Nach drei Jahren Corona-Pause

U23 der Männer feiert 2023 Comeback bei Eschborn-Frankfurt

Von Joachim Logisch

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Frederik Rodenberg (DSM) gewann 2019 die letzte Ausgabe des U23-Rennens von Eschborn-Frankfurt. Damals fuhr er noch für ColoQuick. | Foto: Cor Vos

05.11.2022  |  (rsn) - Neben der zweiten Passage des Feldbergs und die Verlängerung des Profi-Rennens auf insgesamt 202 Kilometer, wird es im kommenden Jahr bei Eschborn-Frankfurt auch noch eine wichtige Änderung im Rennprogramm am 1. Mai geben. Nach drei Jahren Pause, in denen der Renntag wegen der Corona-Pandemie entflochten werden musste, kehrt das U23-Rennen der Männer wieder zurück.

"Es tat uns in den letzten Jahren weh, dass es nicht stattfinden konnte, weil das U23-Rennen ein wichtiger Wettbewerb sowohl für die deutschen Kontinental-Mannschaften ist, die sich in Frankfurt präsentieren können, als auch im internationalen Bereich, wo zum Beispiel die Development-Teams eine wichtige Plattform fanden. Nicht selten war es auch so, dass der Gewinner in Frankfurt im kommenden Jahr einen Profi-Vertrag in der Tasche hatte“, freute sich Chef-Organisator Nathanael Bank über das Comeback der Nachwuchsklasse.

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