Caruso klagt über Hüftschmerzen

Vicioso und Rodriguez erfolgreich operiert

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Der verletzte Joaquim Rodriguez (Katusha) im Ziel der 6. Giro-Etappe | Foto: Cor Vos

19.05.2014  |  (rsn) – Zwei Tage nach seiner erfolgreichen Operation im Villa Stuart-Krankenhaus in Rom konnte der beim Giro d’Italia schwer gestürzte Angel Vicioso erste Schritte mit einem Rollator auf dem Flur des Krankenhauses gehen.

Wie sein Katusha-Team mitteilte, kann der Spanier möglicherweise Ende der Woche das Krankenhaus verlassen und mit seiner Rehabilitation beginnen. Vicioso hatte sich auf der 6. Etappe bei einem Sturz eine komplizierte dreifache Oberschenkelfraktur an seinem rechten Bein zugezogen und war am vergangenen Freitag dreieinhalb Stunden lang operiert worden. Dabei wurden ihm mehrere Schrauben zur Stabilisierung des gebrochenen Knochens eingesetzt.

Viciosos Landsmann und Teamkollege Joaquim Rodriguez, der ebenfalls bei dem Massensturz auf der 6. Etappe zu Boden gegangen war, wurde am Montag erfolgreich an seinem gebrochenen rechten Daumen operiert, wie Katusha meldete.

Der Italiener Giampoalo Caruso, der dritte bei dem Sturz zu Schaden gekommene Katusha-Profi, blieb dabei zwar von Frakturen verschont, hatte sich aber bereits zum Giro-Auftakt in Belfast einen Kahnbeinbruch zugezogen. Caruso klagt zudem noch über Schmerzen an der Hüfte und muss sich deshalb am Dienstag nochmals einem Scan unterziehen.

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