12. bis 14. April - Markersdorf/ Niederösterreich - mit 2-h-Rennen

Grand Prix Fliegerhorst: „All Most Cycling“ für die ganze Familie

Foto zu dem Text "Grand Prix Fliegerhorst: „All Most Cycling“ für die ganze Familie"
| Foto: Ernst Teubenbacher/ Radrenn-Team Pielach-Tal

12.02.2019  |  (rsn) - Gleich drei Tage lang steht beim "Grand Prix Fliegerhorst presented by Raiffeisen" in Markersdorf an der Pielach der Radsport im Mittelpunkt: Zum sechsten Mal geht vom 12. bis 14. April im schönen Mostviertel in Niederösterreich ein Radfest für die ganze Familie über die Bühne. Die Online-Anmeldung läuft seit Mitte Januar (siehe Link hier unten).

"Unser Renn-Motto lautet all most cycling", sagt OK-Chef Florian König:
"Das bedeutet, dass sich bei uns im Most-Viertel alles um den Radsport dreht - für Hobby- oder Leistungs-Sportler, Kinder und Jugendliche, ein echtes Radfest für alle."

Am Samstag (13. 4.) sind die Rennen für die lizenzierten Sportler, in den Kategorien U17, Junioren, Juniorinnen, Damen, U23, Amateure, Masters, und auch für die sogenannten Tagespass-, also Hobby-Fahrer. Am Sonntag Vormittag wird für die Lizenz-Kategorien ein Straßenrennen ausgetragen.

Um 14/30 Uhr fällt der Startschuss
zum Zwei-Stunden-Hobbyrennen auf der 4-km-Runde. Sieger ist, wer die meisten Kilometer in zwei Stunden zurücklegt; starten kann jeder, der das 16. Lebensjahr vollendet hat. Es gibt auch die Möglichkeit, in Zweier-Teams zu starten (männlich, weiblich oder mixed).

Neu ins Programm wurde das Einstunden-Rennen aufgenommen, ausschließlihc für Fahrer/innen ohne Lizenz (ÖRV/ UCI). "Mit dieser Regelung wollen wir wieder verstärkt die echten Hobby-Sportler ansprechen", sagt OK-Chef Florian König: "Die Distanz wurde daher mit einer Stunde extra kurz gewählt".

Beide Wettbewerbe werden zur "MTB-Trophy" zählen, einer Gesamtwertung von fünf Mountainbike- und zwei Straßenrennen. Das Teilnehmer-Limit beim 2-Stunden-Bewerb liegt bei 80 Personen, beim 1-Stunden-Bewerb bei 50.

Warum "Grand Prix Fliegerhorst"?
In Markersdorf an der Pielach war im Zweiten Weltkrieg ein Luftwaffen-Stützpunkt, bis heute gibt es noch die alten Straßen und Pisten aus Betonplatten. "Was bei Paris - Roubaix die Kopfsteinpflaster-Abschnitte sind, sind bei uns die Betonplatten", so Florian König. Eine Runde ist vier Kilometer lang und flach.

Für Kinder gibt's einen "Mini Grand Prix" mit einer Gesamtwertung der beiden Renntage, für die Jahrgänge 2005 bis 2009: ein Rundstrecken-Rennen (auf verkürzter Strecke), und einem Geschicklichkeits-Wettbewerb. Und natürlich ist auch für das leibliche Wohl von Teilnehmern und Zuschauern bestens gesorgt.

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