Saisonstart in Katalonien und im Baskenland

Carapaz über Spanien und die Ardennenklassiker zur Tour

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Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) wurde Zweiter der Vuelta a Espana 2020. | Foto: Cor Vos

10.02.2021  |  (rsn) - Die Saison 2020 beendete Richard Carapaz in Spanien, wo er sich im Herbst bei der Vuelta a Espana nach einem bis zum Schlusswochenende packenden Duell nur knapp dem Titelverteidiger Primoz Roglic (Jumbo - Visma geschlagen geben musste.

Sein zweites Jahr im Trikot von Ineos Grenadiers wird der Ecuadorianer ebenfalls auf der Iberischen Halbinsel beginnen, und zwar bei der Katalonien-Rundfahrt (22. - 28. März), die er zum zweiten Mal nach 2019 bestreiten wird. “Diese Ausgabe ist etwas ganz Besonderes, denn diesmal gibt es zwei Bergankünfte, die mir sehr gut liegen sollten. Ich denke, es wird ein schweres Rennen, eines der ersten, in dem wir mit der Mannschaft wirklich vorne dabei sein wollen“, wurde Carapaz von seinem Team zitiert.

Danach steht ebenfalls in Spanien das Debüt bei der Baskenland-Rundfahrt (5. - 10. April) im Programm des 27-Jährigen, der danach noch alle drei Ardennenklassiker fahren wird: Amstel Gold Race (18. April), Flèche Wallonne (21. April) und schließlich Lüttich-Bastogne-Lüttich (25. April).

Danach wird Carapaz zurück nach Ecuador fliegen, um sich in seiner Heimat auf die 108. Tour de France vorzubereiten, die in diesem Jahr bereits am 26. Juni beginnt und bei der er gemeinsam mit Geraint Thomas und Geoghegan Hart, 2020 sein Nachfolger als Gewinner des Giro d’Italia, eine Dreierspitze bilden soll.

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