2. Juni - Urbino/ Marken (I) - 94 km, 1400 hm; 143 km, 2500 hm

Granfondo Straducale: Eine Runde in der „Wiege der Renaissance“

Foto zu dem Text "Granfondo Straducale: Eine Runde in der „Wiege der Renaissance“"
| Foto: straducale.it

20.01.2019  | 

(rsn) - In den weiten Hügeln der Marken (it. Marche), umgeben von einer Stadtmauer aus Backstein, liegt das nette Städtchen Urbino, genannt „Wiege der Renaissance“, und seit 1998 Unesco-Weltkulturerbe. Wer Urbino und sein schönes Umland auf dem Rad erleben möchte, der sollte sich Anfang Juni für den "Granfondo Straducale" anmelden.

Zwei Strecken führen durch die pittoresken, aber durchaus anspruchsvollen Hügel
der Marken rund um Urbino: Der "Granfondo" mit 143 Kilo- und 2500 Höhenmetern, sowie der "Mediofondo" mit 94 km und 1400 hm.

Höhepunkt des Granfondo ist die 6,5 km lange, wunderschöne Auffahrt zum Passo della Forchetta (780 m), entlang des Flüsschens Cesano, und am Fuß des Monte Catria (1701 m), einst heiliger Berg der Römer, mit etlichen noch erhaltenen Bauwerken und einem versteckten mittelalterlichen Kloster. Mit im Schnitt gut fünf Prozent Steigung ist die Forchetta kein großes Problem für Rennradler - allerdings gibt es zwischendurch immer wieder Rampen von zehn bis zwölf Prozent.

"Der Granfondo Straducale ist vor allem
auf der kürzeren Strecke ideal, um das prächtige Panorama unserer schönen Berge zu geniessen", sagt Samuele Fanelli, Präsident des örtlichen Verkehrsvereins, und selbst aktiver Radsportler.

Auf jeden Fall sollte man einen Tag (oder auch mehr) dranhängen, um den Start- und Zielort Urbino anzuschauen - eine der schönsten historischen Städte Oberitaliens.
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