Gutachter kamen nicht bis nach Rom durch

Extremes Winterwetter verhindert Riccò-Anhörung

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Riccardo Riccò | Foto: ROTH

03.02.2012  |  (rsn) - Riccardo Riccòs Prozess vor dem Anti-Doping-Tribunal des Nationalen Olympischen Komitees von Italien CONI ist verschoben worden. Aufgrund des extremen Winterwetters konnten zwei Gutachter nicht im Olympiastadion von Rom erscheinen, wo die Anhörung stattfinden sollte. In einer Pressemitteilung des CONI hieß es, dass sich das Fehlen der Fachleute negativ auf das „schwierige und komplexe Verfahren mit technisch-naturwissenschaftlichem Profil negativ auswirken könnte.“

Ein neuer Termin wurde noch nicht genannt. Es wird aber damit gerechnet, dass das Verfahren erst in einigen Wochen fortgeführt werden kann. Riccò, der wegen Blutdoping angeklagt ist und dem als Wiederholungstäter eine zwölfjährige Sperre droht, hatte kürzlich angekündigt, nicht zur Anhörung zu erscheinen.

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