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2. Juli - Graz - Berg-Einzelzeitfahren - 850 m, 95 hm - max. 21 % Steigung

Schlossbergman: Der härteste Kilometer in Graz

Foto zu dem Text "Schlossbergman: Der härteste Kilometer in Graz"
Die Organisatoren Eduard Hamedl, Robert Hoiss und Jacob Zurl (von links) am Grazer Schlossberg. | Foto: Klaus Lafer

29.06.2017  |  (rsn) - Pflicht-Termin für Laktat-Junkies am kommenden Sonntag: Nicht einmal einen Kilometer lang, aber im Schnitt mehr als 12 Prozent steil – "der Schlossbergman ist der härteste Kilometer auf dem Rad in Graz", sagt Jacob Zurl vom Veranstalter RC Glocknerman, zur dritten Ausgabe des Steirer Bergrennens am 2. Juli.

Bei einer Streckenlänge von 850 Meter sind 95 Höhenmeter mit drei Kopfsteinpfaster-Passagen und einer maximalen Steigung von 21% zu überwinden. Laut Veranstalter sind noch ausreichend viele der insgesamt 255 Startplätze zu haben. 

2:19,4 min war die fabelhafte Zeit, die Lukas Schlemmer im vergangenen Jahr als neuen Streckenrekord auf das steile Straßenpflaster brannte. Mal sehen, ob's dieses Jahr wieder einen neuen gibt.

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Bereits vor mehr als 50 Jahren war der Schlossberg Schauplatz eines Bergsprints. "Der erfreute sich großer Beliebtheit bei Zuschauern und Fahrern", so Mit-Organisator Eduard Hamedl vom Landesradverband Steiermark. Und im vergangenen Jahr wurde das Bergzeitfahren nach 26 Jahren Pause wiederbelebt.

Ab 1960 war der Schlossberg beim „Grazer Messe-Preis“ Schauplatz eines Radrennens; zudem war er Teil der Österreich-Rundfahrt, und der "Dusika-Tour". Der letzte offizelle "Messe-Preis" fand 1989 statt.

Ausgetragen als ÖRV-Rennen, sind beim "Schlossbergman" sowohl lizensierte Fahrer als auch unlizensierte Hobbysportler zugelassen - letztere in zwei Altersklassen, und mit im vergangenen Jahr über 200 Teilnehmern.

Wie erstmals im vergangenen Jahr gibt's auch heuer wieder den Duathlon: Zuerst mit Laufschuhen hinauf zum Glockenturm, und anschließend nach einer kurzen Verschnaufpause mit dem Rad. Zudem werden wieder - außer Konkurrenz - Prominente auf E-Bikes den Schlossberg hochjagen.

"Die Startgebühr ist niedrig - 10 Euro -", betont Robert Hoiss vom RC Glocknerman, "das Preisgeld nicht - insgesamt rund 3000 Euro werden ausgeschüttet" (Anmeldung unter dem Link hier unten).

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