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Reaktion auf WorldTour-Lizenz für Katusha

Auch die Vuelta a España vergibt nur drei Wildcards

Foto zu dem Text "Auch die Vuelta a España vergibt nur drei Wildcards"
Vuelta-Chef Javier Guillén (re.) im Gespräch mit Christian Prudhomme, dem Renn-Direktor der Tour de France | Foto: ROTH

20.02.2013  |  (rsn) – Auch bei der diesjährigen Vuelta a España werden nur drei Wildcard-Teams am Start stehen. Damit folgt die Spanien-Rundfahrt einer Entscheidung der Tour de France, die nach dem Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS im Fall Katusha am Dienstag angekündigt hatte, zur 100. Auflage zusätzlich zu den nun 19 WorldTour-Teams nur drei weitere Mannschaften einzuladen.

Der CAS hatte eine die Entscheidung des Radsportweltverbandes UCI vom Dezember aufgehoben, in der dem russischen Rennstall Katusha die WorldTour-Lizenz verweigert worden war. Daraufhin hatte die UCI die Zahl der Erstdivisionäre für die Saison 2013 auf 19 aufgestockt.

Vuelta-Chef Javier Guillen kündigte gegenüber Biciciclismo an, dass bei der Spanien-Rundfahrt erneut 22 Teams am Start stehen würden. „Wir hätten lieber vier als drei Wildcards vergeben“, erklärte Guillen, „aber aus wirtschaftlichen und logistischen Gründen neige ich zu einer Vuelta mit maximal 22 Teams, so dass wir nun drei statt vier Einladungen aussprechen.“

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