Nach lebenslanger Sperre für den Texaner

Voigt hofft auf Ende der Causa Armstrong

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Jens Voigt (RadioShack-Nissan) im Ziel der 10. Etappe der Tour de France | Foto: ROTH

25.08.2012  |  Berlin (dapd) -  Jens Voigt hofft, dass der jahrelange Rechtsstreit zwischen der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA und Lance Armstrong endgültig vorbei ist und der Radsport damit wieder nach vorne blicken kann.

"Natürlich werden wir durch die verhängten Sanktionen nicht alle Probleme lösen können", sagte der 40-Jährige vor dem Start der fünften Etappe der Pro Cycling Challenge in Breckenridge (USA) und ergänzte: "Aber ich hoffe einfach nur, dass das alles nun zu einem Ende kommt und wir zwar nicht von vorne anfangen können, doch aber eine Linie markiert haben, die die Vergangenheit kennzeichnet."

Armstrong war am Freitag von der USADA lebenslang gesperrt worden. Die Behörde hatte dem Amerikaner am Freitag zudem seine sieben Tour-de-France-Titel aberkannt.

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