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04.02.2025 | (rsn) – Zur 62. Auflage wechselt der 1.-Mai-Klassiker Eschborn-Frankfurt seinen Startplatz: Während Start und Ziel des Hobby-Events ADAC Velotour im Gewerbegebiet auf den großen Parkplatzflächen der dortigen Möbelhäuser bleiben, beginnen sowohl das Profi- und auch das U23-Rennen künftig im Zentrum Eschborns direkt am Rathausplatz.
Sonst aber gibt es zur Strecke des traditionsreichen WorldTour-Eintagesrennens im Jahr 2025 wenig Neues zu sagen: Es geht unverändert zunächst ins Zentrum von Frankfurt am Main und zu einer ersten Zieldurchfahrt am Opernplatz, bevor dann die aus dem Vorjahr bekannten zwei Runden über den Feldberg sowie den Mammolshainer Stich warten und das Rennen schließlich zurück ins Herzen Frankfurts zur Innenstadt-Zielrunde führt.
Grund für den kleinen Umzug des Profstarts ist vor allem das Wachstum der ADAC Velotour. Durch stetig steigende Starter- und Starterinnenzahlen beim Hobby-Event hin zur 10.000er-Marke wurde der Raum im Gewerbegebiet zunehmend enger. Den Velotour-Teilnehmenden soll nach der Zielankunft mehr Raum für ihre Familien und auch eine direkte Verpflegung ermöglicht werden, wie Rennchef Nathanael Bank auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Eschborn erklärte.
Gleichzeitig freue sich die Stadt Eschborn, durch die Verlegung ins Stadtzentrum auch geografisch mehr in den Fokus zu rücken, unterstrich Bürgermeister Adnan Shaikh. "Ich habe das Bild eines sehr freudvollen Gewusels voller Erwartung und mit positiver Angespanntheit vor Augen. Ich glaube, der Startschuss kann hier nochmal positiver und schöner werden", meinte er mit Blick auf den künftig engeren Raum rund ums Rathaus.
Bislang war das Peloton neutralisiert durch Eschborns Zentrum gerollt, nun setzt es sich dort erst in Bewegung. Deshalb wird der scharfe Start, also Kilometer 0, etwas weiter Richtung Frankfurt gerückt. Dadurch verkürzt sich das Rennen am Anfang, dafür aber kommen in der zweiten Taunusrunde in der Abfahrt vom Feldberg später im Rennen rund drei Kilometer hinzu, so dass sich die Gesamtdistanz kaum verändert.
"Die Änderung wird den Charakter des Rennens nicht verändern, ist aber sicherheitsrelevant", erklärte Streckenchef Fabian Wegmann. Denn die neue Abfahrt führt über eine größere Schleife durch Schmitten, wodurch ein schlechter asphaltierter Abschnitt in der bisherigen Abfahrt in Oberreifenberg umgangen wird.
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