Niermanns Saison auf Video
Rabobank-Profi Grischa Niermann erklärt, wie er sein Rad gegen den Winter wappnet. [weiter]
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23.01.2009 - Angaston (dpa/rsn) - Lance Armstrong (Astana) rollte auf der 4. Etappe der Tour Down under als 47. mit dem Hauptfeld über den Zielstrich. Nach dem Rennen gab der US-Amerikaner zu, dass ihn die Etappe doch mehr gefordert habe, als er angenommen hatte. „Dass ich überhaupt hier bin, ist doch mehr als ich selbst erwartet habe. Ich möchte nur daran erinnern, dass die Saison sehr lang sein wird und ich dreieinhalb Jahr kein Rennen bestritten habe“, warnte der siebenmalige Tour-Sieger vor überhöhten Erwartungen.
Nachdem er sich an den beiden vorausgegangenen Tagen als Ausreißer in Szene setzen konnte, ließ es der 37-jährige Texaner diesmal ruhiger angehen. "Es ist härter, als ich gedacht habe. Es wird sehr aggressiv gefahren, es gibt viele Ausreißversuche. Dazu kommen die Hitze, die Berge und der Wind", sagte Armstrong, der in der Gesamtwertung nunmehr 39 Sekunden Rückstand auf den führenden Australier Allan Davis (Quick Step) aufweist. "Ich habe mit einigen anderen Fahrern gesprochen. Sie sagten mir, dass sie müde seien und gegen eine leichte Etappe nichts einzuwenden hätten. Die Tour Down Under ist kein einfaches Rennen."