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Für Andreas Klöden gab es bei der Siegerehrung Küsschen von den Hostessen.
Andreas Klöden fährt auf der dritten Etappe der Tour de Romandie.
Andreas Klöden zeigt stolz auf das gelbe Trikot des Gesamtführenden.
Andreas Klöden kämpft auf der dritten Etappe der Tour de Romandie.
Andreas Klöden fährt bei der Tour de Romandie.
">Andreas Klöden jubelt bei der Siegerehrung in Sion.
Für Andreas Klöden gab es bei der Siegerehrung Küsschen von den Hostessen.
Andreas Klöden fährt auf der dritten Etappe der Tour de Romandie.
Andreas Klöden zeigt stolz auf das gelbe Trikot des Gesamtführenden.
Andreas Klöden kämpft auf der dritten Etappe der Tour de Romandie.
Andreas Klöden fährt bei der Tour de Romandie.
04.05.2008 | (rsn) – Offenbar wird sich erst im Lauf des Sonntags endgültig entscheiden, ob Astana doch noch an der 91. Auflage des Giro d’Italia (10. Mai – 1. Juni) wird teilnehmen können. Wie Giro-Renndirektor Angelo Zomegnan der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, werden sich die Veranstalter am Sonntagabend öffentlich äußern.
„Derzeit stehen die Chancen 50:50 für einen Start von Astana“, so Zomegnan, der sich noch in Gesprächen mit dem kasachischen Team befindet. Wie Zomegnan weiter ausführte, habe Astana vor rund einem Monat eine Anfrage gestellt und angekündigt, mit namhaften Fahrern wie Toursieger Alberto Contador und dem Tour-Dritten Levi Leipheimer am 10. Mai in Palermo antreten zu wollen. Offenbar stieß diese Ankündigung bei Zomegnan auf Wohlwollen, denn auch wenn er eine Astana-Teilnahme weder bestätigen noch dementieren wollte, sagte er der italienischen Sportzeitung La Gazzetta dello Sport: „Astana bleibt ein Kandidat für die Giro-Teilnahme.“
Andreas Klöden, der dritte Kapitän im Team, nahm die Nachricht von der doch noch möglichen Giro-Teilnahme begeistert auf. „Das ist eine tolle Nachricht und natürlich würde ich gerne am Giro teilnehmen, würden wir noch eingeladen werden“, sagte Klöden in der Schweiz, wo er auf der Königsetappe der Tour de Romandie sein Gelbes Trikot souverän verteidigte. „Es ist eine große Rundfahrt und ich bin ein Mann für die großen Rundfahrten.“
Quelle: cyclingnews.com