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“War ziemlich sicher, dass mein Bein gebrochen ist“

Krieger: Keine Knochenbrüche, aber erstmal wieder Pause

Foto zu dem Text "Krieger: Keine Knochenbrüche, aber erstmal wieder Pause"
Akexander Krieger (Alpecin - Fenix) | Foto: Cor Vos

15.04.2021  |  (rsn) – Alexander Krieger (Alpecin – Fenix) stand nach seiner Verwicklung in den schrecklichen Massensturz im Schlusssprint der 4. Etappe der Türkei-Rundfahrt nicht mehr am Start des fünften Teilstücks am Donnerstag. Der Stuttgarter trat stattdessen die Heimreise nach Deutschland an, um sich dort von den Sturzfolgen zu erholen. Wann er sein nächstes Rennen bestreiten wird, ist noch nicht sicher. Immerhin aber konnte Entwarnung gegeben werden:

"Ich war ziemlich sicher, dass mein linkes Bein gebrochen wäre. Aber irgendwie bin ich von Knochenbrüchen oder anderen ernsthaften Verletzungen verschont geblieben", berichtete Krieger in einer Mitteilung seines Teams Alpecin – Fenix.

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"Es ist nicht schön, aber angesichts der Umstände ist der Schaden nicht allzu groß. Diesmal hatte ich etwas mehr Glück als bei meinem Trainingsunfall im Dezember", so der 29-Jährige, der in der Türkei gerade erst seinen Saisoneinstand gegeben hatte. Im Dezember war er im Training mit einem Auto zusammengestoßen und hatte sich mehrere Frakturen im Gesicht sowie am linken Ellbogen und am rechten Arm zugezogen.

Bei der Türkei-Rundfahrt war Krieger nun aber wieder Teil des Sprintzuges von Jasper Philipsen, der dreimal hinter Mark Cavendish (Deceuninck – Quick-Step) Etappenzweiter wurde. In Kemer war Krieger gerade ausgeschert, als es krachte. "Ich bin für den Sprint ziemlich schnell gefahren und wurde plötzlich von einem Fahrer von hinten getroffen. Es war unmöglich, den Sturz in die Gitter zu verhindern", schilderte er den Unfallhergang.

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