„Tiefgehende Meinungsunterschiede“

Keine Einigung im Pro-Tour Streit

Von Matthias Seng

24.02.2005  |  Die Organisatoren der drei großen Rundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a Espana haben zwar zugesagt, ihre Zusagen für die Teilnahme der 20 ProTour-Teams an ihren Rennen einzuhalten. Zugleich aber betonten sie, dass sämtliche strittigen Fragen in Bezug auf die von der UCI geplanten Reformen noch im Raum stünden. Nach einem Treffen mit UCI-Präsident Hein Verbruggen gaben die drei Organisatoren ein Kommunique heraus, in dem es unter anderem heißt: „Obwohl wir Fortschritte über die Regularien für die Saison 2005 erzielt haben, gibt es weiter tiefgehende Meinungsunterschiede in wesentlichen Fragen. Trotzdem werden die Abmachungen eingehalten, die im vergangenen Dezember getroffen worden sind und die den Teams eine Teilnahme an den drei großen Rundfahrten zusichern.“

Die Organisatoren sträuben sich nach wie vor gegen die von der UCI verlangte Lizenz, weil sie die Rechte zur kommerziellen Vermarktung ihrer Rennen nicht aus der Hand geben möchten. Daneben haben die Fahrer noch nicht die Ethik-Charta der UCI akzeptiert, ein weiterer wichtiger Teil der Reform.

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