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Mit den Bildern des Etappensiegers und des Gesamtsiegers darf ich mich von einer fantastischen Vuelta a Espana verabschieden.
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Ich bedanke mich für das Interesse über die letzten drei Wochen von Monaco bis Granada und hoffe, dass Sie auch bei den nächsten Radsporthighlights wieder dabei sind. Nächste Woche geht es schon weiter mit den Straßenradweltmeisterschaften in Kanada. Bis dann.
Die übrigen Sondertrikots bzw. der Titel der besten Mannschaft gehen an folgende Teams:
Santiago Buitrago gewinnt für sein Team Bahrain Victorious die Bergwertung, Van Aert holt sich überlegen das Grüne Trikot, Oscar Onley gewinnt das Weiße Trikot des besten Jungprofis und Decathlon - CMA CGM holt sich den Titel der besten Mannschaft der Rundfahrt.
Nun kommen auch die Klassementfahrer mit einem Rückstand von über vier Minuten ins Ziel. Die Abstände sind irrelevant, da schon bei der letzten Zielpassage die Zeiten genommen wurden. Enric Mas ist der Sieger der Vuelta a Espana 2026. Hier ein Überblick über die Top fünf in der Gesamtwertung:
1. Enric Mas (Movistar)
2. Primoz Roglic (Red Bull - Bora - hansgrohe) +2:15
3. Felix Gall (Decathlon - CMA CGM) +2:44
4. Rochard Carapaz (EF Education - EasyPost) +6:54
5. Sepp Kuss (Visma - Lease a Bike) +8:45
Brennan wird am Ende Vierter und gewinnt damit den Sprint der Verfolger vor Tronchon, der als Fünfter die Ziellinie erreicht. Die weiteren Plätze in den Top zehn gehen an Bilbao, Fisher-Black, Laurance, Pau Marti (NSN) und Marco Brenner.
Debruyne setzt etwas vor der 1-Kilometer-Marke eine weitere Attacke. Nur Halland Johannessen und Romele können dieser Attacke folgen. Wir sehen einen Dreikampf bis zur Ziellinie, den Halland Johannessen für sich entscheidet. Wenige Zentimeter entscheiden zu Ungunsten von Romele. Debruyne wird Dritter.
Bilbao ist weiterhin vorne dabei und setzt eine Attacke, doch Brennan fährt diese locker zu. Noch zwei Kilometer bis zur Ziellinie und zehn Fahrer kämpfen um den Etappensieg. Auch weiterhin vorne dabei sind Nys, Paret-Peintre, Johannessen, Ramses Debruyne und Harold Tejada (XDS - Astana).
Alessandro Romele (XDS - Astana), Jarno Widar (Lotto - Intermarche), aber auch Brennan und Tronchon sind unter anderem in der Verfolgergruppe dabei. Womöglich könnte der Brite seinen sechsten Etappensieg bei dieser Spanienrundfahrt feiern.
Nun kommt Laurance von hinten gesprintet und lässt Bilbao stehen. Was für eine Attacke des Franzosen! Eine Verfolgergruppe folgt allerdings nur wenige Meter dahinter. Bei Bilbao ist der Ofen aus.
Der Spanier kann sich in diesem Moment etwas vom Rest der Spitzengruppe absetzen. Van Aert spielt heute keine Rolle, denn der Belgier fällt zurück. Auch Brennan befindet sich in diesem Moment nicht mehr ganz vorne. Bilbao mäöchte es bei seiner letzten Grand Tour Etappe noch einmal wissen.
Bahrain Victorious führt die Spitzengruppe zum letzten Mal hinein in den Anstieg. Pello Bilbao hat die Führungsposition übernommen. Marco Brenner (Tudor) haben wir auch weit vorne entdeckt.
Jetzt geht es hinein in die letzte Runde. Noch zehn Kilometer und einmal die 2,1 Kilometer bergauf zur Alhambra. 6,6 % Steigung stehen an.
Etwa 20 bis 30 Fahrer befinden sich nun in der Spitzengruppe und kommen der Glocke für die finale Runde immer näher. Danach entscheidet sich, wer die 21. Etappe der Vuelta a Espana 2026 gewinnen wird.
Kurz vor dem Anstieg sind die Verfolger mit Van Aert, einigen Fahrern von Uno-X Mobility an der Spitzengruppe dran. Wir sind gespannt, wie groß die Gruppe am Ende des Anstiegs dann sein wird. Alle Klassementfahrer lassen es etwas ruhiger angehen und liegen etwa eine Minute zurück. Nur Mattias Skjelmose (Lidl - Trek), der in der Gesamtwertung auf Platz 13 zurückgefallen ist, befindet sich vorne.
Die Spitzenreiter erreichen erneut die Ziellinie in Granada. Der Abstand ist weiterhin zehn Sekunden groß. Van Aert hat es nicht hineingeschafft und befindet sich in der Verfolgung. Der Belgier macht da kein Tempo im Gegensatz zur Mannschaft Uno-X Mobility, die hier Gas gibt.
In der Spitzengruppe befinden sich neben Tronchon und Brennan noch Finn Fisher-Black (Red Bull - Bora - hansgrohe), Milan Vader (Pinarello - Q36.5), Axel Laurance (Netcompany - Ineos), Valentin Paret-Peintre (Soudal - Quick-Step), Alessandro Romele (XDS - Astana) und Nys. Sie haben aktuell etwa zehn Sekunden Vorsprung auf das Peloton.
Bastien Tronchon (Groupama - FDJ United) erhöht das Tempo und führt das Peloton hoch zur Alhambra. Hinten hat Jordi Meeus (Red Bull - Bora - hansgrohe) schon schwer zu kämpfen. Für den belgischen Sprinter ist das heutige Finale zu schwer. Brennan jedoch fährt ganz vorne mit und auch Van Aert ist dabei. Eine achtköpfige Gruppe konnte sich vom Rest des Feldes lösen.
Movistar zieht sich nun zurück und Groupama - FDJ United führt das Peloton hinein in den zweiten Anstieg zur Alhambra. Jetzt geht die letzte Etappe der Vuelta 2026 erst richtig los.
Die deutschen Teams Lidl - Trek und Red Bull - Bora - hansgrohe zeigen sich hinter Movistar ebenfalls an der Spitze. Es scheint weiterhin einen Nichtangriffspakt zwischen den Teams zu geben. Vielleicht wird in der nächsten Runde attackiert. Spätestens bei der letzten Auffahrt zur Alhambra wird es zur Sache gehen. In diesem Moment erreicht das Peloton zum zweiten Mal die Ziellinie in Granada.
Während wir hier noch auf die richtige Rennaction warten, gab es schon ein spannendes Finale beim Grand Prix Fourmies in Frankreich. Der Deutsche Tobias Müller (Unibet - Rose Rockets) mischte dort ganz vorne mit.
Bei der ersten Auffahrt zur Alhambra gibt es aktuell noch keine Attacken. Nach wie vor fährt Movistar an der Spitze des Feldes und kontrolliert das Rennen. Visma - Lease a Bike hat sich auch schon an der Spitze platziert, denn Van Aert und Brennan sind erneut die Topfavoriten auf den letzten Etappensieg dieser Spanienrundfahrt.
Jetzt passieren die Fahrer zum ersten Mal die Ziellinie in Granada. Movistar führt das Peloton an. Jetzt dürfen wir gespannt sein, ob in Kürze eine andere Mannschaft das Tempo erhöht oder ob es Ausreißversuche gibt.
Bis hierhin ist nichts passiert, später wird es aber zur Sache gehen, denn der Anstieg zur Alhambra, der viermal absolviert werden muss, hat eine Länge von 2,1 Kilometern und eine Durchschnittssteigung von 6,6 %. Der steilste Abschnitt beträgt über 13 %. Hier wird vermutlich auch in der letzten Runde die Entscheidung fallen.
Noch etwa zehn Kilometer bis zur ersten Zieldurchfahrt. Ein Mann, der im Interview angekündigt hat, heute um den Etappensieg mitzufahren, ist Thibau Nys (Lidl - Trek). Für ihn kommt der Parcours mit den vier kurzen Steigungen sicher zu Gute.
Richard Carapaz (EF Education - EasyPost) hat in der letzten Woche immer wieder mit Attacken versucht, sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Am Ende wird er Platz vier belegen, womit er aber sehr zufrieden ist.
Folgendes hat er im Interview vor der heutigen Etappe erzählt: "Gestern war ein guter Tag für uns. Wir wussten, dass wir viel zu gewinnen hatten. Auch wenn es am Ende nicht ganz so gelaufen ist, wie wir es uns erhofft hatten, haben wir ein ziemlich offensives Rennen gefahren. Diejenigen von uns, die um das Podium gekämpft haben, blieben bis zum Schluss im Rennen. Ich gehe mit einem guten Gefühl aus der Vuelta. Wir haben alles gegeben, etwas anders gemacht als sonst, und ich habe alles versucht, um noch auf das Podium zu kommen. Ich bin zufrieden mit dem, was ich geleistet habe.”
Das Peloton ist weiterhin geschlossen und wird das womöglich auch noch bis zur ersten Zieldurchfahrt sein. Diese steht in etwa 25 Kilometern an. Movistar kontrolliert und wird bis dahin nicht angegriffen werden. Wir dürfen allgemein sehr gespannt sein, wer heute noch auf den Etappensieg losgehen wird. Hat Visma - Lease a Bike noch ein paar Körner übrig, kann Uno-X was zeigen?
Neue Informationen gibt es auch zum Startort er Vuelta a Espana 2027, denn diese wird erneut in Spanien gestartet. Alle Informationen dazu, lesen Sie hier.
Vor dem Start der heutigen Etappe gab es noch etwas Gesprächsbedarf zwischen den Verantwortlichen und den Fahrern. Wie Michael Gogl (Alpecin - Premier Tech) im Interview angesprochen hat, hätten sich die Fahrer gewünscht, dass alle vier Runden in Granada neutralisiert durchgeführt werden. Am Ende hatten die Offiziellen jedoch andere Ansichten, und es kam zur Entscheidung, dass nur die letzte Runde keinen Einfluss mehr auf die Gesamtwertung nehmen wird.
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Das sind die Gewinner der unterschiedlichen Trikots. Mas wird die Gesamtwertung für sich entscheiden. Santiago Buitrago (Bahrain Victorious) nimmt das Bergtrikot mit 16 Punkten Vorsprung auf Wout Van Aert mit nach Hause. Der Belgier kann sich trotzdem über ein Trikot freuen, denn das Grüne Trikot gewinnt er mit großem Vorsprung vor seinem Teamkollegen Matthew Brennan. Bester Jungprofi der Vuelta Espana 2026 ist Oscar Onley (Netcompany - Ineos), der mit 1:10 Minuten Vorsprung auf Jakob Omrzel (Bahrain Victorious) das Weiße Trikot gewinnt.
Jetzt wird die Geschwindigkeit etwas erhöht, und die Fahrer sind mit normaler Renngeschwindigkeit unterwegs. Vorneweg zeigt sich weiterhin das Team des spanischen Gesamtsiegers Enric Mas (Movistar), der am gestrigen Tag den Angriff von Felix Gall (Decathlon - CMA CGM) erneut bravourös abgewehrt hatte. Ein Landsmann sorgte mit einem emotionalen Sieg für einen großen Radsportmoment.
Einen ganz speziellen Moment gab es noch vor dem neutralisierten Start in Granada. Steven Kruiswijk (Visma - Lease a Bike), David de la Cruz (Pinarello - Q36.5), Pello Bilbao (Bahrain Victorious), Magnus Cort (Uno-X Mobility) und Jesus Herrada (Burgos -Burpellet BH) beenden nach der Saison ihre aktive Karriere und bestreiten demnach ihre letzte Grand-Tour-Etappe.
The tribute these legends deserve! ????
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¡El homenaje para estas leyendas en su última Vuelta! ??
? David de la Cruz
? Jesús Herrada
? Pello Bilbao
? Steven Kruijswijk
? Magnus Cort#LaVuelta26 pic.twitter.com/LaLG9ufztd
Movistar zeigt sich an der Spitze des Feldes in Sondertrikots, die in den Farben Rot und Weiß gestaltet sind. Sie werden von zahlreichen Fans entlang der Strecke angefeuert. Ab welchem Zeitpunkt dann das Rennen wirklich an Fahrt aufnehmen wird, werden wir sehen. Spätestens zum Start der vier Schlussrunden in Granada sollte es schneller werden. Alle Informationen zur Strecke der 21. Etappe lesen Sie hier.
Tactically they’re perfect ????#LaVuelta26 | ???? @cxcling pic.twitter.com/AXnl9XsTQ3
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Die Schlussetappe in und um Granada ist zwar offiziell schon seit etwa einer halben Stunde freigegeben, doch die Fahrer lassen es aktuell, wie bei einer Grandtour am letzten Tag üblich, ruhig angehen. Alle Teams präsentieren sich abwechselnd an der Spitze, und es wird das eine oder andere Pläuschchen zwischen den Fahrern abgehalten. Wir dürfen gespannt sein, wann sich die Profis ausgemacht haben, das Rennen wirklich aufzunehmen.
Eines haben die Offiziellen bereits vor dem Start angekündigt: Die Schlussrunde auf dem 9,8 Kilometer langen Parcours, der viermal befahren wird, wird neutralisiert über die Bühne gehen. Das heißt, dass bei der letzten Zieldurchfahrt die Zeiten für das Gesamtklassement genommen werden. Die Zielankunft sollte gegen 19:30 Uhr stattfinden.
Herzlich willkommen zur 21. Etappe der Vuelta 2026!
Die Schlussetappe ist erreicht und in Granada fällt die Entscheidung über den letzten Tagessieg auf einer kurzen, aber spannenden Runde, die etwas an die Schlussetappe der Tour de France erinnert. Statt dem Montmartre wartet hier die Steigung zur berühmten Alhambra als Herausforderung. Um die Klassementsfahrer zu schützen, werden die Zeiten für die Gesamtwertung heute schon knapp zehn Kilometer vor dem Ziel neutralisiert.
Wir sind hier im Liveticker ab 17:15 Uhr dabei!