Katusha - Alpecin enttäuscht zum Paris-Nizza-Auftakt

Demol: “Das geht gar nicht“

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Marcel Kittel (Katusha - Alpecin) | Foto: Cor Vos

10.03.2019  |  (rsn) - Dirk Demol, neuer Sportdirektor bei Katusha - Alpecin, stand mit grimmigem Gesicht am Teambus im Ziel der 1. Etappe von Paris - Nizza. Mit Ilnur Zakarin hatte nur einer seiner Fahrer den Sprung in die 60-köpfige Spitzengruppe geschafft, die in Saint-Germain-en-Laye den Sieg im Sprint unter sich ausmachte. Nicht dabei waren dagegen die beiden Deutschen Nils Politt und Marcel Kittel, die gut 2:40 Minuten hinter Etappensieger Dylan Groenewegen (Jumbo - Visma) in der zweiten Verfolgergruppe ins Ziel kamen.

"Natürlich kann ich heute nicht zufrieden sein. Wir sind hier, um Siege zu holen. Heute waren wir weit davon entfernt. Wir hatten bei der Windkante nur einen Mann in der ersten Gruppe. Das geht gar nicht", meinte der Belgier zu radsport-news.com.

Kittel war wie diverse andere Sprinter einer der Windstaffeln zum Opfer gefallen, die sich immer wieder bildeten und bei denen Katusha - Alpecin keine Rolle spielte, obwohl mit Politt, Neuzugang Jens Debusschere und Marco Haller klassikererprobte Fahrer mit von der Partie waren.

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