25. bis 27. September - Bad Dürrheim/ Schwarzwald - drei Etappen - mit Einzel-Zeitfahren

RiderMan: „Ride like a Pro“ - jetzt anmelden

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| Foto: Sauser Sport & Event Managament

14.09.2017  |  (rsn) - Nur noch acht Tage, bis 22. September, läuft die offizielle Online-Anmeldung für die 18. Ausgabe des "Rothaus RiderMan" vom 29. September bis 1. Oktober in Bad Dürrheim (siehe Link hier unten). Danach gibt's nur noch die Nachmeldung vor Ort, am Renn-Wochenende.

Eines der ältesten Jedermann-Rennen in Deutschland,
und eines der wenigen Hobby-Etappen-Rennen präsentiert sich mit dem Motto: Ride like a Pro. „Wir haben Profi-Niveau, in Sachen Strecken, Streckenschutz, Orga, Betreuung und Verpflegung“, sagen die Veranstalter-Brüder Kai und Rik Sauser aus Donaueschingen: „Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind alljährlich derart positiv, dass man schon fast rot wird.“

Auch hier sticht das Rennen im Schwarzwald hervor: Der "Rothaus RiderMan" ist das einzige Etappen-Rennen im Rahmen des „German Cycling Cup“, der Jedermann-Rennserie mit über 30 000 Startern bei elf Veranstaltungen.

Es gibt ein anspruchsvolles Einzel-Zeitfahren,
mit professioneller Startrampe auf voll abgesperrter Strecke. Diese erste Etappe gegen die Uhr, die auch für Tagesstarter offen ist, hat es bei „Vollgas“ über die 16 Kilometer und 200 Höhenmeter ganz schön in sich.

Auch für die zweite Etappe, das erste von zwei Straßenrennen, benötigt man Moral und Beine. Mit 1520 Höhenmeter auf 102 Kilometern geht es in den lieblichen Schwarzwald.

Die Schluss-Etappe am Sonntag,
für die sich wie am Freitag auch Tagesstarter anmelden können, hat 89 Kilometer und 1220 Höhenmeter im Profil - bucklig, knackig, aber auch auch mal topfeben.

Ein weiteres Highlight am letzten September-Wochenende in Bad Dürrheim ist gleichzeitig eine Deutschland-Premiere: Erstmals findet im Rahmen des "Riderman" die Radsport-Weltmeisterschaft der Journalisten statt, die World Press Cycling Championships (WPCC). Zum ersten Mal nun in Deutschland, dessen Rennsport treibende Pressevertreter nach den Italienern die weltweit Erfolgreichsten unter den Medienschaffenden sind, und nun auf einen Heimvorteil hoffen...

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