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12.05.2008 | (rsn) - Erik Zabel (Milram) begründete, warum er an Daniele Bennati (Liquigas) im Sprint nicht mehr vorbei kam, Daniele Bennati hat nun seinen persönlichen Grand-Slam zusammen, Kevin Seeldraeyers (Quick.Step) war stolz auf seinen Ausreißversuch bei seiner ersten Giro-Teilnahme und Gerolsteiners Sportlicher Leiter Christian Henn blickt optimistisch auf die nächsten Etappen. Die Stimmen zur 3. Etappe.
Daniele Bennati (Liquigas, Etappensieger): Für einen Italiener ist es immer eine fantastische Sache, wenn er eine Giro-Etappe gewinnt. Ich war bisher schon bei der Tour und der Vuelta erfolgreich. Dieser Giro-Triumph hat mir noch gefehlt."
Erik Zabel (Milram, Etappenzweiter): "Meine Teamkollegen haben im Finale einen sehr guten Job gemacht. Im Sprint habe ich etwas zu früh versucht an Bennati vorbeizukommen. Danach fuhr er in der Ideallinie und hatte die bessere Position.“
Christian Henn (Sportlicher Leiter, Gerolsteiner): "Das ist ein prima Ergebnis von Thomas Fothen. Überhaupt haben die Jungs angedeutet, dass wir uns etwas hier im Sprint erhoffen können. Wir waren vorne dabei, das war wichtig."
Kevin Seeldraeyers (Quick.Step, Ausreißer): "Am Morgen hatten sich meine Beine gar nicht so gut angefühlt. Als ich es dann in die Fluchtgruppe des Tages geschafft hatte, wurde es von Kilometer zu Kilometer besser. Es ist eine großartige Erfahrung für mich, es bei meinem ersten Giro d`Italia gleich in eine Fluchtgruppe geschafft zu haben."
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