert.
08:14 h
Zdenek Stybar (CZE), der gestürzte Thomas und auch Omar Fraile (ESP) mussten auch schon abreißen lassen. Keine Frage, der Medaillenkampf ist nun eröffnet worden.
08:14 h
Das hat Wirkung, die ersten Fahrer sind schon zurückgefallen. Darunter ist auch der Titelverteidiger Greg Van Avermaet. Der Belgier war aber diesmal als Helfer im Einsatz.
08:13 h
Die Italiener übernehmen im Feld mit Giulio Ciccone nun das Zepter.
08:12 h
95 Kilometer stehen nun noch an dem Programm. Die Spitzengruppe hat gerade den harten Anstieg hinauf zum Fuji Sanroku fast schon überstanden.
08:11 h
Das Quintett erreichte den zweiten Berg mit einem Vorsprung von 14 Minuten. Mit 14,5 Kilometer und einer durchschnittlichen Steigung von sechs Prozent ist der Fuji Sanroku schon ein erster Härtetest für alle Fahrer.
08:11 h
Nach knapp 100 Kilometern wartete der Kagosaka Pass, teilte sich die Spitzengruppe auf. An der Spitze verblieben zunächst Dlamini, Kukrle, Sagan, Tzortzakis und Aular.
08:11 h
Um die Spitzengruppe mehr zu kontrollieren setzten sich Jan Tratnik (SLO) und Titelverteidiger Greg Van Avermaet (BEL) an die Spitze des Feldes.
08:08 h
Nach 80 gefahrenen Kilometern waren die beiden Briten Geraint Thomas und Tao Geoghegan Hart in einen Sturz verwickelt. Die beiden konnten aber ohne größere Probleme wieder ins Feld zurückkehren im Anstieg hinauf zur Doushi Road.
08:08 h
Der Vorsprung der acht Ausreißer wuchs schnell auf knapp über 20 Minuten an, ehe sich die Teams in die Nachführarbeit einschalteten. Nach 62 gefahrenen Kilometern versuchte Tristan De Lange (NAM) eine Konterattacke, die aber nach einer guten halben Stunde verpuffte und er sich ins Feld zurückfallen musste.
08:07 h
Zu Beginn hatten die Fahrer mit Regen zu kämpfen und somit wurde die erste Rennstunde langsam gefahren, mit einem Schnitt von 32 km/h.
08:07 h
Nach elf Kilometern löste sich eine erste Gruppe vom Feld. Diese bestand aus Nic Dlamini (RSA), Michael Kukrle (CZE), Juraj Sagan (SVK), Eduard-Michael Grosu (ROU), Polychronis Tzortzakis (GRE), Orluis Aular (VEN), Paul Daumont (BFA) und Elchin Asadov (AZE).
08:06 h
Vor vier Stunden starteten 128 Fahrer in das Rennen. Nicht dabei waren der Michal Schlegel (CZE) und Simon Geschke (GER), die positiv auf Covid-19 getestet wurden vor dem Rennen. Geschke positiv auf Corona: Kein Olympia-Start | radsport-news.com
08:05 h
Bevor wir uns aber voll auf die letzten Rennstunden konzentrieren, hier nochmals ein schneller Überblick was bisher geschah.
08:05 h
Kurz die aktuelle Rennsituation. Eine fünfköpfige Gruppe liegt knapp 10 Minuten vor dem Feld, in dem sich noch alle Favoriten befinden.
08:01 h
234 Kilometer stehen am Tagesprogramm der Männer im Straßenrennen, welches um 4:00 Uhr unserer Ortszeit begann. Tokio liegt sieben Stunden vor der Mitteleuropäischen Zeitzone, somit war für die 128 Starter um 11:00 Uhr Start.
08:01 h
Konichiwa beim Olympischen Straßenrennen der Männer in Tokio. Von nun an werden wir Sie bis zum Finale live begleiten. Weniger als 100 Kilometer sind noch zu absolvieren und wir befinden uns gerade im Anstieg auf den Fuji Sanroku hoch.
00:12 h
Eine ausführliche Vorschau auf das Rennen finden Sie auf radsport-news.com Vier Favoriten aus zwei Ländern und ein Scharfrichter | radsport-news.com
00:12 h
Auf dem abwechslungsreichen Kurs stehen sich nicht nur Toursieger Tadej Pogacar und Wundertalent Remco Evenepoel gegenüber, sondern auch ein absolutes Topfeld, welches um die Medaillen kämpft. Daumendrücken heißt es natürlich für das deutsche Team rund um Maximilian Schachmann. Aber auch die Österreicher haben drei kletterstarke Fahrer nach Tokio entsendet, darunter Tour-Etappensieger Patrick Konrad. Und mit Marc Hirschi und Gino Mäder haben auch die Schweizer ein starkes Duo, dass um eine Spitzenposition mitreden kann.
00:09 h
234 Kilometer, drei schwere Pässe und knapp 5.000 Höhenmeter. Alles ist angerichtet für ein spektakuläres Rennen um die Olympiamedaillen auf der Straße. Ab 08:00 Uhr tickern wir für Sie die zweite Hälfte des Männerrennens live.
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 234 km
Start 08:00 h
Ankunft ca. 11:00 h
Strecke gefahren 234 km
Strecke zum Ziel 0 km
Bergwertungen 0
Sprintwertungen 0
WERTUNGEN

Tageswertung

1. Carapaz (ECU) 6:05:26
2. Van Aert (BEL) +1:07
3. Pogacar (SLO) s.t.
4. Mollema (NED) s.t.
5. Woods (CAN) s.t.
6. McNulty (USA) s.t.
7. Gaudu (FRA) s.t.
8. Uran (COL) s.t.
9. A.Yates (GBR) s.t.
10. Schachmann (GER) s.t.