Meeting, sichere Strecke und starker Cerny

Am Murcia-Schlusstag beruhigte sich Trentins Gemüt

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Hat wieder gute Laune: Matteo Trentin (CCC) | Foto: Cor Vos

16.02.2020  |  (rsn) - Die Veranstalter der Murcia-Rundfahrt (2.1) haben auf die heftige Kritik von Matteo Trentin (CCC) über die aus nicht nur seiner Sicht gefährliche Streckenführung der 1. Etappe reagiert und vor dem Start des zweiten und letzten Teilstücks die Fahrer kurzfristig zu einem Treffen eingeladen.

Dies honorierte auch der Italiener und schrieb auf Twitter: "Danke für das Meeting am Morgen." An der Streckenführumg vom Samstag hatte der Italiener dann auch nichts auszusetzen. "Es war alles gut mit Blick auf die Sicherheit. So lieben wir es."

Als Neunter gehörte Trentin auf der Schlussetappe zu den Protagonisten. Zum Sieg auf der anspruchsvollen Etappe fehlten ihm am Ende 20 Sekunden auf den Spanier Luis Leon Sanchez (Astana): "Ich hatte im Finale leider keine guten Beine, nachdem ich mich den ganzen Tag über eigentlich gut gefühlt hatte", erklärte der CCC-Neuzugang. Das war allerdings für das Team zu verschmerzen.

Denn der Tscheche Josef Cerny überzeugte als Etappendritter und sicherte sich somit den zweiten Rang in der Gesamtwertung. "Josef war heute super stark. Ich denke, wir haben das bestmögliche Ergebnis erzielt", schrieb Trentin, der über die Etappe mit Ziel in Murcia sagte. "Was für ein Rennen. Die 2. Etappe der Rundfahrt weiß nie zu enttäuschen, wenn es um hartes und spannendes Radrennen geht."

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