Klage vor CAS nicht ausgeschlossen

Astana will Lizensierungskommission weitere Unterlagen vorlegen

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Alexander Winokurows sieht sich und sein Astana-Team von der Presse verfolgt. | Foto: Cor Vos

27.02.2015  |  (rsn) – In einem knappen Statement auf seiner Website hat das Astana-Team am Abend auf die Ankündigung des Radsportweltverbandes UCI reagiert, bei der zuständigen Lizenzierungskommission den Entzug der WorldTour-Zulassung zu beantragen. Man werde sich nun mit den Anwälten beraten, um gemeinsam mit ihnen „Dokumente und Zeugnisse für die unabhängige Lizenzierungskommission vorzubereiten.“

Zudem behalte man sich vor, auf den Lizenzentzug mit einer Klage vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS zu reagieren. Nach Bekanntgabe der Entscheidung hat das Astana-Management 15 Tage Zeit dazu.

Fraglich ist nach jetzigem Stand, ob das Team bei den im März anstehenden WorldTour-Rennen Paris-Nizza und Tirreno-Adriatico wird teilnehmen können. In den kommenden beiden Wochen sind zudem Einsätze bei der Tour de Langkawi in Malaysia sowie beim italienischen Eintagesrennen Strade Biance geplant.

„Wir warten auf die Entscheidung der Unabhängigen Lizensierungskommission und sind nach wie vor bereit, an Paris-Nizza und Tirreno-Adriatico teilzunehmen“, zitierte cyclingnews.com einen Teamsprecher.

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