Slowake und Entourage sollen 5-8 Mio. Euro kosten

Medien: Movistar nun in der Pole Position im Kampf um Sagan?

Von Kevin Kempf

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Peter Sagan (links) und Daniel Oss (beide Bora - hansgrohe) feiern den Giro-Etappensieg des Slowaken. | Foto: Cor Vos

23.05.2021  |  (rsn) - Nach dieser Saison läuft der Vertrag von Peter Sagan bei Bora – hansgrohe aus. Ein Verbleib beim deutschen Team ist - zumindest sagt das die Gerüchteküche - unwahrscheinlich. Deceuninck – Quick-Step und Movistar sollen sich in der Pole Position in den Verhandlungen um den dreifachen Weltmeister befinden, schreibt Het Nieuwsblad nun noch einmal. Deren Informationen nach müsse die neue Mannschaft aber nicht nur Sagan selbst, sondern gleich elf weitere Arbeitnehmer aus dessen Entourage beschäftigen.

Der gesamte Hofstaat des 40. der Weltrangliste soll demnach fünf bis acht Millionen Euro kosten. Ein Teil der Kosten würde vom US-amerikanischen Radhersteller Specialized gedeckt werden, heißt es.

Vier Fahrer des aktuellen Bora-Kaders hätten ihr Schicksal an Sagan gebunden, heißt es: Sein ein Jahr älterer Bruder Juraj, ihr Landsmann Erik Baska, sowie Daniel Oss und Maciej Bodnar würden dem aktuell Führenden der Punktewertung des Giro d'Italia folgen. Gleiches sollen auch die beiden Mechaniker Goncharas Mindaugas und Jano Bachleda, Sportdirekor Jan Valach, Physiotherapeut Peter Kalany, Versorger Maros Hlad, Pressebegleiter Gabriele Uboldi und Hospitality Manager Michael Kolar tun.

Deceuninck – Quick-Step-Manager Patrick Lefevere äußerte bereits, dass er kein Team im Team verpflichten werde. Somit ruhen die Hoffnungen des Dutzends auf Movistar, wo Sagan auf seinen ehemaligen Trainer Patxi Vila treffen könnte.

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