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Nibali, Basso & Co. beim virtuellen Finale von Milano - Sanremo

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Vincenzo Nibali beim virtuellen Finale von Milano - Sanremo | Foto: Trek-Segafredo

22.03.2020  |  (rsn) - Vincenzo Nibali und 4221 Freizeit-Radsportler haben gestern Nachmittag die letzten 57 Kilometer des Frühjahrsklassikers Mailand - Sanremo zurückgelegt - vituell vor dem Bildschirm, bei dem vom Veranstalter RCS Sport zusammen mit Garmin Edge organisierten Event. Es ging von Alassio bis zum Ziel auf der Via Roma in Sanremo, inklusive der mythischen Anstiege Tre Capi, Cipressa und Poggio.

Vincenzo Nibali sagte nach dem Rennen: "Milano - Sanremo ist ein Rennen, das einen besonderen Platz in meinem Herzen hat und einer meiner schönsten Siege ist (er gewann im Jahr 2018, d. Red.). Heute hatte ich die Gelegenheit, es auf eine neue, spaßige Art und Weise zu fahren. Eine schöne Initiative, um virtuell auf der Rennstrecke zu radeln, während man zu Hause bleibt. Ich konnte mit meinen Fans, wenn auch virtuell, Rad fahren. Und ich möchte alle bitten, in diesen schwierigen Zeiten geduldig zu sein, weiterhin zu Hause zu bleiben und auf der Rolle zu fahren. Wir werden uns bald wieder bei Rennen auf den Straßen sehen!"

Neben Nibali schlossen sich weitere Profis dem Feld an, so etwa Alberto Bettiol (Gewinner der Flandern-Rundfahrt 2019), Maurizio Fondriest (Sanremo-Sieger 1993), der Trainer der italienischen Radsport-Nationalmannschaft Davide Cassani, Ivan Basso (Giro d'Italia-Sieger 2010 und 2006) und Alessandro Ballan (Weltmeister 2008), sowie der ehemalige Motorradrennfahrer Marco "Macio" Melandri.

 

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