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Harter Kampf am Schlusstag erwartet

Nolde bei Dookola Mazowsza weiter auf Podiumskurs

Foto zu dem Text "Nolde bei Dookola Mazowsza weiter auf Podiumskurs"
Tobias Nolde (P&S Metalltechnik) nach seinem Sieg beim 72. Sachsenringradrennen | Foto: P&S Metalltechnik

17.07.2021  |  (rsn) - Tobias Nolde (P&S Metalltechnik) liegt bei der viertägigen Dookola Mazowsza (2.2) in Polen weiter auf Podiumskurs. Allerdings rutschte der 22-Jährige vor dem Schlusstag der polnischen Rundfahrt vom zweiten auf den dritten Platz ab, weil sich der Norweger Tord Gudmestad (Coop) durch seinen zweiten Etappensieg in Folge vom dritten auf den ersten Platz verbesserte und die Gesamtwertung nun vor seinem zeitgleichen Landsmann und Teamkollegen Eirik Lunder anführt.

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Nolde kämpfte auf der 165 Kilometer langen 3. Etappe rund um Grodzisk Mazowiecki um jede Sekunde und sicherte sich gegen endschnelle Konkurrenz bei den Zwischensprints noch drei Sekunden.

Zwar liegt er je sechs Sekunden hinter den beiden Norwegern, aber zwei Sekunden vor dem sprintstarken Polen Alan Banaszek (Mazowsze), der auf den 165 Kilometern rund um Kozienice versuchen wird, Bonifikation an den Sprints abzugreifen.

Banaszek war wie Nolde am Freitag in der Ausreißergruppe dabei und gewann beide Zwischensprints. "Er ist eigentlich Massensprinter, ich habe einmal versucht zu attackieren, aber Banaszek macht das auch nicht zum ersten Mal. Deswegen bin ich mit meinen drei Bonussekunden auch recht zufrieden", so Nolde, der Zweiter in der Zwischensprintwertung wurde und dafür einen Pokal überreicht bekam. "Ich habe bei der Siegerehrung kein Wort verstanden und bin einfach mal hochgegangen auf das Podium. An meinem Polnisch muss ich noch feilen", so Nolde mit einem Augenzwinkern.

Bester Deutscher auf dem vorletzten Teilstück war sein Teamkollege Robert Jägeler als Achter.

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