Sonder-Edition mit den Frühjahrs-Klassikern

Monopoly Course: Kaufen Sie den Cauberg!

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22.05.2020  |  Poggio statt Parkstraße, Kwaremont statt Kraftwerk, Velodrom statt Wiener Straße: Beim neuen "Monopoly Course" ist alles auf den Radsport abgestimmt - besser gesagt auf die berühmtesten Passagen der Frühlings-Klassiker: La Redoute, Carrefour de l'Arbre, Geraardsbergen, Roubaix, Balenberg...

Die exklusive Race-Edition enthält legendäre Pisten, harte Kopfsteinpflaster-Passagen und mythische Anstiege
flämischer, wallonischer, niederländischer, italienischer und französischer Frühjahrs-Rennen. "Monopoly Course" wurde vorgestern im "Sven Nys Radsport-Zentrum" am Balenberg in Baal/ Belgien präsentiert. Die belgische Sportmanagement-Agentur Squadra hat das Spiel entwickelt, es erscheint im November im Verlag Groep 24, auf französisch und flämisch.

Philippe Gilbert (Lotto-Soudal) und Remco Evenepoel (Deceuninck-QuickStep) sind Sponsoren des Spiels, und sie finden sich auch auf der Schachtel. "Monopoly Koers" behält das ursprüngliche Spiel-Konzept bei - allerdings im Renn-Trimm.

"Die Idee war, die berühmtesten Passagen
der Frühjahrs-Klassiker lebendig werden zu lassen", sagte Dries Smets von Squadra bei der Präsentation: "Alle Standorte des Spielbretts sind daher bekannte Pisten, Pavés und Ankünfte der Frühlings-Rennen, insgesamt 22."

Die Sonder-Edition des Spiele-Klassikers wird im November veröffentlicht, der Preis ist voraussichtlich 50 Euro. Zuvor gibt es jedoch noch eine Abstimmung unter allen Fans: Welcher soll der teuerste Platz auf dem Brett sein? Der Koppenberg? Das Velodrom? Die Mauer von Geraardsbergen? Oder vielleicht der Poggio?

Philippe Gilbert und Remco Evenepoel
haben bereits ihre Stimmen abgegeben. Gilbert: "Ich habe ich gute Erinnerungen an viele Passagen - aber ich wähle den Cauberg. Hier wurde ich 2012 Weltmeister, ein Höhepunkt meiner Karriere. Aber wer weiß, vielleicht kann ich den Poggio bald auf meine Liste setzen..."

Evenepoel sagt: "Ich habe zwischen der Mauer von Geraardsbergen und La Redoute gezögert, aber ich habe mich für Letzteres entschieden, weil ich es wirklich genieße, in den Ardennen zu fahren." Man kann noch bis Freitag, 29. Mai abstimmen (siehe Link hier unten).

 

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