Mit Kluge und Wetterhall zu den Drei Tagen von Westflandern

NetApp-Endura: Die Pechsträhne von 2011 vergessen machen

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Das NetApp-Endura-Team bei der Streckenerkundung | Foto: NetApp-Endura

28.02.2013  |  (rsn) – An die bisher einzige Teilnahme an den Drei Tagen von Westflandern hat das deutsche Team NetApp-Endura keine allzu guten Erinnerungen. Vor zwei Jahren beendete mit Robert Retschke nur ein Fahrer des Zweitdivisionärs die Kurz-Rundfahrt, alle anderen mussten das Rennen aufgrund von Stürzen oder Erkrankungen vorzeitig beenden. Das soll diesmal anders werden.

„Dieses Jahr hoffen wir natürlich auf das Beste, nachdem wir vor zwei Jahren vom Pech verfolgt waren“, sagte Sportdirektor Jens Heppner vor der am Freitag mit einem Prolog beginnenden Kurz-Rundfahrt (1. – 3. März / Kat. 2.1). Grund zum Optimismus gibt dem 48-Jährigen, dass „unsere Klassikerfraktion sich bei den bisherigen belgischen Rennen sehr beständig zeigt. Das lässt uns dieses Jahr auf mehr hoffen“, so Heppner.

Zum Auftakt, einem sieben Kilometer langen Zeitfahren von Middelkerke, baut NetApp-Endura vor allem auf zwei Neuzugänge. „Der flache Prolog sollte unseren Zeitfahrern Alex Wetterhall und Roger Kluge liegen. Wenn wir hier einen guten Tag haben, können wir mit einer besseren Ausgangsposition im Gesamtklassement in die nächsten beiden Etappen starten“, so Heppner, der allerdings anfügte: „Leicht wird es allerdings nicht.“

Das NetApp-Endura-Aufgebot: Alex Wetterhall, Roger Kluge, Michael Schwarzmann, Markus Eichler, Ralf Matzka, Jonathan McEvoy, Erick Rowsell, Scott Thwaites

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