Christian Müller Neunter - weiter Chance aufs Gelbe Trikot

Merkur Cycling Team: Schadens-begrenzung bei „Rad am Ring“

Von Anne Löffler

Foto zu dem Text "Merkur Cycling Team: Schadens-begrenzung bei „Rad am Ring“"
| Foto: Merkur Cycling

31.07.2016  |  Christian Müller vom Merkur Cycling Team beendete gestern mit einem neunten Platz das siebte von zehn Rennen der Jedermann-Rennserie German Cycling Cup. 

Müller sichert sich mit einem Punkteverlust
von lediglich fünf Zählern auf den Gesamtführenden Manuel Kirfel vom Team Bürstner Dümo Cycling die Möglichkeit, in den nächsten Rennen weiter um das Gelbe Trikot zu kämpfen. Mit einer Top-Mannschaftsleistung, und einem guten 15. Platz von Tom Walther konnte die Teamleitung ein positives Fazit des schweren Eifel-Rennens ziehen.

Die Kurzfassung: Florian Vrecko vom Team Strassacker gewinnt die 2016er Austragung von „Rad am Ring“ in 4:01:54 h, vor Bernd Hornetz (ohne Team) und Nils Kessler, ebenfalls Team Strassacker).

Pünktlich 12 Uhr fiel der Startschuss auf der
1984 erbauten Grand-Prix-Strecke auf dem Nürburgring, und schickte das Starterfeld auf die schweren 150 Kilometer des Radsport-Klassikers.

Auf sechs Runden à 25 Kilometer mussten die Starter insgesamt 3000 Höhenmeter, und pro Runde 73 Kurven hinter sich bringen. Die 1927 eröffnete legendäre Nordschleife, auch „Grüne Hölle“ genannt, verlangt den Fahrern alles ab.

Das Rennen war von Beginn an schnell,
wobei in der vierten Runde die entscheidende Attacke gesetzt wurde, bei der zehn Ausreißer sich vom Feld lösen konnten. Acht Fahrer aus dieser Spitzengruppe waren es dann auch, die später den Sieg unter sich ausmachten.

Die restlichen GCC-Rennen:

14. August, Velorace, Dresden
23. - 25. September, Riderman, Bad Dürrheim
3. Oktober, Münsterland Giro, Münster

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