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25. bis 31. Juli - Bozen - 6 Etappen - noch Plätze frei

Giro delle Dolomiti: Mit Francesco Moser durch Südtirol

Foto zu dem Text "Giro delle Dolomiti: Mit Francesco Moser durch Südtirol"
| Foto: Cor Vos

23.07.2021  |  (rsn) - Haben Sie nächste Woche schon was vor? Seit mehr als 40 Jahren ist der Giro delle Dolomiti für viele Amateure eine der schönsten Strassen-Etappen-Veranstaltungen Europas: Eine Woche lang (oder nach Wahl auch drei Tage), vom 25. bis 31. Juli ist der Giro in Südtirol unterwegs. Laut Veranstalter Simon Kofler sind noch wenige Plätze zu haben - alles immer von Bozen aus, ohne lästige Hotel-Wechsel...

Dabei sind nicht nur mehrere hundert Hobby-Radler/innen aus aller Welt,
sondern auch ehemalige Sportgrößen - dieses Jahr beispielsweise der frühere Straßen-Weltmeister, Stundenweltrekordhalter, Giro- und Klassiker-Sieger Francesco Moser; oder Werner Perathoner, mehrfacher italienischer Super-G-Meister und Sieger diverser Weltcup-Rennen, unter anderem in Garmisch.

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Am Sonntag ist es soweit: Die 44. Dolomiten-Radrundfahrt beginnt 
mit dem ersten Teilstück vom Bozner Talkessel auf Mendel- und Gampen-Pass, zum Einrollen mit 91 Kilo- und 1660 Höhenmetern. Insgesamt werden zehn zeitgestoppte Strecken gefahren, eine neue Tour gibt's in den Brenta-Dolomiten, dazu neue Auffahrten, und einige Strecken werden vom Giro d’Italia übernommen.

Am Programm stehen neben Mendel- und Gampen-Pass
die Seiser Alm, Madonna di Campiglio, die Paganelle und das Nons-Tal, der Grödner Pass und der Passo Campolongo, der Niger-Pass und der Karer See, sowie die Abschluß-Runde durch die Weinberge des Südtiroler Südens. Insgesamt legen die Hobby-Radler während der sechs Etappen 661 Kilometer und 11 555 Höhenmeter zurück.

„Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer an der Dolomiten-Radrundfahrt tankt eine Woche Südtirol pur", ist Simon Kofler überzeugt: "Er nimmt eine Vielzahl an wunderschönen Erinnerungen mit - an unsere Landschaft, an unser hervorragendes Essen, das exklusiv aus lokalen Produkten zubereitet wird. Natürlich auch an die Menschen, die die Radsportler bei ihrem Abenteuer durch die sagenhafte Südtiroler Bergwelt begleiten. Seien es die Einheimischen, mit denen sie während der Rundfahrt in Kontakt kommen, seien es unsere vielen Freiwilligen in der Organisation, die jeden Wunsch von den Augen ablesen."

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