Die deutschen KT-Teams 2024

Storck - Metropol: Für das zweite Jahr deutlich verstärkt

Von Christoph Adamietz

Foto zu dem Text "Storck - Metropol: Für das zweite Jahr deutlich verstärkt"
Das Aufgebot von Storck - Metropol | Foto: Team Storck - Metropol

22.01.2024  |  (rsn) - Gut sechs Wochen früher als im Vorjahr startet das Team Storck - Metropol in seine zweite Kontinental-Saison. Bei den fünf Eintagesrennen der Mallorca Challenge (1.1) kann sich der runderneuerte Kader ab Mittwoch gleich gegen WorldTour-Profis beweisen.

Mit insgesamt 16 Fahrern stellt Storck - Metropol hinter rad-net Rose, das allerdings auch zahlreiche Bahnfahrer im Kader hat, das zweitgrößte Kontingent der deutschen Kontinental-Teams. Von Masse statt Klasse kann allerdings keine Rede sein.

Denn nachdem bereits im Verlauf der letzten Saison Nationalfahrer Roman Duckert verpflichtet wurde, stieß im Winter mit Ole Theiler (von Lotto - Kern Haus) einer der besten deutschen U23-Fahrer zum Team, das somit den Zweiten (Theiler) und Dritten (Duckert) der letztjährigen U23-DM im Aufgebot hat. "Mit unseren getätigten Transfers sind wir sehr zufrieden", sagte Performance-Manager Hannes Walter nicht nur mit Blick auf den Theiler-Coup zu radsport-news.com.

Von den insgesamt sieben Neuzugängen verfügen auch Daniel Bichlmann, Max Märkl und der Luxemburger Noé Ury über Kontinental-Erfahrung. Um die vielen Neuen bestmöglich zu integrieren, absolvierte die Equipe Workshops, bei denen den Neuverpflichtungen die Teamphilosophie näher gebracht werden sollte. In einem Trainingslager im spanischen Calpe holte sich Storck - Metropol den letzten Schliff für die Saison 2024.

Ziel für das Frühjahr: Attraktiv werden für die Deutschland Tour

Dabei hofft das Management, schon im Frühjahr mit guten Ergebnissen aufwarten zu können, um sich so auch für die Deutschland Tour (2.Pro) interessant zu machen. Eine Einladung wäre das Highlight im Rennkalender, aber auch die anderen deutschen Profirennen wie Rund um Köln (1.1) oder Eschborn - Frankfurt U23 (1.2u) genießen einen hohen Stellenwert.

Die Fahrer von Storck - Metropol beim Trainingslager in Calpe. Foto: Team Storck - Metropol

Generell aber will sich Storck - Metropol bei möglichst vielen Rennen von seiner besten Seite präsentieren. "Jedes Rennen ist wichtig, um die Sponsoren zu präsentieren und um Ergebnisse einzufahren. Jeder Fahrer kann mit einem Ergebnis bei einem Rennen für seine nächsten Karriereschritte sorgen", meinte Walter, der seinen Fahrern einiges zutraut. "Im Team herrscht eine super Stimmung, wir haben auch von der Altersstruktur her eine gute Mischung. Wir sind optimistisch, dass wir im Winter die richtigen Schritte gegangen sind", fügte der Heidelberger an.

Während der Kader auf acht Positionen verändert und mit Silvio Sgroi ein neuer Sportlicher Leiter verpflichtet wurde, der Bastian Jäckel unterstützen soll, gab es auf Sponsorenseite nur wenige Veränderungen. Die Equipe fährt weiter auf Rädern der Marke Storck, auch die anderen Geldgeber um MLP oder St. Hippolyt bleiben an Bord. Bei den Materialsponsoren bleibt es ebenfalls beim Bewährten. Neu dabei ist der Laufradhersteller Scope.

Das Aufgebot für die Saison 2024

Daniel Bichlmann: Nachdem er insgesamt neun Jahre für die Konti-Teams Bike Aid und die Maloja Pushbikers unterwegs war, musste der 35-Jährige in der vergangenen Saison einen Rückschritt zu den Amateuren vollziehen. Doch ans Karriereende dachte Bichlmann nicht - und kehrt bei Storck - Metropol auf die Kontinental-Bühne zurück. Der Gewinner der Tour du Faso 2021, von Beruf Schornsteinfeger, soll seinem neuen Team nicht nur Glück bringen, sondern mit seiner Erfahrung und Rennübersicht den jungen Fahrern zur Seite stehen und auch selbst Ergebnisse einfahren. Bichlmann ist ein vielseitig einsetzbarer Fahrer, der sich am Hinterrad seines Konkurrenten festzubeißen weiß und extrem belastbar ist. Sich selbst bezeichnet der Bayer als "Lebemann, der vieles nicht so eng sieht."

Marc Clauss: 2023 war der 25-Jährige einer der wenigen Fahrer im Team, die über Kontinental-Erfahrung verfügten, stand er doch von 2018 bis 2020 beim Team Dauner unter Vertrag. In der vergangenen Saison erwies sich Clauss als Allzweckwaffe und wusste auf vielen Terrains zu gefallen. Seine besten Resultate holte er bei der Tour of Salalah (2.2), bei der einen sechsten und einen neunten Etappenrang einfuhr und zudem Neunter in der Gesamtwertung wurde. In der Saison 2024 wird sich Clauss, der als verlässlicher und konstanter Fahrer gilt, unter anderem um die Sprinter im Team kümmern.

Marc Clauss mit seinen Teamkollegen beim Training auf Mallorca. Foto: Storck - Metropol

Roman Duckert: Nach dem Aus von Dauner wechselte der 22-Jährige im Juni 2023 zu Storck - Metropol und wurde direkt Dritter im Straßenrennen der U23-DM. Mit der Verpflichtung von Duckert und dessen ersten Erfolgen ging ein Ruck durch die Mannschaft. Als Kapitän und Ergebnisfahrer wird auf Duckert auch in der kommenden Saison besondere Verantwortung zukommen. Resultate werden auch nötig sein, will der U23-Nationalmannschaftsfahrer nach seinem vierten und letzten Jahr in der Nachwuchsaltersklasse den Sprung zu den Profis schaffen. Seine Stärken hat der Allrounder vor allem bei hart ausgefahrenen Rennen mit welligem Profil.

Robin Fischer: Der 30-Jährige ist ein KT-Spätstarter. Erst 2023 konnte er seine erste Saison in der dritten Liga des Radsports in Angriff nehmen und wusste dabei vor allem in der zweiten Saisonhälfte zu überzeugen. Bei der Tour de Beauce (2.2) trug Fischer zwischenzeitlich das Bergtrikot und bei der Tour of Salalah (2.2) verpasste er als Auftaktzweiter nur knapp seinen ersten UCI-Sieg. Bei Storck - Metropol gilt Fischer, dem die profilierten Rennen liegen, als wichtige Stütze. Er erfüllt stets zuverlässig seine Helferaufgaben, zugleich ist er aber auch zur Stelle, wenn sich ihm Freiheiten bieten. Diese nutzt er vor allem zu Ausreißversuchen.

Toni Franz: Der 27-Jährige ist bei Storck - Metropol der Mann für die Sprints. Gerade bei Eintagesrennen in Belgien und den Niederlanden fühlt er sich wohl, da ihm hektische und chaotische Finals entgegenkommen. Sein bestes Ergebnis in der letzten Saison war ein sechster Platz zum Auftakt der polnischen Dookola Mazowsza-Rundfahrt (2.2). In diesem Jahr geht es für Franz darum, auch mal den Sprung auf das Podium zu schaffen.

Arne Hoppe: Der Youngster geht in sein erstes U23-Jahr und soll dabei vor allem Erfahrungen sammeln. Bei der Straßen-DM der U19 belegte der 18-jährige Hoppe, der als sehr guter Teamplayer gilt, zuletzt Rang elf. In welche Richtung er sich entwickelt, wird die Zukunft zeigen. Perspektivisch könnte er aber bei flachen oder leicht hügeligen Rennen eine Rolle spielen.

Paul Keller: Der 20-Jährige zählt ebenfalls zur U23-Fraktion. Im letzten Jahr bestritt der zwei Meter große Keller seine erste Kontinental-Saison und war dabei vor allem mit Helferaufgaben betraut. Der Mannschaft gehört er schon seit 2022 an, damals noch als Elitefahrer für die Vorgängerequipe Hanau - Storck. Er gilt als loyaler Teamkollege, der vor allem bei flachen Rennen seine Stärken ausspielen und ein hohes Tempo gehen kann.

Arthur Lenne: Auch wenn Lenne in diesem Winter der U23-Fraktion entwuchs, entschied sich die Teamleitung, den 22-Jährigen unter Vertrag zu nehmen. Denn Lenne hatte die Mannschaft in seiner Zeit als Stagiaire von sich überzeugt. Zuvor waren ihm auch gute Ergebnisse bei der Oder-Rundfahrt, wo er auf der 1. Etappe Fünfter wurde, und Eschborn-Frankfurt U23 (1.2u), wo er mit Rang 20 drittbester Deutscher war, gelungen. Gemeinsam mit Franz fuhr Lenné 2022 für das Berthold Radteam und soll nun bei Storck - Metropol im Sprint wieder ein starkes Duo bilden. Lenne, der eine sehr gute Radbeherrschung hat, ist ein echter Allrounder, der alle Disziplinen mehr als nur passabel beherrscht und auch gut sprinten kann.

Dominik Merseburg: Der Road Captain ist auf und neben der Rennstrecke von enormer Bedeutung für Storck - Metropol. Doch der 31-Jährige, der in seine dritte KT-Saison geht, ist nicht nur verlängerter Arm der Sportlichen Leitung, sondern auch wichtiger Bestandteil des Sprintzugs. Dass er auch selbst für ein Ergebnis gut sein kann, zeigte der endschnelle Allrounder im letzten Jahr mit seinem dritten Etappenrang zum Abschluss der Tour of Salalah (2.2). Seine Stärken kann Merseburg bei langen Rennen ausspielen, die vom Profil her nicht zu anspruchsvoll sind, da er bei Rennen um die 200 Kilometer im Finale weniger schnell abbaut als viele andere.

Road Captain Dominik Merseberg beim Training auf Mallorca. Foto: privat

Max Märkl: Der 19-Jährige fuhr seine erste Saison in der U23 für rad-net Oßwald und entschied sich im Winter, zu Storck - Metropol zu wechseln. 2023 war Märkl vor allem als Helfer im Einsatz, sein bestes internationales Ergebnis war Rang 21 im Prolog der Oberösterreich-Rundfahrt. Bei seinem neuen Team wird der aus einer echten Radsportfamlie stammende Cousin von WorldTour-Profi Niklas Märkl gerade bei den U23-Rennen wichtige Stütze der beiden Kapitäne Theiler und Duckert sein. Im Sprint soll er aber auch seine Chancen bekommen. Für sein junges Alter gilt Märkl schon als sehr erfahren.

Jan Münzer: Mit seinen 22 Jahren ist Münzer mittlerweile kein U23-Fahrer mehr. In seiner zweiten KT-Saison wird der Allrounder, der schon dem Team angehörte, als es noch keinen KT-Status hatte, vornehmlich die Helferrolle einnehmen. Sein bisher bestes internationales Ergebnis war Rang 22 beim polnischen Eintagesrennen Memorial Andrzeja Trochanowskiego (1.2). Seine Stärken hat er vor allem in den belgischen und niederländischen Eintagesrennen. Dazu kann der loyale Teamplayer sich sehr gut im Feld bewegen.

Linus Scheitinger: Der 19-jährige Rosenheimer, der in seine erste U23-Saison geht, zeichnete sich in der Juniorenklasse vor allem als Zeitfahrer aus. So gewann Scheitinger in Österreich im letzten Jahr das Auftaktzeitfahren der Internationalen Alpe Adria Tour und belegte bei der Oder-Rundfahrt im Kampf gegen die Uhr Rang zehn. In seinem ersten KT-Jahr soll Scheitinger wie Hoppe Erfahrungen sammeln. Die in diesem Winter in den Tests erzielten Wattwerte sind aber vielversprechend, so dass vielleicht schon in seinem ersten U23-Jahr der eine oder andere Achtungserfolg herausspringen könnte.

Campo Schmitz: In seine zweite KT-Saison geht der 22-Jährige, der ebenfalls der U23 entwachsen ist. Schmitz hat seine Stärken auf anspruchsvollen Gelände, was Rang sieben im Gesamtklassement der Tour of Salalah (2.2) unter Beweis stellte. Bei der Rundfahrt im Oman fuhr er zudem zwei fünfte Etappenplätze ein. Generell liegen Schmitz lange Rennen, die “eklig“ zu fahren sind.

Patrick Schubert: Der 39-Jährige ist der Oldie im Team. Als Schubert 2007 beim Team Isaac seine erste Kontinental-Saison in Angriff nahm, waren manche seiner jetzigen Kollegen gerade einmal zwei Jahre alt. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist Schubert für das Team von großer Bedeutung. So dient er vor allem als Stütze und Ratgeber für die jungen Fahrer. Zudem gilt Schubert als Taktikfuchs.

Einer der wichtigsten Neuzugänge: Ole Theiler. Foto: Storck - Metropol

Ole Theiler: Der wohl prominenteste der sieben Neuzugänge. Im letzten Jahr überzeugte der 21-Jährige mit Platz zwei bei der U23-DM auf der Straße und Rang drei bei der U23-DM im Zeitfahren. Dazu gewann er bei der Rad-Bundesliga Rund um Sebnitz und die Sauerland Rundfahrt. Auch in der U23-Nationalmannschaft war der hügelfeste Allrounder ein wichtiger Faktor. Vor seinem letzten U23-Jahr entschied er sich für einen Teamwechsel, um noch mal neue Impulse zu bekommen, um sich so den Weg zu einem Profivertrag zu ebnen. Theiler mag Rennen, bei denen den ganzen Tag Vollgas gefahren wird. Im Verlauf von Rundfahrten wird er zudem von Tag zu Tag stärker, während andere Fahrer abbauen.

Noé Ury: Der Luxemburger ist der einzige Ausländer im Team. Der 20-Jährige kehrt bei Storck - Metropol auf Kontinental-Niveau zurück, nachdem er bereits 2022 für Dauner Akkon aktiv war. Nach der Auflösung des Teams fuhr Ury in der letzten Saison hauptsächlich mit der luxemburgischen Nationalmannschaft und bestritt unter anderem WM und EM. Sein bis dato bestes Ergebnis erzielte er 2022 bei den Luxemburgischen Straßenmeisterschaften der Elite, wo er die einheimischen Profis hinter sich ließ und sich nur knapp Colin Heiderscheid geschlagen geben musste. Seine Stärken hat er im Zeitfahren, aber auch bei hügeligen Rennen.

RSN-Prognose

Mit der Verpflichtung von Theiler ist Storck - Metropol ein echter Coup gelungen. Er und Roman Duckert sind zwei der stärksten deutschen U23-Fahrer, die im Duo dem Team in den Rennen noch mehr taktische Möglichkeiten geben und mehr Spitzenresultate bescheren werden. Aber auch in der Breite wurde der Kader sinnvoll verstärkt, so dass 2024 deutlich erfolgreicher werden dürfte als das Vorjahr.

Mehr Informationen zu diesem Thema

07.03.2024Maloja Pushbikers: In jedem Rennen für die Top Ten gut

(rsn) – Für die erfolgreichste deutsche Kontinental-Mannschaft des vergangenen Jahres geht nun darum, die starken Vorstellungen zu bestätigen. Eine erste Gelegenheit dazu wird sich den Maloja Pus

22.02.2024MYVELO Pro Cycling: Premiere unter dem Motto “Never too late“

(rsn) - Mit dem Team MYVELO Pro Cycling ist die deutsche KT-Landschaft seit diesem Jahr um eine Mannschaft reicher. Die im Nordschwarzwald beheimatete Equipe gibt vor allem Fahrern eine Chance, die b

15.02.2024Santic - Wibatech: Erstmals Sprungbrett zu den Profis?

(rsn) - Mit dem größten Aufgebot seiner dreijährigen Kontinental-Geschichte startet Santic - Wibatech in die Saison 2024. Der Passauer Rennstall setzt weiterhin fast ausschließlich auf deutsche u

13.02.2024Lotto - Kern Haus - PSD Bank: Umbruch bei Boras Devo-Partner

(rsn) - Das Team Lotto - Kern Haus - PSD Bank setzt konsequenter denn je auf den Nachwuchs. Der Development-Partner von Bora – hansgrohe hat in der kommenden Saison mit Joshua Huppertz und Jan Hugg

07.02.2024rad-net Oßwald: Auch ohne Kretschy in der Breite verstärkt

(rsn) - Nachdem im Vorjahr beim Team rad-net einige Veränderungen stattfanden, wie dem neuen Sponsor Oßwald als zweitem Namensgeber, der Verpflichtung von Jörg Werner als Teamchef sowie die Materia

05.02.2024P&S Metalltechnik - Benotti: Jagd auf viele Blumensträuße

(rsn) - Von 2019 bis 2021 war P&S Metalltechnik einziger Namensgeber des von Lars Wackernagel geleiteten deutschen Kontinental-Teams. Zur Saison 2022 kam Radsponsor Benotti hinzu und um die Sache sch

26.01.2024Bike Aid: Verein meets Profiradsport als Erfolgsrezept

(rsn) - Nachdem in der Vorsaison nahezu der komplette Kader auf links gedreht wurde und viele langjährige Teammitglieder Bike Aid verlassen hatten, ging es in diesem Jahr bei der saarländischen Equ

23.01.2024Rembe Sauerland: Neuer Name und internationalere Ausrichtung

(rsn) - Unter neuem Namen - Rembe Pro Cycling Team Sauerland - und mit einer internationaleren Ausrichtung nimmt das bisherige Team Saris - Rouvy - Sauerland die Saison 2024 in Angriff.Einen Boost er

Weitere Radsportnachrichten

18.04.2024Radsport live im TV und im Ticker: Die Rennen des Tages

(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wie geht´s zum Liveticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir jeden Morgen

18.04.2024TotA-Sturz: Harper kommt mit leichter Gehirnerschütterung davon

(rsn) – Entwarnung für Chris Harper: Der Australier von Jayco – AlUla ist bei seinem Sturz rund 25 Kilometer vor dem Ziel der Königsetappe der Tour of the Alps ohne schlimmeren Verletzungen dav

18.04.2024Die Aufgebote für das 8. Lüttich-Bastogne-Lüttich der Frauen

(rsn) – Mit der 8. Ausgabe des Lüttich-Bastogne-Lüttich der Frauen endet die Ardennenwoche. Während das Männerrennen von Lüttich aus nach Süden zum Wendepunkt in Bastogne und von dort wieder z

18.04.2024Die Aufgebote für das 110. Lüttich-Bastogne-Lüttich

(rsn) – Zum krönenden Abschluss der sogenannten steht am 21. April die 110. Ausgabe von Lüttich-Bastogne-Lüttich an. La Doyenne, wie das 1892 erstmals ausgetragene und damit älteste Eintagesrenn

18.04.2024Steinhauser: Giro-Test mit Prädikat sehr gut

(rsn) – Den Feinschliff für sein Grand-Tour-Debüt holt sich Georg Steinhauser (EF Education – EasyPost) derzeit bei der 47. Tour of the Alps (2.Pro). In wenigen Wochen geht es für den Allgäue

18.04.2024Belgrade Banjaluka: Ausreißer Albrecht zum Auftakt Zweiter

(rsn) – Zum Auftakt von Belgrade Banjaluka (2.2) hat das Team P&S Metalltechnik – Benotti einen starken Auftritt hingelegt. Auf der 140 Kilometer langen 1. Etappe zwischen Belgrad und Bijeljina b

18.04.2024Auf der Königsetappe macht Carr die schwachen Tage vergessen

(rsn) – Mit einem Soloritt über rund 30 Kilometer hat sich Simon Carr (EF Education – EasyPost) die Königsetappe der 47. Tour of the Alps (2.Pro) gesichert. Der 25-jährige Brite setzte sich üb

18.04.2024Hartmann: Aus “nur durchkommen“ wurden 74 km an der Spitze

(rsn) – Elena Hartmann bekam ihre völlig durchnässten Handschuhe kaum mehr von ihren frierenden Fingern. Als die 33-Jährige vom Team Roland oben auf der Mur de Huy 5:41 Minuten nach Siegerin Kata

18.04.2024Extrembedingungen beim Flèche, aber kein Schlechtwetterprotokoll

(rsn) – Zwei Rennen unter Extrembedingungen hart an der Grenze des Schlechtwetterprotokolls der UCI bot der Flèche Wallonne am Mittwoch: Nachdem beim Start der Männer um 11:15 Uhr in Chareleroi no

18.04.2024Trotz wenig Schlaf: Benoot holt ein “exzellentes Ergebnis“

(rsn) – Vor dem Start des 88. Flèche Wallonne in Charleroi hatte Tiesj Benoot (Visma – Lease a Bike) noch mehr über die Geburt von Töchterchen Loes gesprochen, die am Abend zuvor zur Welt gekom

18.04.2024Lüttich-Bastogne-Lüttich im Rückblick: Die letzten zehn Jahre

(rsn) – Lüttich-Bastogne-Lüttich bildet traditionell den krönenden Abschluss der Ardennenwoche. La Doyenne, das älteste Eintagesrennen der Welt, ist mit seinen kurzen, teils extrem steilen Anst

18.04.2024Lopez: “Einer der härtesten Tage meines Lebens“

(rsn) – Die 3. Etappe der Tour of the Alps 2024 wird den Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben. Zwar hatte der 124,8 Kilometer lange Abschnitt rund um Schwaz in Tirol nur wenig an Spektakel zu bie

RADRENNEN HEUTE

    Radrennen Männer

  • Tour of the Alps (2.Pro, ITA)
  • Belgrade Banjaluka (2.2, BIH)