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In der Gesamtwertung ändert sich heute nichts. Mas bleibt weiterhin im Roten Trikot. Damit darf ich mich von Ihnen verabschieden und freue mich schon auf die morgige Etappe, wenn es erneut eine Sache für die bergfesten Sprinter oder Ausreißer sein könnte. Bis bald!
Der Franzose feiert damit seinen größten Sieg seiner Karriere. Magnus Cort (Uno-X Mobility) und Thibau Nys (Lidl - Trek) fahren auf die Plätze zwei und drei und lassen damit ebenfalls Van Aert zurück, der nur Vierter wird. Die weiteren Plätze in den Top zehn gehen an Alessandro Romele (XDS - Astana), Azparren, Finn Fisher-Black (Red Bull - Bora - hansgrohe), Orluis Aular (Movistar), Jordan Labrosse (Decathlon - CMA CGM) und Hugo Hofstetter (NSN).
Yevgeniy Fedorov (XDS - Astana) attackiert gemeinsam mit Mikel Azparren (Pinarello - Q36.5). Es sieht lange danach aus, als ob die beiden sich den Sieg untereinander ausmachen können. Dann kommt das Feld wieder heran, und Van Aert spielt auch um den Sieg mit. Am Ende überquert allerdings Bastien Tronchon (Groupama - FDJ United) als Erster die Ziellinie.
Zwei Kilometer vor dem Ende wird der Italiener vom Feld, angeführt von Visma - Lease a Bike, wieder eingeholt. Brennan macht das Tempo für Van Aert, der sich aktuell nicht ganz an seinem Hinterrad befindet. Enric Mas (Movistar) spielt auch ganz vorne mit.
Nun rollt das Peloton an die Spitzen heran. Das Feld ist mehr oder weniger geschlossen, und die finale Steigung beginnt. Kann jemand Visma - Lease a Bike schlagen? Weitere Attacken werden allerdings noch gefahren. Walter Calzoni (Pinarello - Q36.5) versucht es.
Im Peloton wird attackiert und Gogl und Dversnes werden eingeholt. Inigo Elosegui (Equipo Kern Pharma) schiebt sich zu Dversnes heran. Gogl ist völlig explodiert und wird vom Peloton geschluckt. Auch Milan Vader (Pinarello - Q36.5) und Sepp Kuss (Visma - Lease a Bike) haben das Tempo angezogen und verfolgen nun das neue Spitzenduo.
Zehn Kilometer vor dem Ziel ist nur noch ein Duo an der Spitze übrig. Paleni wurde vom Peloton eingeholt. In Kürze ist die Abfahrt abgeschlossen und das Finale beginnt.
Cobo fällt nun zurück und wird bereits vom Feld eingeholt. Die übrigen drei liegen auch nur noch zehn Sekunden vor dem Feld, wobei sich nun Gogl und Dversnes von Paleni abgesetzt haben.
Christophe Laporte (Visma - Lease a Bike) hat die Tempoarbeit im Peloton übernommen. Noch hat das Peloton 20 Sekunden Rückstand, doch in Kürze werden sie wohl heranrollen. Acht Kilometer vor dem Ende beginnt dann die langgezogene Schlusssteigung nach Elche de la Sierra.
Dversnes erreicht an erster Stelle vor Gogl die Kuppe und holt sich damit drei Punkte ab. Dahinter werden weitere Attacken gefahren, doch entscheidend kann sich aktuell noch niemand absetzen. Der Rückstand des Pelotons beträgt an der Bergwertung nur noch 25 Sekunden.
???? 22 km | Stage ???? - Etapa ???? | #LaVuelta26
— La Vuelta (@lavuelta) September 1, 2026
???? The race is blown apart as attacks come flying left and right from the peloton. The four guys in front only have 30" left
???? La carrera salta por los aires, el pelotón se rompe y sufre Oscar Onley. Los 4 fugados, con 30” de… pic.twitter.com/DwUBRO7zR6
Kevin Vermaerke (UAE - Emirates - XRG) erhöht das Tempo im Peloton, verringert damit den Abstand zur Spitzengruppe auf 30 Sekunden. Dunbar und Weiss werden eingeholt, und nach Position 25-30 geht im Feld eine kleine Lücke auf. Die Bergwertung wird in einem Kilometer abgenommen.
Cofidis, Visma - Lease a Bike und EF Education - EasyPost machen das Tempo im Feld und holen damit Barta wieder ein. Zuvor wurden auch schon Sütterlin und Fernandez gestellt. Weiss kann nun ein weiteres Mal das Tempo der Spitzengruppe nicht mitfahren und wird abgehängt.
Der Ire, der heute seinen 30. Geburtstag feiert, versucht es nun alleine, die Spitzengruppe zu erreichen. Paret-Peintre hat sich wieder zurückfallen lassen. Jedoch versucht es nun auch Will Barta (Tudor). Fünf Kilometer vor der Bergwertung hat die Spitzengruppe noch 45 Sekunden Vorsprung auf Dunbar.
Cofidis macht zum Start dieses Anstiegs die Tempoarbeit im Feld und sorgt dafür, dass viele Fahrer die Geschwindigkeit nicht mehr mitgehen können. Mads Pedersen (Lidl - Trek) fällt zurück. Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step) attackiert gemeinsam mit Eddie Dunbar (Pinarello - Q36.5) und schafft es, eine kleine Lücke zum Peloton aufzumachen.
Auch im Peloton wird attackiert. Brennan höchstpersönlich neutralisiert einen Vorstoß eines Fahrers von Soudal - Quick-Step. Visma - Lease a Bike scheint heute alles auf Van Aert auszurichten. Weiss schafft währenddessen nochmals den Anschluss zur Spitzengruppe rechtzeitig zum Start der Bergwertung.
In einer knackigen Steigung kurz vor Beginn des kategorisierten Anstiegs zur Bergwertung erhöht Michael Gogl das Tempo und zerreißt damit die Spitzengruppe in einige Teile. Fernandez, Weiss und Sütterlin fallen zurück. Damit befindet sich nun ein Quartett an der Spitze des Rennens.
Der aktuelle Streckenabschnitt ist sehr hügelig. In knapp zehn Kilometern startet dann der Anstieg zur letzten Bergwertung des Tages zum Puerto de Socovos. Zehn Kilometer mit einer durchschnittlichen Steigung von 3,5 % müssen absolviert werden. Danach folgt die Abfahrt, ehe es bis ins Ziel nochmals bergan geht.
???? What is that on the horizon? ????
— La Vuelta (@lavuelta) September 1, 2026
Ya están aquí… ????????#LaVuelta26 pic.twitter.com/WMzvuJmWQy
Das Peloton hat weiterhin einen Rückstand von anderthalb Minuten auf die Spitzengruppe.
Die Geschwindigkeit im Peloton ist durchaus hoch, sodass es sich weit in die Länge zieht. Eine Windgeschwindigkeit von aktuell ca. 25 km/h würde für eine Windkante sprechen, doch die Berge schützen vor Seitenwind, und noch dazu kommt im Finale der Wind meist von hinten. Wirklich näher kommt das Peloton zu den Ausreißern nicht heran, denn der Abstand weist weiterhin anderthalb Minuten auf.
Weitere Informationen zum gestürzten Superstar Tadej Pogacar haben uns heute auch erreicht. Der Slowene wurde nach seinem Sturz bereits am Montag am Schlüsselbein operiert. Wie es für ihn nun weitergeht, können Sie hier erfahren.
Wie angenommen fahren die Fahrer ohne Sprint über die Wertung. Weiss holt sich 20 Zähler und sechs Bonussekunden. Die Zusammenarbeit funktioniert weiterhin gut, doch der Abstand zum Peloton schmilzt auf anderthalb Minuten.
Visma - Lease a Bike und Cofidis machen schon seit vielen Kilometern die Tempoarbeit im Feld. Bryan Coquard (Cofidis) rechnet sich für das heutige Finale wohl auch etwas aus und hat nach seinem Sieg am vergangenen Samstag genügend Selbstvertrauen. Beim Sturzdrama auf der 8. Etappe konnte er seinen ersten Grand-Tour-Sieg einfahren. In zwei Kilometern steht der Zwischensprint an, der für die Ausreißer allerdings wenig interessant sein wird.
Wer sind die Favoriten für die heutige Etappe? Daraufhin gibt es eine klare Antwort: Visma - Lease a Bike. Denn die Eurosport-Experten, um Jens Voigt waren sich fast alle einig und setzten auf Wout Van Aert, der mit dem hügeligen Finale gut zurechtkommen sollte. Der Anstieg zum Puerto de Socovos (3. Kat.) wird knapp 20 Kilometer vor dem Ende abgeschlossen, doch auch die Fahrt zum Etappenziel geht nochmals bergan. Ein weiteres Mal im Kreis der Favoriten wurde auch Matthew Brennan angeführt, obwohl es für ihn das Finale möglicherweise zu schwer sein könnte.
Die Profis befinden sich aktuell auf dem Weg in Richtung Osten nach Hellin, wo wenig später auch der Zwischensprint des Tages ausgetragen wird. Knapp 1000 Höhenmeter und eine Bergwertung der dritten Kategorie stehen noch an. Zwei Bergwertungen haben die Fahrer bereits hinter sich gelassen. Am Puerto del Peralejo (3. Kat.) gewann Paleni vor Fabian Weiss, der am Puerto de Ayna (3. Kat.) die volle Punktezahl von drei Zählern mitnahm. Eine Gefahr stellen sie für den aktuell führenden dieser Sonderwertung Santiago Buitrago (Bahrain Victorious) nicht dar.
Heute gibt es übrigens ein kleines Jubiläum bei der Vuelta zu feiern: Vor genau sieben Jahren gewann der damals blutjunge Tadej Pogacar in Andorra im Rahmen der Spanien-Rundfahrt 2019 seine erste Etappe überhaupt bei einer Grand Tour. Welche Karriere sich daran anschließen sollte, ahnte er selbst sicher kaum. Gute Genesung deshalb an ihn einmal mehr, wir drücken die Daumen!
75 Kilometer vor dem Ziel in Elche de la Sierra steigen wir live in den Ticker der 10. Etappe ein. Die Ausreißer befinden sich immer noch vor dem Feld und haben aktuell einen Vorsprung von knapp zwei Minuten auf das Peloton. Aktuell sind noch 166 Athleten Teil dieser Vuelta a Espana. Leider konnten George Bennett (NSN) und Henri-Francois Renard-Haquin (Picnic – PostNL) heute nicht mehr antreten, und Ben Turner (Netcompany – Ineos) musste während der Etappe aufgeben. Alle Informationen zu den ausgeschiedenen Fahrern lesen Sie hier.
In der Spitzengruppe ist heute mit Jasha Sütterlin (Jayco AlUla) auch ein starker deutscher Profi vertreten, dazu einmal mehr der Schweizer Fabian Weiss (Tudor) sowie aus Österreich Michael Gogl (Alpecin-Premier Tech). Ihre vier Begleiter sind Enzo Paleni (Groupama-FDJ United), Sinuhé Fernandez (Burgos-Burpellet-BH), Ivan Cobo (Kern Pharma) und Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility), der beim letzten Giro eine Etappe gewann.
Die Rennsituation hat sich heute nach dem Start schnell geklärt: Eine sieben Fahrer starke Ausreißergruppe hat sich früh absetzen können und fährt seitdem mit rund drei Minuten Vorsprung vor dem Feld. Dort kontrollieren Visma und Cofidis die Situation - für die Gesamtwertung ist das Septett ebenso wie für die Bergwertung keinerlei Gefahr.
Herzlich willkommen zur 10. Etappe der Vuelta 2026!Nach dem ersten Ruhetag geht es heute mit frischen Kräften auf die 185 Kilometer von Alcaraz nach Elche de la Sierra. Das wellige Teilstück mit einem nicht ganz einfachen Finale lockt Ausreißer ganz besonders, aber auch ein Schlagabtausch kletterfester Sprinter ist absolut denkbar. Im Fokus steht besonders das Visma-Team, das mit Matthew Brennan, Christophe Laporte und Wout van Aert gleich drei Optionen heute hat.
Wir sind hier ab 15:30 Uhr im Liveticker dabei!