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Nach Sturz bei Nokere Koerse

Steimle kommt um eine Operation herum

Foto zu dem Text "Steimle kommt um eine Operation herum"
Jannik Steimle (Deceuninck - Quick-Step) | Foto: Cor Vos

19.03.2021  |  (rsn) - Der bei Nokere Koerse am Mittwoch gestürzte Jannik Steimle (Deceuninck - Quick-Step) muss doch nicht operiert werden. Wie sein Team meldete, sei bei weiteren Untersuchungen im Krankenhaus in Herentals festgestellt worden, dass die Frakturen in seiner Schulter konservativ behandelt werden könnten. Wie lange der 24-jährige Deutsche ausfällt, ist noch nicht bekannt.

Am Mittwoch hatte Deceuninck gemeldet, dass Steimle sich bei dem Sturz fünf Kilometer vor dem Ziel des belgischen Eintagesrennens die Schulter ausgekugelt hatte. Im Krankenhaus wurden zudem eine gebrochene Rippe, eine geringere Luftansammlung in der Lunge sowie eine Gehirnerschütterung festgestellt. Dagegen konnten bei einem CT-Scan weitere Hirnschädigungen ausgeschlossen werden.

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 In seiner zweiten Profisaison kommt Steimle auf bisher fünf Einsätze, allesamt bei Eintagesrennen und vier davon in Belgien. Bestes Ergebnis war dabei ein 46. Platz be Le Samyn.

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