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09.03.2021 | (rsn) - Nach seinem famos herausgefahrenen Sieg bei Strade Bianche am Samstag steht Mathieu van der Poel (Alpecin - Fenix) ab Mittwoch bei der Fernfahrt Tirreno-Adriatico am Start. An die Gesamtwertung verschwendet der Niederländer aber keinen Gedanken, vielmehr will er wie im Vorjahr mit einem Etappensieg im Gepäck die Heimreise antreten.
Neben einem sportlichen Erfolgserlebnis feilt van der Poel in den nächsten sieben Tagen vor allem weiter an seiner Form für die Primavera, die am 20. März ansteht. "Ich schaue entsprechend von Tag zu Tag, was ich hier mache, geschieht alles mit Blick auf Mailand - Sanremo", wie der Cross-Weltmeister erzählte.
Seinen Sieg bei Strade Bianche bezeichnete der 26-Jährige rückblickend als einen seiner "bisher besten." Van der Poel: "Vor allem wegen der Art und Weise. Es ist schön, die Saison so starten zu können, aber sie ist noch noch nicht vorbei und es bleibt noch viel zu tun."
Bei den Sprintankünften wird der Niederländer wohl seinem endschnellen Teamkollegen Tim Merlier das Feld überlassen."Mit Tim haben wir einen der schnellsten Fahrer in diesem Peloton in unseren Reihen", stellte der Alpecin-Kapitän klar.
Der Belgier selbst will den Freifahrsschein auf den Flachetappen dankend annehmen. "Ich hoffe, dass ich auf der ersten und sechsten Etappe um den Sieg mitfahren kann", so der Belgier, der am Sonntag den GP Monseré gewann. In Italien warten allerdings deutlich größere Namen als Konkurrenten, wie etwa Caleb Ewan (Lotto Soudal), Elia Viviani (Cofidis), Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) oder Davide Ballerini (Deceuninck - Quick-Step). "Mit einem Etappensieg nach Hause zu fahren wäre schön. Aber es ist jetzt keine Pflicht. Man kann nicht immer abräumen", so Merlier, der wie Teamkollege van der Poel ebenfalls in der letzten Saison eine Tirreno-Etappe gewann.
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