Funkverbot weiter heiß umstritten

Teams drohen der UCI mit "drastischen Maßnahmen"

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David Zabriskie (Garmin-Slipstream) mit "Mann im Ohr"

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05.03.2011  |  (rsn) – Der Radsportweltverband UCI hat mit seinem Beharren auf dem Funkverbot den Streit offensichtlich weiter verschärft. Bei ihrem ersten Treffen in der Saison 2011 hat die Teamvereinigung AIGCP der UCI „drastische Maßnahmen“ angedroht, sollte der Weltverband seine Entscheidung nicht bis zum 1. Mai aufgehoben haben.

"Die AIGCP fordert die UCI auf, den Beschluss über das Radioverbot aufzuheben. Die Teams haben sich einstimmig auf drastische Maßnahmen geeinigt, sollte diese Regelung nicht bis zum 1. Mai 2011 aufgehoben werden", hieß es einer Erklärung des AIGCP, die am späten Freitag veröffentlicht wurde. "Diese Aktion wird vorher nicht öffentlich gemacht, aber die UCI wird über ihren Inhalt informiert werden.“

Die AIGCP erklärte auch, dass die Teams besonders über die Art und Weise verärgert seien, wie die neue Regelung eingeführt wurde. "Die Entscheidung wurde einseitig vom Management-Komitee der UCI getroffen, in der es weder Vertreter der Teams oder der Fahrer noch der Rennorganisatoren gibt“, schrieb die AIGCP.

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