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Belgier war in Heusden-Zolder schwer gestürzt

Entwarnung bei Iserbyt: Der Ellbogen ist nicht gebrochen

Von Joachim Logisch

Foto zu dem Text "Entwarnung bei Iserbyt: Der Ellbogen ist nicht gebrochen"
Eli Iserbyt vor seinem Sturz in Heusden-Zolder | Foto: Cor Vos

26.12.2020  |  (rsn) - Gute Nachrichten von Eli Iserbyt. Der beim Superprestige von Heusden-Zolder schwer gestürzte Belgier hat sich nichts gebrochen. "Glücklicherweise ergab die Krankenhausuntersuchung keine Frakturen. Eli wird morgen nicht im Weltcup-Sektor in Dendermonde starten und am Montag weitere Untersuchungen durchführen, die mehr Klarheit über die Konsequenzen für sein Cross-Programm schaffen sollen", twitterte sein Team Pauwels Sauzen – Bingoal am Abend.

Iserbyt, der als Spitzenreiter der Cross-Serie ins Rennen gegangen war, kam in der dritten Runde in der ersten Verfolgergruppe hinter dem späteren Sieger Mathieu van der Poel (Alpecin – Fenix) in einer Kurve zu Fall. "Der Arm prallte gegen einen Zaun und der Ellbogen machte eine seltsame Bewegung. Eli hatte große Schmerzen und Probleme, bei Bewusstsein zu bleiben. Auch wegen des kalten Bodens haben wir versucht, ihn warm zu halten. Hoffentlich wird es nicht so schlimm“, sagte Trainer Sven Vanthourenhout, der seinen Schützling vom Kurs zu einem Krankenwagen trug, gegenüber Telenet. Zunächst war ein Ellbogenbruch befürchtet worden, der sich aber zum Glück nicht bestätigte.

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Nach Iserbyts Ausfall übernahm Toon Aerts (Telenet – Baloise) die Führung in der Superprestige-Wertung.

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