22. Juni, 13. Juli 2019 - Tesero/ Trentin - 24-h-Rennen, Randonnée, Self-Support-Race

Dolomitics Bike Festival: Fünfmal Dolomiten extrem

Foto zu dem Text "Dolomitics Bike Festival: Fünfmal Dolomiten extrem"
| Foto: dolomitics.it

05.11.2018  |  (rsn) - Wer sich's im kommenden Sommer mal so richtig geben möchte: Am 22. Juni und am 13. Juli startet am Lago di Tesero im Trentin die fünfte Ausgabe des "Dolomitics Bike Festival", mit fünf extremen Rad-Runden durch die Dolomiten.

Ende Juni geht das 24-Stunden-Rennen "Dolomitics24"
auf einem 30-km-Rundkurs mit 1250 Höhenmetern von Tesero aus über die Bühne, mit drei Kilometern Anstieg zum Lavazé-Pass (1918 m), und vier Kilometern zum Passo Pampeago (2020 m). Gefahren wird solo, oder in 2er- bis 4er-Teams.

So richtig hart wird's dann Mitte Juli beim Rad-Marathon "Randolomitics", eine Randonnée mit Zeitnahme, aber ohne Klassifikation. Es gibt drei Varianten für alle Ansprüche; Start und Ziel sind ebenfalls in Tesero im Fleimstal/ Val di Fiemme.

"EasyFleim" hat 150 Kilometer und 4000 Höhenmeter

(ob das so easy wird;-), mit Passo Valles, Passo San Pellegrino, Passo Costalunga (Karer-Pass), Passo Lavaze und Passo Pampeago. Die Teilnehmer haben dafür maximal zwölf Stunden Zeit.

Die zweite Variante, genannt "Fiemme", hat 243 Kilo- und satte 6800 Höhenmeter - mit neun Pässen: Valles, Fedaia, Sella, Gardena (Grödner Joch), Campolongo, Pordoi, Costalunga, Lavaze und Pampeago. Maximal-Zeit: 20 Stunden.

Im kommenden Jahr gibt's bei "Fiemme" eine Variante mit dem Passo Giao (2233 m), was die Strecke um 32 km und 900 hm auf 275 km mit 7700 hm bringt. Dafür sind dann zwei Stunden mehr, also gesamt 22 h Zeit.

Richtig knackig ist die Runde "Dolomiti": 435 Kilometer
und nicht weniger als 16 Pässe mit insgesamt 13 800 Höhenmeter (sic!) stehen am Programm - Valles, Pellegrino, Pordoi, Fedaia, Sella, Gardena, Valparola, Giau, Forcella Staulanza, Duran, Forcelle Aurine, Cereda, Gobbera, Broccon, Manghen und Pampeago. Immerhin darf man sich dafür 42 Stunden Zeit lassen...

Wem das noch nicht hart genug ist: Neu im kommenden Jahr ist am "Randolomitics"-Wochenende das Self Support Race "TransDolomiticsWay", ein Selbstversorger-Rennen über rund tausend Kilometer, mit vier Kontrollpunkten. Die Strecke wird demnächst auf der Seite des "Dolomitics Cycling Club" (siehe Link hier unten) bekannt gegeben.

Weiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößernWeiteres Foto - mit Klick vergrößern

Weitere Jedermann-Nachrichten

04.09.2026Team Velolease: Zum vierten Mal auf dem Stockerl

Mehr als 4000 Starter jedes Jahr - der Ötztaler Radmarathon gehört für viele Radsportler/innen zum Höhepunkt der Saison. Für das Team Velolease war die 45. Auflage des Klassikers noch einmal etwa

02.09.2026Team Strassacker: Trotz Verpflegungs-Problemen am Podium

227 Kilometer, 5500 Höhenmeter, vier Pässe - schon die blanken Zahlen des Ötztaler Radmarathons sprechen für sich. Am vergangenen Sonntag stellten sich fünf Jungs des Teams Strassacker - Nils Kes

30.08.2026Der Ötztaler Radmarathon im Livestream

(rsn) - Der legendäre Ötztaler Radmarathon live und in voller Länge im Stream: 227 Kilometer und 5500 Höhenmeter erwarten tausende Radfahrer am Sonntag. Vier Alpenpässe müssen überwunden werden

27.08.2026Deutschland-Tour Jedermann: Wieder ganz oben am Treppchen

Das Jedermannrennen der Deutschland-Tour gehört fest zur Team-Geschichte des Teams Strassacker - war es doch Anlass für seine Gründung. Nachdem wir dabei im Vorjahr leer ausgingen, sollte in diesem

03.08.2026Team Strassacker: Vier Rennen - und viele Erfolge

Seit vielen Jahren zieht es das Team Strassacker traditionell Ende Juli in die "Grüne Hölle" der Eifel. Auf dem legendären Nürburgring starteten die Jungs des Teams dieses Jahr in unterschiedliche

30.07.2026Rad am Ring: Florian Christ triumphiert in der grünen Hölle

Meine Vorgabe als Team-Chef für das Rennen am Nürburgring war eindeutig: Individuelle Ziele werden dem Gesamtsieg untergeordnet. Mit einer klaren Taktik gingen wir ins Rennen, denn das Ziel war: Am

27.07.20263Rides Gravel Winterberg: Zehn Stunden Vollgas auf Schotter

Drei Tage feinste Gravel-Action im Hochsauerland: Das 3Rides-Gravel-Etappen-Rennen lockte viele ambitionierte Radsportler/innen nach Winterberg, so auch das Team Strassacker. Auch wenn die anspruchsvo

07.07.2026Maratona dles Dolomites: Über sieben Pässe musst Du fahr´n...

Die Maratona dles Dolomites zählt seit vielen Jahren zu den prestigeträchtigsten Granfondos in Europa: 138 Kilometer, 4230 Höhenmeter, legendäre Dolomiten-Pässe wie Pordoi, Sella, Grödner Joch,

01.07.2026Granfondo Livigno: Teamwork auf den schönsten Alpenpässen

167 Kilometer, 4300 Höhenmeter und sieben Pässe – nur zwei Wochen nach dem für uns recht erfolgreichen SuperGiro Dolomiti folgte mit dem Granfondo Alé Livigno für neun Fahrer des Team VeloLease

30.06.2026Tour Transalp: Finale furioso am Lago

Die letzte Etappe der Tour Transalp führte uns von Lavarone nach Riva del Garda. Mit 85 Kilometern war sie etwas kürzer als die der vorherigen Tage, hatte mit rund 1850 Höhenmetern aber noch einmal

29.06.2026Gravel Vianden: Mit Knallgas an der Our

(rsn) - Gravel boomt - das sieht man auch in Vianden in Luxemburg: Das UCI Eislek Gravel Race zieht jedes Jahr mehr Starterinnen und Starter an. Am vergangenen Sonntag ging es auf einer 37-km-Runde mi

28.06.2026Tour Transalp: Zwei Zeitfahren auf einer Etappe

Die vorletzte Etappe der Transalp führte uns gestern von Semonzo nach Lavarone. Pünktlich um neun Uhr ging es auf die 126 Kilometer lange Strecke mit fast 2860 Höhenmetern - die mit einem besondere

JEDERMANN-RENNEN DIESE WOCHE
  • Keine Termine